90 nm Power: Intel Pentium M Dothan


Erschienen: 10.05.2004, Autor: Christoph Buhtz
Vorwort

Kabel ab! – An diesen Werbeslogan werden sich wohl noch die meisten erinnern können. Zu diesem Zeitpunkt begann nämlich Intel damals die Einführung der Intel Centrino Technologie. Die ersten Pentium M Prozessoren im Jahre 2002 sind auch sehr gut bei den Kunden angekommen, denn sie konnten durch Leistung, Akkulaufzeit und vielfältige Einsatzmöglichkeiten punkten. Anfangs erschienen die zwar zukunftsweisenden aber noch nicht sehr viel verwendbaren Technologien wie Wireless-LAN fast etwas überflüssig. Doch dies änderte sich beinahe schlagartig, denn die WLAN Zugangsmöglichkeiten (Hotspots) bzw. natürlich auch die Anwendungsmöglichkeiten nahmen und nehmen rapide zu.

Wie erwartet bringt Intel auch dieses Jahr einen neuen Pentium M Prozessor an den Kunden und somit ist uns auch die Überleitung zu dem neuen Pentium M mit dem Codenamen "Dothan" gelungen. Das neue bei dem "Neuen" ist erst einmal der 0,09 µm Herstellungsprozess, welcher eine kostengünstigere Herstellung erlaubt. Weiterhin ist erfreulich, dass der Dothan weniger Wärmeentwicklung und Stromverbrauch als sein Vorgänger hat. Der L2-Cache wurde wiederum verdoppelt, jetzt auf 2 MB, was natürlich für mehr Performance durch weniger häufige Zugriffe auf langsamen Arbeitsspeicher sorgt. Ebenso sind viele Verbesserungen im Detail geschehen, auf die wir jetzt in den folgenden Abschnitten weiter eingehen wollen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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