Galaxy KFA2 GeForce GTX 770 EX OC
OCZ ARC 100 SSD mit 240 GB im Test
Passiver Zwerg: ZOTAC ZBOX CI540 nano
Plextor M6S SSD mit 256 GB im Test
OCZ Vector 150 SSD mit 480 GB im Praxistest
Sapphire Radeon R7 250 Ultimate im Test

Neuer Mitspieler: SteelSeries Ikari Optical


Erschienen: 29.12.2007, Autor: Jochen Schembera
Vorwort

Wie unsere Reviews zu Eingabegeräten, insbesondere zu Mäusen, in letzter Zeit deutlich gezeigt haben, lassen sich die Hersteller mittlerweile hinsichtlich der Ergonomie als auch der Features, die die Geräte bieten, einiges einfallen. Die eher unter Insidern bekannte Firma SteelSeries, die ihre Peripherie ausdrücklich nur für Gamer entwickelt, möchte im Ringen um die Hardware-Krone in diesem Bereich mitmischen und den etablierten Herstellern Paroli bieten.

SteelSeries, ein 2001 gegründeter und hierzulande eher unbekannter Hersteller von Gaming-Zubehör mit Sitz in Dänemark, hat seit kurzem zwei neue Gaming-Mäuse ins Programm aufgenommen, die in Zukunft dessen Portfolio aufstocken sollen. Dabei handelt es sich nach Aussage des Herstellers um komplette Neuentwicklungen, die in Zusammenarbeit mit Profi-Spielern entworfen wurden. Die beiden Neuzugänge werden künftig die zusammen mit Microsoft hergestellten Modelle IntelliMouse SteelSeries 1.1 und 3.0 ablösen. Beide neuen Modelle hören auf den Namen Ikari und unterscheiden sich im Wesentlichen durch den verbauten Sensor. Bei der Ikari Optical, unserem heutigen Testkandidaten, kommt ein optischer Sensor mit einer Abtastrate von 6.500 fps zum Einsatz. Damit bewegt sich die Ikari Optical auf dem Niveau diverser optischer Mäuse etwa von Razer. Konzipiert ist die Ikari Optical speziell für FPS-Spieler.

Die Zielvorgabe, die für SteelSeries bei der Entwicklung der Ikari leitend war, liest sich wie folgt: Man wollte eine (nach eigenen Worten) "bullshitfreie Maus" entwickeln, die sich auf die für Gamer notwendigen und sinnvollen Features beschränkt. Herausgekommen ist dabei eine absolut puristische Maus, die von der Auflösungsverstellung abgesehen keine weiteren treiberseitigen Funktionen bietet. In diesem Punkt grenzt SteelSeries sich also dezidiert von den geradezu überladenen Modellen anderer Hersteller ab. Ob diese Radikalkur der Ikari dazu verhilft, sich unter etablierten Konkurrenten zu behaupten, soll unser Test klären.

Bevor wir jedoch zu unserem Test kommen, möchten wir uns bei Hersteller SteelSeries bedanken, der so freundlich war, uns ein Testexemplar der Ikari Optical zur Verfügung zu stellen. Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.

Lesezeichen

Vor scrollenWeitere Artikel aus der Kategorie EingabegeräteZurück scrollen
Bewerten Sie diesen Artikel!

Bewertung nur durch Mitglieder möglich!

Bewertungen: 3 (Ø 2,00)