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Asus V6800V: Intel Sonoma im Praxistest


Erschienen: 14.08.2005, Autor: Andreas Venturini
Vorwort

Dass die neuen Techniken wie PCI Express und DDR2 spätestens im Zusammenhang mit Intels neuer Centrino-Plattform Sonoma Einzug in Notebooks halten würden, schien sich von vorneherein abzuzeichnen. Ebenfalls war offensichtlich, dass dies unter anderem zu Lasten der Akkulaufzeit geschehen würde. Eigentlich paradox: Ist es doch meistens gerade diese, an der sich ein gutes Notebook messen lassen muss. Doch Sonoma beinhaltet glücklicherweise nicht nur High-End Prozessoren auf Dothan-Basis, sondern auch passende Low-Voltage Pentium M CPUs für möglichst lange Akkulaufzeiten. Wir haben für diesen Artikel ein Modell aus der mittleren Leistungs- und vor allem Verlustleistungskategorie ausgewählt.

Mit der V6800V Serie hat Asus jetzt eine ebensolche Notebookreihe mit DDR2 Speicher, PCI Express Grafik und dem neuesten Pentium M, das alles basierend auf dem neuen Intel Alviso i915 Chipsatz, vorgestellt. Verpackt in ein edles Chassis mit einem Gewicht von lediglich 2,59 Kilogramm ist dieses Notebook auf den ersten Blick eine sehr vielversprechende Kombination - zumindest in der Theorie. Wir haben es uns daher nicht nehmen lassen, eins der neuen Geräte genauer unter die Lupe zu nehmen und schickten es in unseren Testparcour. Auf den folgenden Seiten lesen Sie, wie sich das Notebook in der Praxis gegen die Konkurrenz behaupten kann. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

An dieser Stelle möchten wir uns außerdem nochmals bei Hersteller Asus Deutschland für die Bereitstellung des Testexemplars bedanken.

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