USB-Stick erkennt Besitzer am Fingerabdruck


Erschienen: 09.04.2005, 13:00 Uhr, Quelle: Pressetext, Autor: Christoph Buhtz

Mit dem neuen "Micro Vault USM-256FP" hat der Elektronikkonzern Sony einen USB-Stick mit Fingerprint Access gelauncht. Der Micro Vault erlaubt nur dem Benutzer Zugriff auf die gespeicherten Informationen, dessen Fingerabdruck zuvor über die auf CD-ROM mitgelieferte Software registriert wurde.

Dank dem integrierten Fingerprint-Reader ist die Passwort-Abfrage überflüssig. Zum Sichern muss der Fingerbadruck des Vault-Besitzers in einem einmaligen Vorgang über die Soft- und Hardware identifiziert und abgespeichert werden. Zukünftige System-Anmeldungen sowie der direkte Zugriff auf geschützte Daten verlaufen laut Sony somit schneller und sicherer. Der biometrisch gesicherte USB-Speicher ist laut Hersteller die zurzeit sicherste transportable USB-Speicherlösung. Der "intelligente" Speicher-Stick analysiert die für jeden Menschen einzigartigen Linienmuster des Fingerabdrucks und gestattet nur dem Besitzer Zugriff auf die Daten. Das Kennwort bleibt daher unverwechselbar.

Neben den Sicherheits-Features ist der Stick auch mit einer Software zur Datei- und Verzeichnisverschlüsselung sowie mit Screensaver und Auto-Login-Funktionalität per Fingertipp ausgestattet. Zusätzlich bietet er dem Benutzer den schnellen Zugang zu seinen persönlichen Favoriten im Internet. Dank einer Auto-Passwort-Login-Funktion genügt auch hier der bloße Fingerabdruck des Anwenders. Der Stick besitzt eine Lesegeschwindigkeit von 5,5 MB/Sekunde und einer Schreibgeschwindigkeit von 3,5 MB/Sekunde und ist kompatible zu Windows 2000, ME und XP. In Verbindung zu Macintosh Computern ist der Stick nur als Speichermedium verwendbar. Der "Micro Vault USM-256FP" ist ab Mai verfügbar und geht um 90 Euro über den Ladentisch.

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Kommentare (6)Zum Thread »

1) Mike (09.04.2005, 15:29 Uhr)
krass...was es nicht alles gibt!!

N1
2) Gast (09.04.2005, 17:56 Uhr)
Was ist mit Linux?
3) Trauerklos (09.04.2005, 20:38 Uhr)
Zitat:
Original von Gast
Was ist mit Linux?

Dazu wurde nichts gesagt - denke mal es ist da auch nur als Speichermedium verwendbar.
4) monster23 (10.04.2005, 01:08 Uhr)
wie schauts eigentlich aus wenn das Teil einen Kratzer kriegt. Erkennt dann das Teil trotzdem noch den Besitzer oder hat wie schauts da aus mit der Kratzfestigkeitt
5) Gast (10.04.2005, 15:21 Uhr)
Das funktioniert schon net mit Notebooks, da solls jetzt mit Speichersticks gehn?
6) Vectrafan (10.04.2005, 16:22 Uhr)
passwörter sind sicherer als fingerabdrücke, weil jemand anderes nur den fingerabdruck von nem glas oder so was man vorher angefasst hat nehmen muss, und scho ist der fingerabdruck kopiert
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