Im Leistungstest: Nvidia nForce 4 Ultra


Erschienen: 26.11.2004, Autor: Patrick von Brunn
nTune - Was es alles kann

Nvidias nTune kennen wir bereits aus der 3. nForce Generation - in einer verbesserten Version liegt es auch dem nForce 4 zu Grunde. Prinzipiell lässt sich das nützliche Tool mit den Entwicklungen einiger Board-Partner vergleichen, wie zum Beispiel CoreCell von Hersteller MSI oder µGuru aus dem Hause Abit. Mit nTune kann man unter anderem Benchmarks machen, komplettes Hardware-Monitoring und natürlich das System tunen bzw. Spannung, Taktraten und vieles mehr genaustens regeln. Der klare Vorteil von nTune: Die gemachten Einstellungen lassen sich sofort und live an der Hardware testen und zeigen somit den erreichten Performancegewinn. Außerdem besitzt nTune auch eine so genannte Auto Tuning Funktion, die automatisch das Maximum an Leistung aus der Hardware kitzelt.



Das Praktische an NVPerformance, dem Benchmarktool innerhalb von nTune: Man kann die erreichten Ergebnisse mit den Referenzwerten von Nvidia bzw. nTune vergleichen und erfährt somit sofort, ob das eigene System optimal konfiguriert ist. Als weiteres Extra kann man verschiedene Profile anlegen, die den PC beispielsweise auf geringe Betriebsgeräusche oder maximale Leistung portieren. Und all dies ist ohne einen einzigen Neustart möglich, abgesehen vom Bios-Update ;-)



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