Die Zwischenlösung: Sapphire X800 GT


Erschienen: 14.10.2005, Autor: Patrick von Brunn
Vorwort

Mit der Radeon X800 GT GPU erweitert das Unternehmen ATi sein ohnehin schon sehr umfangreiches Lineup an Grafikchips der X800-Serie. Der neue Mainstream Chip verfügt über 8 Pixel-Pipelines, gepaart mit 6 passenden Vertex-Shadern, einem 256 Bit breiten Interface für den verbauten Videospeicher und 475 MHz Kerntakt.

Generell dient diese weitere GPU zum Leeren der Lagerhallen von ATi, um es vereinfacht auszudrücken. Es stellte sich heraus, dass es die Radeon X800 GT in zwei Varianten geben wird - entweder mit R423 oder R480 GPU, bei denen jeweils nur maximal 8 Pixel-Pipelines funktionstüchtig sind und daher nicht als X800, X800 XT etc. tauglich sind. Dabei kann der glückliche X800 GT Käufer allerdings nicht bestimmen, welche der beiden GPUs er samt Grafikkarte kauft, da ATi hier keinen Unterschied macht. Vom Overclocking her gesehen kann der R423 problemlos mit dem R480 Chip mithalten, so dass hier keine Abstriche gemacht werden müssen. Der einzige Unterschied liegt darin, dass der R480 ein wenig mehr Strom verbrauchen wird und eventuell etwas wärmer als sein R423 Kollege ist. Mehr dazu auf den nun folgenden Seiten zur Radeon X800 GT aus dem Hause Sapphire. Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen!

Bevor wir nun aber mit dem Produkttest voll durchstarten, möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei Sapphire Deutschland für die Bereitstellung der Karte bedanken.

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