Cool: Sapphire X1900 XTX Toxic Review


Erschienen: 11.08.2006, Autor: Patrick von Brunn
Software und Treiber

Als Treiber haben wir den offiziellen ATi Catalyst verwendet, der die Versionsnummer 6.4 trägt. Wer nähere Details über den neuen Treiber bzw. die darin enthaltenen Veränderungen erfahren möchte, sollte sich die offiziellen Release Notes etwas genauer ansehen. Für das Steuern von Anti-Aliasing und Anisotropic Filtering kam das Catalyst Control Center zum Einsatz. Als praktisches Gimmick für die Steuerung der Frequenzen bzw. das Übertakten der Grafikkarte, hat das Unternehmen Sapphire das bereits seit vielen Monaten bekannte Tool TriXX mit in den Lieferumfang gepackt.

Download: ATi Catalyst 6.4 (2000/XP/x64)

Overclocking

Zwar kommt die neue Toxic-Karte von Sapphire bereits vom Werk ab mit höheren Frequenzen in die Hände der Kunden, doch ist auch hier das Thema Overclocking nicht uninteressant. Allein die Tatsache, dass standardmäßig mit Wasser gekühlt wird, lässt auf gute Ergebnisse hoffen.

Als maximal stabilen Chiptakt konnten wir dabei eine Frequenz von 724 MHz ermitteln. Dies enspricht, bezogen auf den Toxic-Takt, einer Steigerung von 49 MHz bzw. etwa sieben Prozentpunkten. Der verbaute GDDR3-Speicher profitiert zwar nicht direkt von der Wasserkühlung, doch ist dieser immerhin mit passiven Kühlelementen ausgestattet worden und kann somit sein gesamtes Potenzial entfalten: Mit 890 MHz war ein Zugewinn von 90 MHz bzw. gut elf Prozent kein Problem für die 1,1 ns Chips. Zur Veranschaulichung diente abschließend noch ein kurzer Benchmark.

3DMark06
Sapphire X1900 XTX Toxic (724/890 MHz)
5.368
Sapphire X1900 XTX Toxic (675/800 MHz)
5.009
Angaben in Punkten (mehr ist besser)


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