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Crucial m4 SSD mit 256 GB im Praxistest


Erschienen: 02.05.2012, Autor: Stefan Boller, Patrick von Brunn
Testsystem
  • Prozessor
    • Intel Core i7-2600K (4x 3,40 GHz, 1 MB L2-Cache, 8 MB L3-Cache, Sandy Bridge)
  • Motherboard
    • Intel Desktop Board DP67BG (Intel P67-Chipsatz)
  • Arbeitsspeicher
    • 4 GB Kingston HyperX PC3-16000U XMP (DDR3-1333, CL9-9-9-24-1T)
  • Grafikkarte
    • Asus ENGTX275/HTDI/896MD3 (GeForce GTX 275, 633/1404/1134 MHz, 896 MB GDDR3)
  • Primäre Festplatte
    • Intel X25-V G2, 40 GB (32 MB Cache, SATA2, Systemlaufwerk)
  • Sekundäre Festplatte
    • Intel SSD 510, 120 GB
      2,5 Zoll, 128 MB Cache, SATA3 (SSDSC2MH120A2K5)
    • Intel SSD 520, 240 GB
      2,5 Zoll, SATA3 (SSDSC2CW240A301)
    • Intel SSD 320, 300 GB
      2,5 Zoll, 64 MB Cache, SATA2 (SSDSA2CW300G3K5)
    • Intel SSD 320, 600 GB
      2,5 Zoll, 64 MB Cache, SATA2 (SSDSA2CW600G3K5)
    • Intel SSD 310, 80 GB
      mSATA, 32 MB Cache, SATA2 (SSDMAEMC080G2C1)
    • Crucial m4 SSD, 256 GB
      2,5 Zoll, 128 MB Cache, SATA3 (CT256M4SSD2CCA)
    • OCZ RevoDrive 3 X2, 480 GB
      PCI Express 2.0 x4 (RVD3X2-FHPX4-480G)
    • OCZ Synapse Cache, 64 GB
      2,5 Zoll, SATA3 (SYN-25SAT3-64G)
    • OCZ Vertex 2 Extended, 120 GB
      2,5 Zoll, SATA2 (OCZSSD2-2VTXE120G)
    • OCZ Vertex 3, 240 GB
      2,5 Zoll, SATA3 (VTX3-25SAT3-240G)
    • OCZ Vertex 3 Max IOPS, 240 GB
      2,5 Zoll, SATA3 (VTX3MI-25SAT3-240G)
  • Netzteil
    • be quiet Dark Power Pro P7 1200 Watt
  • Sonstiges
    • Thermalright MUX-120
    • TEAC DV-516D 16x (DVD-ROM)
  • Treiber
    • Windows Nvidia GeForce 306.97
    • Intel Rapid Storage 10.1.0.1008
    • Intel Chipset 9.2.0.1016
  • Software
    • Microsoft Windows 7 Professional SP1 (64 Bit)
    • Microsoft DirectX 11
Testverlauf

Für die Tests kamen die Tools AS SSD und H2benchw zum Einsatz. Die vier synthetischen Tests des AS SSD-Benchmarks ermitteln die sequentielle und zufällige Lese- und Schreibgeschwindigkeit unserer Testprobanden. Diese Tests werden ohne Nutzung des Betriebssystem-Caches durchgeführt. In den sequentiellen Tests misst das Programm wie lange es dauert, eine 1 GB große Datei zu lesen respektive zu schreiben. Im 4K-Test wird die Lese- und Schreibleistung bei zufällig ausgewählten 4K-Blöcken ermittelt. Der 4K-64-Thrd-Test entspricht dem 4K-Prozedere, nur dass in diesem Fall die Lese-und Schreiboperationen auf 64 Threads verteilt sind. Damit wird der typische Start eines Programms bzw. Prozesses simuliert. Zuletzt wird noch die Zugriffszeit der SSD ermittelt, wobei der Zugriff beim Lesen über die gesamte Kapazität der SSD (Fullstroke) ermittelt wird. Der Schreibtest erfolgt mit einer 1 GB-Testdatei.

Zum AS SSD-Benchmark gehören ebenso drei Praxistests, bei denen folgende Test-Ordner erzeugt werden: ISO (zwei große Dateien), Programme (typischer Programmordner mit vielen kleinen Dateien) und Spiele (Ordner eines Spiels mit kleinen und großen Dateien). Diese drei Ordner werden mit einfachem copy-Befehl des Betriebssystems kopiert. Der Cache bleibt für diesen Test eingeschaltet. Die Praxistests zeigen die Leistung der SSD bei gleichzeitigen Lese- und Schreiboperationen. In allen drei Praxistests beträgt die Größe der Testdatei 1 GB. Aus den Einzelergebnissen wird entsprechend ein Gesamtscore zur Bewertung der Ergebnisse ermittelt. Eine zusätzliche Grafik verdeutlicht die Geschwindigkeit der Testprobanden in Abhängigkeit der möglichen Kompression der Testdaten.

h2benchw gehört zur Tool-Sammlung vom vom Magazin für Computertechnik (c't) aus dem Heise Verlag. Das von der Optik her eher spartanische Programm liefert eine Reihe von synthetischen und praxisorientierten Messwerten, die im Einzelnen wie folgt aussehen: Sequentielles Lesen/Schreiben, mittlere Zugriffszeit Lesen/Schreiben und verschiedene Anwendungsprofile (siehe nächste Seite). Wenn der Schreibzugriff auf das Zielmedium aktiviert werden soll, darf keine Partition auf dem zu testenden Laufwerk vorhanden sein. Dies ist darin begründet, da h2benchw unabhängig von einem Dateisystem arbeitet.

H2benchw kann beim Test eines Laufwerks folgende verschiedene Anwendungsprofile durchspielen: Installieren, Kopieren, Swappen, Photoshop, Word und Antivirus (F-Prot). Mithilfe dieser Profile werden häufig benutzte Anwendungen bzw. deren typischen Lese- und Schreiboperationen in der Praxis simuliert. Aus diesen Einzelwerten wird zudem ein Anwendungsindex berechnet, der Aufschluss über die Overall-Performance des Testprobanden gibt.


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