160 GB: Zwei 2,5 Zoll Festplatten im Test


Erschienen: 28.08.2006, Autor: Andreas Venturini
Samsung HM160JC PATA (160 GB)

Wie bereits angesprochen, besitzen beide Festplatten ein Parallel-ATA Interface, so auch die Samsung HM160JC. Die Platten rotieren dabei mit maximal 5400 Umdrehungen pro Minute - dementsprechend niedrig ist die Geräuschentwicklung. Aufgrund der vergleichsweise geringen Kapazität von 160 Gigabyte besitzt sie lediglich 8 MB Cache, die aber ausreichend dimensioniert sind.

Interessanterweise kommt in dem Laufwerk ein flüssigkeitsgelagerter, sogenannter "Fluid Dynamic Bearing Spindle Motor" zum Einsatz. Dessen Funktionsweise haben wir bereits in unserem letzten Review näher erläutert, genauso wie die von Samsung patentierte SilentSeek-Technologie und auch die Load/Unload Head Technologie, die die mechanischen Bauteile innerhalb des luftdichten Gehäuses schonen soll. Wir möchten an dieser Stelle auf unseren letzten Artikel verweisen und hier nicht weiter auf die einzelnen Techniken eingehen. Da die Festplatte bei Redaktionsschluss noch nicht im freien Handel verfügbar war, müssen wir Ihnen eine genaue Preisangabe schuldig bleiben.

Seagate Momentus 5400.3 PATA (160 GB)

Die Seagate Momentus ST9160821A war die erste Festplatte von Seagate, die die Perpendicular Recording Technologie mit an Bord hatte. Neben dem Ultra ATA-100 Interface bietet auch sie 5400 Umdrehungen pro Minute und ebenfalls 8 MB Cache. Wie auch das Samsung-Laufwerk ist die Seagate Momentus aus zwei Datenscheiben à 80 GB aufgebaut, 4 Schreib-/Leseköpfe sorgen für das Auslesen bzw. Schreiben der Daten. Wer einen Kauf plant muss derzeit (Stand: August 2006) etwa 180 Euro auf den Tisch legen.

Die Garantiezeit beträgt bei beiden Laufwerken 3 Jahre.

Rein optisch unterscheidet sich die Seagate Momentus 5400.3 kaum von Samsungs HM160JC.


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