Der neue Soundprofi? Club-3D Theatron DD


Erschienen: 02.08.2006, Autor: Christoph Buhtz
Testsystem
  • Prozessor
    • AMD Athlon 64 3800+ (2,4 GHz, NewCastle)
  • Motherboard
    • Asus A8N-SLI Deluxe (Nvidia nForce 4 SLI)
  • Arbeitsspeicher
    • 2x 512 MB OCZ DDR400 (2.0-3-3-6)
  • Grafikkarte
    • Nvidia GeForce 6800 GT (256 MB, 350/500 MHz)
  • Festplatte
    • 250 GB Maxtor MaXLine III Serial-ATA (7.200 RPM)
  • Software
    • Nvidia ForceWare 84.21
    • Nvidia nForce 6.53
    • DirectX 9.0c
    • Windows XP Professional SP2
Testverlauf

Für die Soundanalyse nutzten wir den RightMark Audio Analyzer 5.5. Bei diesem Programm wird der Line-Out und der Line-In der Soundkarte mit einem Loop-Kabel verbunden. Das Programm vergleicht dann das Ausgangssignal mit dem Eingangssignal und bewertet den Unterschied. Ebenfalls haben wir RightMark 3DSound 2.2 genutzt, um die Prozessorlast bei der Soundwiedergabe (DirectSound 3D, 44,1 kHz, 16 Bit, Static: 16 Voices) zu beurteilen - unterteilt nach 2D, 3D-Hardware und 3D-Hardware (EAX). Der EAX-Benchmark wurde mit Hilfe der Unreal Tournament 2004 Demo im High-Quality Modus durchgeführt. Dazu beobachteten wir als Spectator eine bestimmte Zeit fünf Godlike-Bots, welche für genügend Getöse sorgten. Als Level wählten wir DM-Rankin. Weiterhin übermittelte uns die 7.1 Anlage Creative Inspire T7700 den Klang von qualitativ hochwertigen MP3s, CDs und DVDs.

Für das Real-Time Dolby Digital Encoding benutzten wir den Pioneer VSX-515 Verstärker, den wir per optischem Audiokabel mit unserer Theatron DD Soundkarte verbunden haben. Für ordentliche Beschallung sorgte ein Quadral Signo 5.1 Soundsystem.

  • RightMark Audio Analyzer 5.5
  • RightMark 3DSound 2.2
  • Unreal Tournament 2004 Demo (EAX-Performance)
  • Real-Time Dolby Digital Encoding

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