Gut und günstig? Point of View 7900 GS


Erschienen: 17.11.2006, Autor: Patrick von Brunn
Software und Treiber

Bei unserem Test der Point of View GeForce 7900 GS auf Basis des Nvidia G71 kam ForceWare 91.47 zum Einsatz. Mittlerweile ist bereits auch eine neuere Version erhältlich und bietet folgende Änderungen: Der Treiber trägt das offizielle WHQL-Zertifikat und bietet erstmals auch Unterstützung für Nvidia PureVideo HD, Hardwarebeschleunigung für die Formate H.264, VC-1 und MPEG-2 HD, verbesserte Bildqualität beim Post-Processing von Videos, integrierte Unterstützung für das HDCP-Kopierschutzprotokoll per DVI- bzw. HDMI-Eingang und vieles mehr. Eine vollständige Liste aller behobenen und bekannten Probleme finden Sie in den Versionshinweisen zum Treiber.


Download: Nvidia ForceWare 93.71 (2000/XP/x64)

Overclocking

Wie bereits auf der vorherigen Seite angekündigt, haben wir uns auch für das Overclocking-Potenzial der Point of View-Platine interessiert. Dabei konnten wir einen maximalen und dennoch stabilen Chiptakt von 525 MHz ermitteln, was einer Steigerung von satten 75 MHz entspricht (knapp 17 Prozent). Sehr beeindruckend war die gute Leistung des verbauten Hynix-GDDR3-Speichers, der sich auf bis zu 840 MHz beschleunigen lies und somit immerhin 27 Prozentpunkte zulegen konnte (ein Plus von 180 MHz). Alles in allem beglückte uns die Karte durch die neuerlichen Frequenzen mit einem Leistungssprung von 10 Prozent:

3DMark06
Point of View 7900 GS (525/840 MHz)
4.285
Point of View 7900 GS (450/660 MHz)
3.890
Angaben in Punkten (mehr ist besser)


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