Asus A7V8X Motherboard im Test


Erschienen: 10.01.2003, Autor: Patrick von Brunn
Lieferumfang

Beim Öffnen des schwarz grünen Asus Kartons fielen uns sofort etliche Handbücher und Referenzen in die Augen. Hier kann man sehen, dass Asus auf wirklich ausgeklügelte Anleitungen Wert legt. Nachdem wir uns den Inhalt näher anschauten, sahen wir ein DMA 100/133 Kabel, ein UDMA 33 Kabel, ein Floppy-Kabel, eine Slot-Blende mit zwei USB 2.0 Anschlüssen und einem Game-Port. Weiterhin waren die Treiber CD mit vielen Tools und eine Anschlussblende enthalten. Hier eine ausführliche Liste der Dinge, die sie nach dem Öffnen der Verpackung sehen werden:

  • Asus A7V8X Mainboard
  • Asus A7V8X Support CD
  • Slot-Blende mit zwei USB 2.0 Anschlüssen und einem Game-Port
  • Slot-Blende mit S/PDIF in/out
  • 80-Conductor Ribbon Cable für UltraDMA/66/100/133 IDE Laufwerke
  • 40-Conductor IDE Kabel
  • Anschlussblende
  • 3 Jumper
  • Handbuch
  • Quick Setup Guide in 16 Sprachen
  • Quick Reference Card
  • Asus Sticker
Ausstattung

Das Board hat viele beeindruckende Features. Eines ist zum Beispiel der neu hinzugekommene AGP 8x Support, auch wenn er (momentan) noch nicht wirklich viel bringt. Weiterhin wird 3 GByte an DDR400/333/266 unterstützt. Wobei zu beachten ist, dass bei PC1600/2100 alle 4, bei PC2700 2 und bei PC3200 nur 1 DIMM-Sockel nutzbar ist. Die VIA KT400 Northbridge wird beim Asus A7V8X mit einem passiv Kühler mittlerer Größe gekühlt, was unter normalen Bedingungen absolut ausreichend ist...

  • 6 PCI-Slots
  • 1 AGP 8x
  • 3 DDR DIMMs (max. 3 GB PC3200/PC2700/2100/1600 non-ECC)
  • 6 USB 2.0 Slots
  • 2 UltraDMA 133/100/66
  • Realtek 6-Kanal Audio
  • Broadcom 10/100 MBps Netzwerkkarte
  • Asus Jumper free
  • Multilanguage BIOS
  • SFS (Stepless Frequency Selection)
  • AGP Warning LED
Der Realtek Soundchip ist aufgrund seines 6-Kanal Codecs und seiner mitgelieferten S/PDIF in/out Slot-Blende vollkommen ausreichend. Unter Windows XP gab es keinerlei Probleme. Wer jedoch noch ein Windows 98 SE Nutzer ist, sollte lieber eine Soundkarte benutzen, denn unter Windows 98 SE kam es zu Problemen mit der MP3-Wiedergabe. Schon bei geringer Systemauslastung kamen "Ruckler" auf. Dies lies sich aber auch nicht durch verschiedene Treiber etc. beheben...


Vor scrollenWeitere Artikel aus der Kategorie MainboardsZurück scrollen
Bewerten Sie diesen Artikel!

Bewertung nur durch Mitglieder möglich!

Bewertungen: 81 (Ø 3,54)