Speichertimings in Theorie und Praxis


Erschienen: 11.06.2003, Autor: Patrick von Brunn
Theorie zusammengefasst

Wie man nun nach den vorherigen Seiten zusammenfassend sagen kann, kommt es bei der Wahl des richtigen Speichers noch auf weitaus mehr an, als nur auf die möglichst hohe Taktfrequenz welche die Module meistern können. Bei den vier aufgeführten Einstellungen namens tRP (RAS Precharge Time), tRCD (RAS to CAS Delay), tCL (CAS Latency) und tRAS (RAS Active Time), handelt es sich um die standardmäßigen Dinge, die man in jedem aktuellen Bios auf einem entsprechenden Motherboard einstellen kann. Je nach Hersteller der Platine und Bios, kann der Umfang der Möglichkeiten etwas variieren. Wie stark sich die in der Theorie erörterten Tatsachen in der Praxis bzw. beim Speicherdurchsatz und der damit verbundenen Performance bemerkbar machen, erläutern wir in einem der nächsten Abschnitte...

Folgend haben wir noch eine kleine Übersicht erarbeitet, die beim Kauf entsprechender DDR-Speicherriegel etwas helfen soll, die vom Hersteller angegebenen Eckdaten zu erkennen bzw. zu identifizieren. Natürlich sind die unteren Daten nur Beispiele und stellen momentan ein Optimum des Speichertunings dar...



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