Intel präsentiert drei neue FSB800 Prozessoren


Erschienen: 21.05.2003, 06:30 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn

Intel´s neue Prozessor-Generation ist perfekt auf die Bedürfnisse im unternehmensweiten Einsatz zugeschnitten. Erstmals kommt man nun auch bei nieder getakteten Prozessoren in den Genuss von HyperThreading und dem neuen Front Side Bus. Die neuen Modelle mit 2,4C GHz, 2,6C GHz und 2,8C GHz ergänzen das 3,0 GHz Flaggschiff bestens und bieten somit für jeden Einsatz-Bereich die passende CPU. Passend zum Launch der neuen Prozessoren haben wir bereits einen entsprechenden Artikel ausgearbeitet (Artikel. Folgend die offizielle Pressemitteilung...

"Feldkirchen, den 21. Mai 2003: Wer in der heutigen Geschäftswelt überleben will, muss in der Lage sein, viele Dinge gleichzeitig im Blick zu behalten und verschiedene Aufgaben parallel erledigen zu können. In dieser Auffassung sind sich die Befragten einer von Intel in Auftrag gegebenen Studie einig, die das britische Meinungsforschungs-Unternehmen KRC Research in Frankreich, England und Deutschland im Mai 2003 durchführte.

Gut zwei Drittel der Befragten denken, dass ihre Fähigkeit zur gleichzeitigen Bearbeitung mehrerer Aufgaben ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöht. Drei Viertel der Deutschen, 80 Prozent der Franzosen und beinahe 90 Prozent der Engländer geben an mehr zu schaffen, wenn sie sich mehreren Aufgaben gleichzeitig widmen.

Und genau das ist es, was bei den neuen Intel® Prozessoren die so genannte "Hyperthreading"*-Technologie schafft. Während nämlich bisherige Prozessoren eine Rechen-Aufgabe nach der anderen abarbeiten, können die neuen Intel® Pentium® 4 Prozessoren mit Hyperthreading mehrere Aufgaben gleichzeitig übernehmen.

Das Prinzip ist ganz einfach: Beim Hyperthreading nutzen Betriebssystem (also z.B. Windows XP) und Programme die Ressourcen des Prozessors (CPU) besser aus, als es herkömmliche Technologie vermag und schaffen quasi einen weiteren "virtuellen Prozessor". Das ist so, als ob der Computer mit mehreren CPUs ausgerüstet wäre. Der Vorteil: jede dieser CPUs kann Aufgaben unabhängig von der anderen abarbeiten. Das Resultat: Es kommt zu keinen Pausen mehr, wenn man zwischen Programmen umschaltet oder in einem Programm arbeitet, während ein zweites im Hintergrund läuft. Bei gleicher Taktfrequenz arbeitet ein solcher Prozessor bis zu 25 Prozent effektiver als bisherige Modelle.

Damit sind Intels Prozessoren mit Hyperthreading Technologie ideal für den Einsatz in Büro-Computern geeignet. Denn auf einem Arbeits-Rechner laufen neben der Applikation an der aktiv gearbeitet wird in der Regel noch weitere Programme im Hintergrund. Das sind z.B. E-Mail-Programme aber auch Gruppenkalender und Organisationssoftware. In größeren Netzwerken werden zudem automatische Sicherheitskopien im Hintergrund erzeugt oder vom System-Administrator notwendige Updates und Wartungsarbeiten durchgeführt.

Der Anwender bekam diese Hintergrund-Aktivitäten bisher durch Zwangspausen zu spüren, in denen sein Rechner plötzlich nicht mehr auf Eingaben reagiert oder nur noch sehr langsam arbeitet.

Ab dem 21. Mai gehören solche Erfahrungen der Vergangenheit an. Denn von diesem Tag an liefert Intel nicht nur wie bisher allein das Topmodell, den 3,06 Gigahertz Intel Pentium 4 Prozessor mit Hyperthreading aus, sondern stattet auch die Mainstream-Modelle mit Taktfrequenzen von 2,4 Gigahertz, 2,6 Gigahertz und 2,8 Gigahertz damit aus - also jene Chips, die für den Massenmarkt verbaut werden. Highend-Leistung und die damit verbundene Produktivitätssteigerung werden so für jeden Arbeitsplatz bezahlbar..."

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