3x DDR333 und 3x DDR400 im Vergleich


Erschienen: 09.07.2003, Autor: Patrick von Brunn
Testvorbereitungen

Um die im Test befindlichen Speichermodule auch wirklich ans absolute Limit zu bewegen, mussten wir unser Motherboard ein wenig modifizieren, da North- und Southbridge Kühler nich ausreichend waren. Hierzu haben wir uns selbst zwei entsprechende Kühler gebastelt, welche die beiden Controller-Chips auf angenehmen Arbeitstemperaturen halten sollten. An dieser Stelle richten wir noch ein Dankeschön an unseren Partner CosH Computersystem, der uns freundlicherweise das benötigte Material zur Verfügung gestellt hat. Genauer gesagt handelte es sich bei den erwähnten Dingen um folgendes...

  • Aluminium-Kühlkörper 50 x 50 mm
  • Aluminium-Kühlkörper 40 x 40 mm
  • Titan-Lüfter 50 x 50 mm
  • Titan-Lüfter 40 x 40 mm
  • 2x Wärmeleitpad 50 x 50 mm
Nach kurzer Zeit waren die Kühler zusammengebaut und konnten nun problemlos mit Hilfe der Wärmeleitpads auf den beiden Chips (North- und Southbridge) befestigt werden. Nach ersten Test konnten wir schon merklich höhere Front Side Bus Frequenzen erreichen, was letztlich auch an der besseren Kühlung der Southbridge lag, welche sich bei hohen Taktraten sehr stark erwärmt. Auf den folgenden Seiten wollen wir nun die sechs verschiedenen Module ans absolute Limit bewegen, ohne dabei Abstriche aufgrund des Mainboards machen zu müssen. Gerade bei Taktungen über 200 MHz ist die aktive Kühlung von Vorteil...


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