12 USB 3.0 USB-Sticks bis 64 GB im Test


Erschienen: 10.07.2013, Autor: Patrick von Brunn
Testsystem
  • Prozessor
    • Intel Core i7-2600K (4x 3,40 GHz, 1 MB L2-Cache, 8 MB L3-Cache, Sandy Bridge)
  • Motherboard
    • Intel Desktop Board DP67BG (Intel P67-Chipsatz)
  • Arbeitsspeicher
    • 4 GB Kingston HyperX PC3-16000U XMP (DDR3-1333, CL9-9-9-24-1T)
  • Grafikkarte
    • Asus ENGTX275/HTDI/896MD3 (GeForce GTX 275, 633/1404/1134 MHz, 896 MB GDDR3)
  • Primäre Festplatte
    • Intel X25-V G2, 40 GB (32 MB Cache, SATA2, Systemlaufwerk)
  • USB-Sticks
    • Corsair Flash Voyager GT, 16 GB
      USB 2.0 (CMFUSB2.0-16GBGT)
    • Corsair Flash Voyager GT, 64 GB
      USB 3.0 (CMFVYGT3A-64GB)
    • Corsair Flash Voyager Slider, 64 GB
      USB 3.0 (CMFSL3-64GB)
    • Dane-Elec Pro, 32 GB
      USB 3.0 (unbekannt)
    • Hama Citos, 32 GB
      USB 3.0 (00114974)
    • Hama FlashPen Vilitas, 16 GB
      USB 3.0 (114794)
    • Kingston DataTraveler 111, 16 GB
      USB 3.0 (DT111/16GB)
    • Kingston DataTraveler SE9, 16 GB
      USB 2.0 (DTSE9H/16GB)
    • SanDisk Cruzer Extreme, 64 GB
      USB 3.0 (SDCZ80-064G-X46)
    • Sharkoon Flexi-Drive Accelerate Duo, 64 GB
      USB 3.0 (unbekannt)
    • Sharkoon Flexi-Drive Sprint Plus, 32 GB
      USB 3.0 (unbekannt)
    • Sharkoon Flexi-Drive Ultimate, 64 GB
      USB 3.0 (unbekannt)
    • Verbatim Store 'n' Go Classic, 64 GB
      USB 3.0 (43897)
    • Verbatim Store 'n' Go V3, 16 GB
      USB 3.0 (49176)
  • Netzteil
    • be quiet Dark Power Pro P7 1200 Watt
  • Sonstiges
    • Thermalright MUX-120
    • TEAC DV-516D 16x (DVD-ROM)
  • Treiber
    • Windows Nvidia GeForce 306.97
    • Intel Rapid Storage 10.1.0.1008
    • Intel Chipset 9.2.0.1016
  • Software
    • Microsoft Windows 7 Professional SP1 (64 Bit)
    • Microsoft DirectX 11
Testverlauf

Den primär von Solid State Drives bekannten Benchmark namens AS SSD setzen wir auch beim Test unserer extern USB-3.0-Sticks ein, denn dieser eignet sich generell für die Performancemessung von Flash-basierten Speichermedien. Dabei verzichten wir auf die synthetischen Szenarien (ISO, Programm etc.) und interessieren uns ausschließlich für die sequentiellen Datenraten unserer Testprobanden. Gerade beim Kopieren von größeren Datenmengen bzw. großen Dateien ist diese Messung von hoher Relevanz.

Neu in unserem Testparcours sind die Anvil's Storage Utilities, kurz ASU. Damit ist es nicht nur möglich die sequentielle Datenrate unserer Drives zu ermitteln, sondern auch einen Blick auf die Performance bei kleineren 4K-Blöcken zu werfen – wichtig für die Bewertung bei Verwendung als Systemlaufwerk. Um speziell die Performance bei parallelen Datenanfragen und die Effizienz der Native Command Queuing (NCQ) Implementierung zu testen, werden 4K-Blöcke mit erhöhter Anfragetiefe (4K QD16) transferiert. Alle Messungen werden sowohl lesend als auch schreibend durchgeführt.

Der ATTO Disk Benchmark ist eines der populärsten Tools zum Messen der Performance von magentischen Festplatten und taugt ebenso für den Einsatz bei modernen Solid State Drives, kurz SSDs. ATTO misst die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten der Laufwerke unter Verwendung verschiedener Blockgrößen und deckt dabei Datenmengen von wenigen Kilobyte bis zu mehreren Megabyte ab. Daraus ergibt sich ein sehr breites Spektrum an Messwerten, die zur Bewertung der Leistungsfähigkeit eines Laufwerks herangezogen werden können. Für unsere Vergleichstests notieren wir die Übertragungsraten bei Blockgrößen von 4K, 32K, 128K sowie 8M, jeweils lesend und schreibend.

CrystalDiskMark dient zum Bewerten der Lese- und Schreibgeschwindigkeit von Festplatten und analysiert dabei die sequentiellen Datenraten, wie sie beim Verarbeiten von kontinuierlichen Streams anfallen, sowie die Performance bei unterschiedlich großen Datenblöcken. Dabei werden 512K- sowie kleine 4K-Datenblöcke, wie sie beim Einsatz von Laufwerken als primäres Systemlaufwerk anfallen, verwendet. Um speziell die Performance bei parallelen Datenanfragen und die Effizienz der Native Command Queuing (NCQ) Implementierung zu testen, werden 4K-Blöcke mit erhöhter Anfragetiefe (4K QD32) transferiert. Alle Messungen werden sowohl lesend als auch schreibend durchgeführt.


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