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Hardware-Mag - Forum » Hardware » Mainboards & Speicher » howto | Arbeitsspeicher (RAM)-Test mit Goldmemory
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howto | Arbeitsspeicher (RAM)-Test mit Goldmemory
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BigWhoop BigWhoop ist männlich
Redakteur


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Dabei seit: 02.03.2007
Beiträge: 7.167
Herkunft: Bielefeld

howto | Arbeitsspeicher (RAM)-Test mit Goldmemory Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden

Es hat sich mit der Zeit herausgestellt, dass das Shareware Programm Goldmemory eines der besten Ergebnisse überhaupt liefert.

Also gehen wir zuerst auf die Homepage des Herstellers in den Downloadbereich:
http://www.goldmemory.cz/download.php

Hier findet sich immer die neueste Version des Programms.

Nach dem Herunterladen und Auspacken der Zip-Datei haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder wir Erstellen eine Boot-Diskette oder Brennen uns eine Boot-CD.

Boot-Diskette:
Zum Erstellen einer Boot-Diskette muss nur eine leere Diskette ins Diskettenlaufwerk eingelegt und die Datei "DFLOPPY.EXE" geöffnet werden. Nach Drücken einer beliebigen Taste fängt das Programm auch schon an uns die Diskette zu erstellen.

Boot-CD:
Dies ist etwas umständlicher. Man öffne ein Programm zum Brennen von Image-CDs ala "Nero Burning Rom" oder "K3B". Nun klicken wir auf "Image brennen" und wählen als Datei die "CDROM.ISO" aus. Nach dem Einlegen des CD-Rohlings und dem Drücken auf "brennen" sollte nun die Boot-CD erstellt werden.

Jetzt haben wir ein bootbares Medium und können mit der Kontrolle des Arbeitsspeichers beginnen. Hierzu legen (oder lassen) wir die CD/Diskette im Laufwerk und starten den PC neu.

Hinweis: Sollte jetzt wieder Windows starten, muss die Boot-Reihenfolge im BIOS noch verändert werden. An Stelle 1 muss das Gerät, von dem gebootet werden soll (CD-Rom/DVD-Rom oder Diskettenlaufwerk), stehen.

Nachdem nun Goldmemory geladen wurde, genügt ein Drücken auf die ESC-Taste, um Goldmemory zu starten.

Hoffen wir, dass es keine Fehler findet oder abstürzt. Sollte dies doch der Fall sein, könnt ihr euch gerne hier bei uns im Forum melden.

viel Glück wünscht Biggi



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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von BigWhoop: 22.12.2007 20:02.

22.12.2007 19:56 E-Mail an BigWhoop senden Homepage von BigWhoop Beiträge von BigWhoop suchen Fügen Sie BigWhoop in Ihre Kontaktliste ein
Warhead Warhead ist männlich
Moderator


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Dabei seit: 24.12.2005
Beiträge: 2.946
Herkunft: tiefstes Sachsen

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hinzufügend sollte noch gesagt werden, dass "memtest 86" (in jeglicher form), was ja sehr verbreitet ist, für eine ungefähr gleiche aussagefähigkeit, als wie ein quicktest goldmemory ca einen ganzen tag laufen sollte!

ebenfalls sollte man die finger von testprogrammen lassen wie "memtest" welches unter windows betrieben wird...

und auch das microsoft-eigene tool "Windows Memory Diagnostic" ist nicht zu gebrauchen...



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22.12.2007 20:20 E-Mail an Warhead senden Homepage von Warhead Beiträge von Warhead suchen
ForceBack ForceBack ist männlich
Hardware-Noob


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Dabei seit: 21.07.2009
Beiträge: 5

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Und wie lange sollte man den so ein "TEST" Betreiben????

29.07.2009 14:37 E-Mail an ForceBack senden Beiträge von ForceBack suchen
urudag
Hardware-Noob


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Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 1

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Mit einem Tag habe ich auch sehr gute erfahrungen gemacht smile



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PC Typ
29.07.2009 17:43 E-Mail an urudag senden Beiträge von urudag suchen
BigWhoop BigWhoop ist männlich
Redakteur


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Dabei seit: 02.03.2007
Beiträge: 7.167
Herkunft: Bielefeld

Themenstarter Thema begonnen von BigWhoop
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das ist aber unnötig. Es reicht da ein durchlauf schon aus um eine gewisse aussage machen zu können. Leider ist bei der steigenden Arbeitsspeichergröße es mit dem programm immer schwieriger sinnvolle ergebnisse zu erhalten. Bei 4GB klappt das noch aber darüber hinaus kann man nur jeden riegel einzeln testen oder muss sich für mehr Speicher das Programm kaufen unglücklich



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29.07.2009 20:00 E-Mail an BigWhoop senden Homepage von BigWhoop Beiträge von BigWhoop suchen Fügen Sie BigWhoop in Ihre Kontaktliste ein
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