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Hardware-Mag - Forum » Hardware » Mainboards & Speicher » Low-noise-Steuerung von ASUS-Mainboard
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Low-noise-Steuerung von ASUS-Mainboard
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alteropa
Hardware-Noob


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Dabei seit: 06.09.2006
Beiträge: 6

Low-noise-Steuerung von ASUS-Mainboard Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden

Hi zusammen!

Ich habe hier ein ASUS M2NPV-VM. Aufgrund eines Mainboard-Schadens wurde das Mainboard durch das identische Modell getauscht. Vorher war der Rechner nicht zu hören: Nach dem Anschalten liefen alle Lüfter (CPU, Gehäuselüfter und Netzteillüfter(?)) für drei Sekunden auf Vollgas, danach war alles totenstill. Durch das neue Mainboard ist der Rechner jedoch dauerhaft eklatant laut! Im BIOS habe ich schon "AMD Cool n Quiet" aktiviert und auch den "Q-Fan Controller". Leider ist noch immer laut! Laut BIOS Gehäuseläufter mit 350 U/Min, CPU-Lüfter mit 2300 U/Min bei 32°C . . .

Muss ich da noch Jumper setzen (es gibt so einen, da steht "CHASSIS" (hat wohl was mit Lüftern zu tun) dran . . .) oder wie kriege ich das Teil wieder leise? Am Netzteillüfter (BeQuiet, temperaturgeregelt) liegt glaube ich nicht -- oder wird der auch vom Mainboard gesteuert?


Danke und Gruß,

Herbert

06.09.2006 11:59 E-Mail an alteropa senden Beiträge von alteropa suchen
Paladin
Hardware-Gott


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RE: Low-noise-Steuerung von ASUS-Mainboard Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden

Zitat:
Original von alteropa
Durch das neue Mainboard ist der Rechner jedoch dauerhaft eklatant laut! Im BIOS habe ich schon "AMD Cool n Quiet" aktiviert und auch den "Q-Fan Controller". Leider ist noch immer laut! Laut BIOS Gehäuseläufter mit 350 U/Min, CPU-Lüfter mit 2300 U/Min bei 32°C . . .

Damit die Funktionen laufen, müssen auch die entsprechenden Treiber usw. installiert werden. Soll heißen, es genügt nicht, wenn diese Funktionen nur im BIOS aktiviert sind, sondern die entsprechende Software muss natürlich auch in der Betriebssystemumgebung vorhanden sein (Prozessor-Treiber, Utilities für die Lüftersteurung etc.). Ist

Es könnte auch sein, dass sich bei den beiden Boards die BIOS-Versionen unterscheiden. Bei den meisten Boards mit Lüftersteurung haut das mit dem Werks-BIOS meistens erst mal nicht hin. Ich habe das bei meinen Boards i.d.R. auch erst durch eine neuere BIOS-Version hingekriegt.

Zitat:
Original von alteropa
Muss ich da noch Jumper setzen (es gibt so einen, da steht "CHASSIS" (hat wohl was mit Lüftern zu tun) dran . . .) oder wie kriege ich das Teil wieder leise?

Kann ich mir nicht vorstellen, denn ich vermute, der Jumper ist eher für die Chassis Intrusion Detection gedacht, sprich, die Warnmeldung, ob das Gehäuse geöffnet ist oder nicht.

Zitat:
Original von alteropa
Am Netzteillüfter (BeQuiet, temperaturgeregelt) liegt glaube ich nicht -- oder wird der auch vom Mainboard gesteuert?

Nein, das NT hat einen eigenen Temperatursensor drin. Das steuert sich selbst.



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06.09.2006 12:39 E-Mail an Paladin senden Homepage von Paladin Beiträge von Paladin suchen
alteropa
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Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Als Krachmacher habe ich nun eindeutig den CPU-Kühler identifiziert -- er bleibt einfach immer auf voller Geschwindigkeit. Ein Software-Problem kann es nicht sein, da nur das Mainboard getauscht wurde. Außerdem hat sich die Stille mit dem alten Mainboard auch z.B. dann schon eingestellt, wenn man ins BIOS ging -- also kein Betriebssystem etc. gestartet hatte.

Ein BIOS-Update auf die aktuelle Version (August) habe ich gemacht. Hat nichts gebracht.

Derzeitiger Verdacht ist der Anschluss des CPU-Lüfters auf dem Mainboard: Der Stecker hat drei "Löcher" bzw. Adern, das Mainboard aber vier Pins. Momentan ist es folgendermaßen angeschlossen (von rechts nach links; <Bezeichnung auf Mainboard> --> Kabelfarbe am CPU-Stecker):
GND --> schwarze Ader
CPU FAN PWR --> rote Ader
CPU FAN IN --> gelbe Ader
CPU FAN PWM --> nichts angeschlossen

Muss der Stecker vielleicht andersrum oder einen Pin nach links versetzt rein?

Danke auch für sonstige weitere Tipps, falls jemandem noch etwas einfällt!


Grüße,

Herbert

06.09.2006 13:37 E-Mail an alteropa senden Beiträge von alteropa suchen
Warhead Warhead ist männlich
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ich denke mal der anschluss sollte ganz rechts sitzen und der linke anschluss richtung gehäuserückwand sollte freibleiben! so wäre ja auch die arretierung zu verstehen bei dem board! geh doch mal ins bios und schau nach wo du evtl den lüfter drosseln kannst in abhängigkeit der temperatur nehm ich mal an! evtl sind die werte noch n bissl zu niedrig eingestellt...



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06.09.2006 14:37 E-Mail an Warhead senden Homepage von Warhead Beiträge von Warhead suchen
Paladin
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Zitat:
Original von alteropa
Der Stecker hat drei "Löcher" bzw. Adern, das Mainboard aber vier Pins. Momentan ist es folgendermaßen angeschlossen (von rechts nach links; <Bezeichnung auf Mainboard> --> Kabelfarbe am CPU-Stecker):
GND --> schwarze Ader
CPU FAN PWR --> rote Ader
CPU FAN IN --> gelbe Ader
CPU FAN PWM --> nichts angeschlossen

Muss der Stecker vielleicht andersrum oder einen Pin nach links versetzt rein?

Eher nicht, denn der Lüfteranschluss hat ja diese Plastikschiene, die im Prinzip vorgibt, wie der Stecker angeschlossen werden muss. Daher müssten die Anschlüsse in der jetzigen Form eigentlich stimmen. Es gibt auch CPU-Kühler, die den PWM-Modus unterstützen, aber die haben dann gleich einen Vier-Pol-Anschluss. Die Drehzahlader ist in Deinem Fall die gelbe und darüber läuft in der Regel auch die Steuerung.

Gute Frage, was hier das Problem ist. Vermutlich stimmt mit der Steuerung irgendwas nicht, wenn es außer CoolnQuiet und Q-Fan keine Einstellungen dafür im BIOS gibt.



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06.09.2006 14:43 E-Mail an Paladin senden Homepage von Paladin Beiträge von Paladin suchen
alteropa
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Gestern Abend war ein Techniker hier, der das Mainboard getauscht hat. Meines Erachtens hat er dabei den CPU-Lüfter falsch angeschlossen:

GND --> nichts angeschlossen
CPU FAN PWR --> schwarze Ader
CPU FAN IN --> rote Ader
CPU FAN PWM --> gelbe Ader

Da der Lüfter dann -- wie ich heute Morgen leider erst bemerkt habe -- überhaupt nicht anlief, habe ich das -- wie oben beschrieben -- umgesteckt (sodass auch die vorgegebene Rille am Stecker passt). Jetzt läuft der Lüfter zwar, aber immer mit 2300 U/Min -- auch wenn die CPU nur 32°C hat . . .

Kann es sein, dass durch das falsche Anschließen die Drehzahlsteuerung im Lüfter Schaden genommen hat?

06.09.2006 15:29 E-Mail an alteropa senden Beiträge von alteropa suchen
Paladin
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Zitat:
Original von alteropa
GND --> nichts angeschlossen
CPU FAN PWR --> schwarze Ader
CPU FAN IN --> rote Ader
CPU FAN PWM --> gelbe Ader

Kann es sein, dass durch das falsche Anschließen die Drehzahlsteuerung im Lüfter Schaden genommen hat?

Oha, das ist schlecht. Zunge raus Möglich ist sowas natürlich, denn soweit ich weiß, kann durch die PWM eine für die Lüfterregelung zu hohe Spannungsspitze auftreten. Allerdings bin ich auch kein E-Techniker, daher weiß ich das nicht 100%.

Du kannst mal probieren, ob der CPU-Lüfter defekt ist, in dem Du einen beliebigen anderen 3-poligen Lüfter (korrekt) an den Anschluss hängst. Wenn der normal arbeitet und sich regeln lässt, dann hast Du das Problem ja.

Welches Modell ist denn der CPU-Kühler?



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06.09.2006 15:54 E-Mail an Paladin senden Homepage von Paladin Beiträge von Paladin suchen
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Ich muss mal schauen, ob ich einen anderen regelbaren Lüfter überhaupt da habe . . .

Es ist ein AC (Arctic Cooling) Freezer 64 Pro.

06.09.2006 15:57 E-Mail an alteropa senden Beiträge von alteropa suchen
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Zitat:
Original von alteropa
Es ist ein AC (Arctic Cooling) Freezer 64 Pro.

Ja, gut, das ist ein Standardmodell. Immerhin ist das dann finanziell nicht so bitter, denn dem Techniker den Pfusch nachzuweisen, dürfte schwer werden. Zunge raus



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06.09.2006 16:07 E-Mail an Paladin senden Homepage von Paladin Beiträge von Paladin suchen
alteropa
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Nach meiner Beschwerde wird der Techniker morgen also nochmal vorbeikommen mit neuem Mainboard und neuem CPU-Lüfter. Im Falle eines Hardware-Defekts wollen sie dafür geradestehen. Ansonsten (falls es tatsächlich nur eine Einstellungssache (z.B. im BIOS) wäre) verlangen sie eine Aufwandsentschädigung von 60 Euro.

Da es im BIOS sonst keine Einstellungen gibt, mit denen man die Lüftersteuerung beeinflussen kann und das Aktivieren von "Q-Fan Controller" nur den zusätzlichen Gehäuselüfter runterregelt, nicht aber den CPU-Lüfter, bin ich echt mal gespannt . . .

07.09.2006 15:03 E-Mail an alteropa senden Beiträge von alteropa suchen
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Zitat:
Original von alteropa
Nach meiner Beschwerde wird der Techniker morgen also nochmal vorbeikommen mit neuem Mainboard und neuem CPU-Lüfter. Im Falle eines Hardware-Defekts wollen sie dafür geradestehen.

Na, immerhin. Das ist doch schon mal was. smile

Zitat:
Original von alteropa
Da es im BIOS sonst keine Einstellungen gibt, mit denen man die Lüftersteuerung beeinflussen kann und das Aktivieren von "Q-Fan Controller" nur den zusätzlichen Gehäuselüfter runterregelt, nicht aber den CPU-Lüfter, bin ich echt mal gespannt . . .

Ich auch. Augenzwinkern



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So, die Sache hat sich heute Morgen durch den erneuten Technikerbesuch behoben.

Ich hole nochmal ein bisschen zur Vorgeschichte aus: Am ursprünglichen Mainboard war -- wohl aus Materialschwäche -- eine der beiden CPU-Kühlkörperhalterungsklemmen am auf das Mainboard aufgeschraubten Rahmen abgebrochen. Da der Rahmen auf eine hinter dem Mainboard befindlichen Platte geschraubt ist, hat der Techniker bei seinem ersten Besuch aus Bequemlichkeit das komplette Mainboard ausgetauscht.

Bei seinem zweiten Besuch hat der Techniker nun das alte Board wieder mitgebracht und dieses mit einer neu aufgeschraubten CPU-Kühlkörperhalterung wieder im Rechner installiert. Die Lüfter gingen nach dem Einschalten alle in den Schweigemodus. Total success.

Im Nachhinein kann man über den Defekt am neuen Mainboard und, wie er Zustande kam, nur rätseln: Hat das falsche Anschließen des CPU-Lüfters die Drehzahlsteuerung auf dem neuen Mainboard gelyncht? War das Mainboard von Vorneherein defekt? Oder ist auf dem ursprünglichen Mainboard vielleicht doch eine speziell angepasste Firmware (kann ich kaum glauben)? Eine Erkenntnis ist immerhin, dass es laut Techniker im Lüfter selbst keine Drehzahlregelung gebe und somit -- außer dem mechanischen Antrieb -- dort auch nichts kaputt gehen könnte. Die gelbe Ader übertrage lediglich die Geschwindigkeit als Info ans Mainboard.

Naja -- ich bin erstmal zufrieden! :-) Danke auch an alle, die sich mit Tipps beteiligt haben.

08.09.2006 14:00 E-Mail an alteropa senden Beiträge von alteropa suchen
Warhead Warhead ist männlich
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wer weiß was das dort gewesen ist. das du aber was gekilled hast glaube ich fast nicht!



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09.09.2006 00:20 E-Mail an Warhead senden Homepage von Warhead Beiträge von Warhead suchen
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