Gigabyte P35C-DS3R: DDR3 vs. DDR2 im Test


Erschienen: 20.06.2007, Autor: Patrick von Brunn
Overclocking

Selbstverständlich war auch das Potenzial im Bereich Overclocking relevant für unseren Test. Hierzu haben wir wiederum den maximal möglichen und gleichzeitig stabilen Front Side Bus ermittelt. Die CPU-Frequenz wurde dabei so gut wie möglich mithilfe des Multiplikators (FID) angeglichen, um bei den Tests den maximalen FSB vom Potenzial der CPU zu entkoppeln. Da Intel bereits offiziell 333 MHz FSB in den Spezifikationen des P35 verankert hat, erwarteten wir einiges vom neuen Intel-Chipsatz. Und wir wurden nicht enttäuscht: Erst oberhalb satter 515 MHz Front Side Bus fand das Gigabyte P35C-DS3R seine Stabilitätsgrenze und machte einen Bustakt von 2,06 GHz möglich. Hier kann man also problemlos mit den Konkurrenzprodukten von Nvidia und Co. mithalten.

515 MHz FSB auf dem Gigabyte P35C-DS3R - Da staunt auch Nvidia!

Software

Der beigelegte Datenträger beinhaltet, wie bereits auf Seite 3 erwähnt, nicht nur aktuelle Treiber für das Setup des Mainboards, sondern auch nützliche Tools und Programme. So liefert Gigabyte den so genannten "EasyTune Center" mit, der dem User das Overclocking und Hardware-Monitoring über Windows-Betriebssysteme zugänglich macht - angelehnt an nTune von Nvidia, aber noch nicht ganz so schön umgesetzt. Ein weiteres Tool nennt sich "iCool" und dient der Reduzierung der Geräuschkulisse. Dies beinhaltet beispielsweise das Drosseln des CPU-Lüfters in Abhängigkeit der Kerntemperatur der CPU. Zuguterletzt hat man auch ein BIOS-Update-Software für Windows beigelegt.



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