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Gast
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Was für ein kühler könnt ihr mir empfehlen?? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden

Hallo Leute,

Ich besitze den AMD Athlon Xp 3000+ mit 200mhz fsb. Jetzt hat der aber noch den standart kühler drauf und der bringt nicht sehr viel. Der Cpu wurde sogar schon so warm das ich in runtertakte wenn ich nichts besonderes vorhabe unglücklich . Deswegen brauch ich umbedingt einen neuen Cpu-Kühler mit dem ich auch, wenn nötig, übertakten kann und er dann immernoch gut kühlt.
Ich danke euch für euer hilfe!

MFG

Euer "Gast"

Ps.: Bin neu hier, wenn ich was falsch gemacht habe dann sagt es mir, ok? Augenzwinkern



18.11.2004 20:11
Paladin
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Tja, mein Tipp wäre der Zalman CNPS7000A-Cu. Den hab ich selbst und die Kühlleistung ist klasse. Das ist ein Vollkupferkühler mit nem 92er Lüfter und ner Lüftersteuerung, d.h. du kannst das Ding von 1600 - 3000 RPM frei regeln. Musst nur vorher bei Zalman abcheken, ob er auf dein Board passt.




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18.11.2004 20:37 E-Mail an Paladin senden Homepage von Paladin Beiträge von Paladin suchen
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meine tipps:

luftkühler und da nen 92er papst-lüfter drauf. oder noch besser:

eine wasserkühlung - diese hier zum selber schrauben, und diese hier für faule...




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18.11.2004 20:52 E-Mail an Blaubierhund senden Homepage von Blaubierhund Beiträge von Blaubierhund suchen
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Yup smile

So gut wie alle Athlon XP Platinen von ASUS haben Bohrungen... PAsst also drauf... (siehe Sig) Augenzwinkern
Dein A7n8X-E hats auch... Für den Thermalright bräuchtest du übrigens ebenfalls Bohrungen...

lg, fb Zunge raus




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Paladin
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AW: Was für ein kühler könnt ihr mir empfehlen?? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden

Wenn du die Kompatibilitätsliste von Zalman suchst, schau mal hier:
Dein Board ist dabei, also von der Anordnung der Bauteile her müsste das gehen. Das Problem sind ja auch nicht die Bohrungen, sondern wie die Bauteile um das Retention-Modul (die Kühler-Halterung) herum angeordnet sind. Wenn da zuwenig Platz ist, gibts Probleme. Das also vorher checken. smile
Und außerdem empfiehlt Zalman in dem Fall, dass genug Platz zwischen Kühler und Netzteil sein muss. Aber wie gesagt, eigentlich sollte es gehen. Du solltest, wenn du den Kühler montierst, allerdings sehen, ob du die rückseitige Original-Stabilisierungsplatte auf dem Board beibehalten kannst. Denn die abzuziehen, wird grenzwertig, weil sie festgepappt ist. Zalman meint zwar, man müsse die Originalplatte gegen die Zalman-Platte austauschen, aber ich habe das Ding bei mir auch so festgekriegt. Ich musste nur das Retention-Modul abschrauben und habe den Kühler dann mit den langen Originalschrauben direkt ans Board gezerrt. Geht bestens und hält bombenfest. Und nimm als Wärmeleitpaste nicht den Zalman Silikonmist, sondern Arctic Silver oder sowas. grinsen




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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Blaubierhund: 19.11.2004 15:33.

18.11.2004 22:32 E-Mail an Paladin senden Homepage von Paladin Beiträge von Paladin suchen
Gast
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AW: Was für ein kühler könnt ihr mir empfehlen?? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden

Danke dir!

Ich werd mir nun den kühler bestellen und dann mal einbauen smile .
Nun hab ich noch ne frage die passt leider nicht hierher, weil hier ja über kühlung gesprochen wird aber vielleicht könnt ihr mir da ja auch helfen Augenzwinkern .
Ich hab 2*256mb Infineon DDR400 drin und möchte die gegen 2*512mb tauschen!
Könnt ihr mir sagen was für eine marke ich nehmen soll??
Die CL sollte so 2-2,5 sein! (die zahlen 2-2-2-6 ----->is nur ein bsp.-- hab ich leider keine ahnung für was die sind vielleicht könnt ihr mir das ja auch erklären ) traurig
Danke euch für die bemühungen meine fragen zu beantworten smile

MFG

Euer "Gast"


19.11.2004 14:37
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Blaubierhund


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AW: Was für ein kühler könnt ihr mir empfehlen?? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden

also der standard für ddr400 ist von der JEDEC auf cl3 festgelegt. alles was kürzerere latenzzeiten hat entspricht nicht mehr den offiziellen spezifikationen, die mainboardhersteller müssen also auch nicht zwingend das reibungslosefunktionieren bei diesen latenzen garantieren, ebensowenig die speicherhersteller. d.h. der betrieb oberhalb (schneller) dieser spezifikationen ist also immer auch eine glückssache, wenngleich die qualität der mainboards und speicher von markenherstellern inzwischen locker ausreicht um den schnellen betrieb zu gewährleisten.

infineon ist immer die richtige wahl, wenns darum geht hochwertigen speicher zu erwerben. außerdem hat infineon eine sehr gute qualtitätskontrolle, so dass kaum fehlerhafter speicher in den handel gelangt. aufgrund der meist doch sehr hohen qualität lassen sich infineonspeicher auch mit kürzeren latenzen betreiben, als spezifiziert also ddr400 cl3 auch mit cl2,5 oder bei guter kühlung sogar mit cl2 (aber immer ohne garantie - is eben übertakten, gell). der speicher ist in der regel auch nicht ganz günstig. aufpassen sollte man darauf, dass man keinen speicher von 3rd (drittanbietern) erwirbt, die zwar die speicherchips bei infineon einkaufen, aber dann selbst auf speicherplatinen löten. die sparen kosten durch schlampige qualtitätscontrolle oder weniger gute verarbeitung... also immer nur INFINEON ORIGINAL kaufen...

hersteller wie Crosair oder G.E.I.L. kaufen hochwertige speicherchips bei den großen produzenten wei infineon, samsung oder hynix und selektieren diese dann nochmals nach qualität. dadurch können diese dann auch kurze latenzen garantieren, die schon außerhalb der JEDEC-Spezifikationen liegen - weil infineon und co eben auch sehr gute qualität qroduzieren... oft sind diese speicher dann aber noch mals teurer. auch werden speicherpakte für dual-channel-betrieb angeboten, die entsprechend getestet wurden und so mit sehr hoher wahrscheinlichkeit funktionieren. der mehrpreis für solche speichermodule lohnt eigentlich nur für leute die weit übertakten wollen. oft werden speicherriegel die ddr500 oder höher gewährleisten sollen auch mit einer höheren spannung betrieben, als von der JEDEC vorgesehen, was evtl. nicht jedes BIOS zulässt oder erst noch eingestellt werden muss. auf jeden fall wirkt sich das auf die lebensdauer der speicher aus, die ja doch nur für geringere takte produziert wurden. Crosair nutzt seinen hervorragenden ruf inzwischen auch um weniger hochwertigen speicher unter die leute zu bringen da ist beim speicherkauf etwas vorsicht geboten, bei auffällig günstigen angeboten also ruhig zwei mal die betriebsdaten angucken.

neben infineon gibts natürlich noch andere markenhersteller wie etwa samsung oder hynix (beider größer als infineon) die eine ähnlich hohe qualität bieten, ebenso kingston. bei anderen herstellern ist vorsicht geboten. von oem-herstellern ist ganzlich abzuraten.

noch was zu den preisen: kaum eine branche unterliegt derartig hohen preisschwankungen wie die der speicherhersteller. es kann also durchaus sein, dass die jetztigen preise nochmals anziehen und deutlich teurer werden, allerdings kann es auch passieren das die preise innerhalb kurzer zeit stark einbrechen. das hängt zum teil mit den fertigungskapazitäten zusammen (die momentan alle auf ddr2 umgerüstet werden) als auch mit subventionen einiger asiatischer staaten (vor etwa zwei jahren gabs da mal sehr großen ärger weil südkorea einen speichhersteller so stark subventioniert hatte, dass in kürzester zeit die speicherpreise stark einbrachen). im moment scheinen die speicherpreise relativ stabil, allerdings waren die auch schon etwas niedriger. laut diversen analysten soll sich da in diesem jahr aber nicht mehr viel ändern. stärkere preisschwankungen wirds wahrscheinlich erst wieder geben wenn amd seine athlons auf ddr2 umstellt und der bedarf an ddr2 rapide steigt, bzw. wenns für ddr2 ne überproduktion geben wird - genau da drauf steuern die hersteller grad wieder zu (passiert eigentlich immer wenn der schritt zu ner neuen speichertechnologie vollzogen wird, die scheinen da nix dazuzulernen). dann wird auch der ddr1 speicher wahrscheinlich ne zeitlang nochmal günstiger bis die preise wieder ansteigen, da ja nimmer produziert wird... genaue vorhersagen sind da aber eigentlich möglich, etwa wie bei der preisentwicklung von grafikkarten oder prozessoren, die eigentlich immer nach dem gleichen muster verläuft...

guter ddr400/333 speicher 512mb kostet derzeit etwa 80-90 euro, ein gigabyte liegt bei 200 euro aufwärts - weniger hochwertiger speicher ist allerdings auch schon deutlich günstiger zu haben (ab 60 bzw. 150 euro), wovon grundsätzlich aber abzuraten ist, da sich speicherdefekte auch nicht allzu leicht erkennen lassen...

wenn du schon 512mb speicher hast kannst du auch auf ein gigabyte erweitern indem du noch nen dritten riegel mit 512mb dazukaufst. laut spezifikation für dual-channel müsste auch der reibungslose betrieb mit drei modulen funktionieren, mit guten speicher eben...

der geschwindigkeitsunterschied zwischen cl2,5 oder cl3 ist marginal und nicht wirklich fühlbar, auch zwischen ddr333 und ddr400 merkt man im asynchronen betrieb auch nix - das lässt sich im besten fall messtechnisch (benchmarks) nachweisen... ansonsten isses nur zum übertakten nötig und da ist die ersparnis gegenüber einem schnelleren system auch zweifelhaft...




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19.11.2004 16:05 E-Mail an Blaubierhund senden Homepage von Blaubierhund Beiträge von Blaubierhund suchen
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@Blaubierhund:

Du meinst also das CL 2,5 keinen wirklichen vorteil bringt beim spielen.
Bisher wurde mir aber immer gesagt das cl 3 langsamer is und somit wäre ja logischerweiße 2,5 oder 2,0 besser zum spielen geeignet, oder sehe ich das falsch?
Ich kenn mich da ja leider nicht aus!
Was bedeutet eigenlich diese zahlen wie z.b. 2-2-2-6 die auch auf manchen beschreibungen mitdraufstehen??
Muss ich noch auf was anderes achten beim kauf von ddr400 speicher außer markenhersteller usw.?


19.11.2004 17:12
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Hi und willkommen bei Hardware-Mag.

Deine Fragen beantwortet sicherlich unser Artikel über Speichertimings in Theorie und Praxis.




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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ventu: 19.11.2004 17:32.

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der artikel ist schon mal nen guter anfang um sich da einen überblick zu verschaffen.

pauschal kann man sagen, dass sich ein system durch geringfügig kürzere timings nicht wirklich spürbar beschleunigen lässt, wie man auch den benchmarkwerten des artikels entnehmen kann. das macht sich kaum bemerkbar. die timings geben eigentlich nur an, wie schnell der prozessor auf die daten im arbeitsspeicher zugreifen kann (ich glaub in takten - sprich 3 takte bei cl3 und 2,5takte bei cl2,5 - bin mir da aber nicht ganz sicher.) zugriffszeiten werden oft auch in nanosekunden (ns) angegeben, die sind aber nicht mit mit den cl-timings zu verwechseln. es ist natürlich sinnvoll schon beim kauf auf niedrige cl-timings zu achten, nur wegen den cl-timings gleich neue speicher zu kaufen ist aber schwachsinnig (solange man nicht professionell übertakten will, weil dabei oft der speicher die grenzen des maximal erreichbaren taktes setzt).

für dich wirds am besten sein wenn du dir noch nen 512er-riegel dazukaufst und den mit den anderen beiden modulen im dual-channel betrieb laufen lässt. theoretisch müsste das funktionieren. praktisch musste des halt austesten...




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Zitat:
Original von Blaubierhund
der artikel ist schon mal nen guter anfang um sich da einen überblick zu verschaffen.

pauschal kann man sagen, dass sich ein system durch geringfügig kürzere timings nicht wirklich spürbar beschleunigen lässt, wie man auch den benchmarkwerten des artikels entnehmen kann. das macht sich kaum bemerkbar. die timings geben eigentlich nur an, wie schnell der prozessor auf die daten im arbeitsspeicher zugreifen kann (ich glaub in takten - sprich 3 takte bei cl3 und 2,5takte bei cl2,5 - bin mir da aber nicht ganz sicher.) zugriffszeiten werden oft auch in nanosekunden (ns) angegeben, die sind aber nicht mit mit den cl-timings zu verwechseln. es ist natürlich sinnvoll schon beim kauf auf niedrige cl-timings zu achten, nur wegen den cl-timings gleich neue speicher zu kaufen ist aber schwachsinnig (solange man nicht professionell übertakten will, weil dabei oft der speicher die grenzen des maximal erreichbaren taktes setzt).

für dich wirds am besten sein wenn du dir noch nen 512er-riegel dazukaufst und den mit den anderen beiden modulen im dual-channel betrieb laufen lässt. theoretisch müsste das funktionieren. praktisch musste des halt austesten...


also die zugriffszeit wird nicht in nanosekunden angegeben, indirekt ja, aber die ns geben an, mit wie viel Mhz ein speicher betrieben werden kann. bei meiner 9700 Pro sind 2,86 ns speicher verbaut, die lassen sich bis 350 Mhz takten.

rechnung: 1000/2,86~ 249.xx Mhz. ein speicherbaustein eine DDR400er Riegels besitzt mindestens 5 ns Speicherchips, (1000/5=200 (bei DDR musst du das doppelt nehmen)) aber da bei 400 Mhz dann die Grenze erreicht wird, oft werden aber bessere Bausteine verbaut, um optimale Performance zu gewährleisten, sprich, dass die Bausteine nicht zufällig instabiel werden.

ich denke ich hab das gut erklärt, wenns nicht so is dann bessert mich aus Augenzwinkern

Yidaki




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