Asetek WaterChill Antarctica im Test


Erschienen: 29.11.2004, Autor: Marcel Fladrich
Aufbau

Durch das mitgelieferte Handbuch fällt der Aufbau des Sets sehr leicht, auch wenn es in Englisch geschrieben ist. Wie bereits erwähnt, besticht es durch eine gute Bebilderung, welche es dem Anwender ermöglicht Schritt-für-Schritt nach dieser Anleitung zu verfahren und somit mögliche Probleme auszuschliessen.

Asetek will somit Fehlern vorbeugen und gibt wichtige Hinweise sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Wasserkühlungsinhaber. In unserem Test bauten wir die Wasserkühlung in einen YeongYang Cube, welcher ausreichend Platz bietet, auf. Die Montage ist aber auch in fast jedem anderen Tower möglich, wo ein 240 mm Radiator verbaut werden kann. Sollte dies einmal nicht möglich sein bietet Asetek das Set auch mit einem 120 mm Radiator an.

Die Montage ging schnell von der Bühne und auch die Inbetriebnahme wurde expliziet erläutert. Auch ein vorhergehender "Trockenstart" ohne Hardware und ein vorhergehendes Befüllen wurde ausdrücklich beschrieben und durch ein mitgeliefertes Kabel zum Überbrücken des Netzteils auch sehr einfach gestaltet. Das Set war durch den mitgelieferten Ausgleichsbehälter einfach zu befüllen und nach etwa 20 Minuten bereits ohne Luftrückstände völlig befüllt.


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