i925XE Shootout: Abit, EPoX und Intel


Erschienen: 25.09.2005, Autor: Pascal Heller
Overclocking

Als einziges Mainboard in unserem Shootout, besitzt das Intel D925XECV2 keine wirklichen OC-Fähigkeiten. Die Einstellmöglichkeiten halten sich von vorne weg in Grenzen. Einzig die Spannung der CPU und des Speichers kann man verändern. Die Multiplikatorveränderung ist zwar möglich, aber nur bei ungelockten CPU-Modellen die im Handel nicht verfügbar sind. Einzig und allein ein Burn-in-Modus erlaubt es dem Benutzer, das System um 10 Prozent zu übertakten. Der Vorteil hierbei ist, dass im Bios nichts großartig verstellt werden muss sondern die Platine getreu eines Schemas arbeitet. Für unerfahrene Benutzer sicher ein Vorteil, für den Enthusiasten mit Hang zum Overclocking ein klarer Minuspunkt.

Bios

Das Bios ist übersichtlich und erlaubt es alle OnBoard Geräte zu deaktivieren. Des Weiteren ermöglicht das Intel Mainboard die schärfsten Timings für DDR2-Speicher in unserem Test. Hätten unsere OCZ-Riegel nicht aufgegeben, so wäre CL 2.5 möglich gewesen, während Abit und EPoX nur die Einstellung CL3 erlauben. Zwar können jetzige Speicher mit diesem Timing noch nicht stabil betrieben werden, aber neuere, schnellere Module werden gewiss in der Lage sein, diese Timings mitzugehen. Hier denkt man bei Intel auch schon an die Zukunft!

Eine lästige Eigenart des Intel D925XECV2 sei an dieser Stelle noch erwähnt: Es besitzt einen extra Jumper um in den Bios-Modus zu kommen, der es erlaubt den Front Side Bus von 800 auf 1066 MHz zu verändern.


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