MSI K8T Neo2 für Sockel 939 im Test


Erschienen: 27.12.2004, Autor: Patrick von Brunn
Layout und Design

Das Layout ist, wie viele weitere Eckpunkte, ein sehr wichtiger Aspekt an einem Motherboard. So entscheidet das Layout in vielen Fällen über die Kompatibilität weiterer Komponenten, wie zum Beispiel Grafikkarten oder CPU-Kühlern. Prinzipiell ist die Thematik für den Käufer doch schon deutlich einfacher geworden, da das vorinstallierte Rentention-Modul in der Regel jeden Kühler ohne Probleme beherbergt. In den folgenden Abschnitten wollen wir Ihnen alle Vor- und Nachteil des K8T Neo2-FIR Layouts näher bringen.

Auf den ersten Blick scheint das Motherboard über ein hervorragendes Layout zu verfügen, was einen reibungsfreigen Einbau aller Komponenten ermöglichen sollte. Auch beim näheren Hinsehen lassen sich keine Problemstellen ausmachen und als einzige kritische Stelle behalten wir einen Kondensator neben MSIs CoreCell Chip im Auge, welcher zu Problemen mit extrem langen AGP-Grafikkarten führen kann. Alle uns vorliegenden Grafikkarten wurden dabei auf Kompatibilität überprüft und konnten einwandfrei auf dem MSI K8T Neo2 arbeiten.

Ansonsten hat Hersteller MSI, unserer Meinung nach, das Layout des K8T Neo2 bestens in den Griff bekommen und lässt es hier in diesen Abschnitten klar Pluspunkte sammeln! Auch der Bereich mit den Anschlüssen für das Front-Panel, den Serial-ATA Ports und dem Anschluss für den PATA-RAID wurde bestens gelöst, da alle genannten Steckplätze absolut unkompliziert und direkt zu erreichen sind. Die Front-Panel Pins sind zudem noch farbig markiert und ersparen einem somit einen zusätzlichen Blick in das Handbuch der K8T800 Pro Platine. Behalten wir also einen positiven, äußerlichen Eindruck im Hinterkopf und kommen nun zur nächsten Seite bzw. dem Bios und Overclocking.


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