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Im Leistungstest: Nvidia nForce 4 Ultra
[1] Vorwort / Lesezeichen
[2] nTune in der Praxis
[3] Firewall und ActiveArmor
[4] Nvidia Referenzmodell
[5] Testsystem / Testverlauf
[6] Benchmarks: Synthetisch
[7] Benchmarks: Umwandlung (Video)
[8] Benchmarks: Umwandlung (Audio)
[9] Benchmarks: Komprimieren
[10] Benchmarks: Spiele I
[11] Benchmarks: Spiele II
[12] Benchmarks: Rendering / Sonstiges
[13] Fazit
Vorwort
Nachdem Entwickler VIA vor einigen Wochen den K8T890 Chipsatz für PCI Express basierte AMD Athlon 64 und Opteron Systeme vorgestellt hat, zog vor geraumer Zeit auch Nvidia nach. Die neue nForce 4 Serie kommt dabei in verschiedenen Varianten und beherrscht unter anderem auch den neuen PCI Express Standard für aktuelle und kommene Steckkarten. Im Vergleich zu Intels Express Chipsätzen bietet sich hier ein klarer Kostenvorteil: Durch die Kompatibilität der "alten" Prozessoren mit dem neuen nForce 4 kann man sich unter anderem die Anschaffung einer neuen CPU sparen. Weiter kommt auch wie bisher nur DDR-Speicher zum Einsatz - DDR2 ist bei aktuellen AMD64-Chipsätzen noch kein Thema. Wir hatten nun die Gelegenheit das nForce 4 Ultra Referenzmodell von Nividia im Bereich der Performance zu untersuchen. Mehr dazu auf den folgenden Seiten. Viel Spaß beim Lesen!
Bevor wir nun gleich mit dem Artikel durchstarten, möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei
Nvidia Deutschland
und auch bei Hersteller
PNY
für die Bereitstellung entsprechender Hardware bedanken!
Lesezeichen
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[1] Vorwort / Lesezeichen
[2] nTune in der Praxis
[3] Firewall und ActiveArmor
[4] Nvidia Referenzmodell
[5] Testsystem / Testverlauf
[6] Benchmarks: Synthetisch
[7] Benchmarks: Umwandlung (Video)
[8] Benchmarks: Umwandlung (Audio)
[9] Benchmarks: Komprimieren
[10] Benchmarks: Spiele I
[11] Benchmarks: Spiele II
[12] Benchmarks: Rendering / Sonstiges
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