Schick: Aspire X-Plorer Gehäuse im Test


Erschienen: 25.07.2005, Autor: Patrick von Brunn
Extras

Mit zu den Extras zählen wir natürlich das seitliche Fan-Duct, welches jedoch auch nur eine halbfertige Lösung ist: es fehlt ein zusätzlicher Lüfter innerhalb des Kanals, um auch wirklich "echte" Frischluft von Außen nach Innen zu transportieren. So bleibt leider nur ein passiver Fan-Duct mit Staubfilter, der je nach Kühlung und Motherboard mehr oder minder effizient ist. Als deutlich nützlicheres Feature entpuppt sich das Front-Panel mit zwei USB-Anschlüssen und einem FireWire-Port. Über das LCD lässt sich die Temperatur des im Inneren frei beweglichen Sensors bequem anzeigen, auch wenn der vertikale Blickwinkel etwas zu wünschen übrig lässt. Über den Drehregler lässt sich die Ausgangsspannung für den Anschluss der Gehäuselüfter zwischen 6,95 und 11,66 Volt steuern. Zwar wird weder Drehzahl (kein Tacho-Signal) noch Spannung über das LCD ausgegeben, doch kann man sich an der Lautstärke der Lüfter bzw. deren Helligkeit orientieren. Alles in Allem eine nette Zusatzfunktion für den weniger anspruchsvollen Nutzer.

Außerdem sehr nützlich ist der komplett entnehmbare Motherboardschlitten. Hierzu muss man lediglich die rechte Seitenwand entfernen und schon lässt sich der Schlitten (ohne Schrauben) herausnehmen. So lassen sich Installation des Motherboards und anschließendes Wiedereinsetzen des Schlittens ohne großen Aufwand erledigen - ein Segen, besonders für die unter Bastel-Phobie leidenden unter Ihnen. Durch das Festschrauben der Seitenwand ist auch der Schlitten wieder fest verankert.


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