ATi: Mindestens 64 Bit für HyperMemory Grafikkarten


Erschienen: 27.01.2005, 19:00 Uhr, Quelle: ComputerBase, Autor: Christoph Buhtz

Wie die Kollegen von ComputerBase berichten konnten, wird das Speicherinterface von ATis mit HyperMemory-Technologie ausgestatteten Grafikkarten, mit mindestens 64 Bit bestückt sein. Damit hat man theoretisch einen Vorteil gegen die TurboCache Konkurrenten von Nvidia, welche es auch mit 32 Bit Speicherinterface geben soll.

Sicherlich spielt neben der Speicheranbindung auch die Geschwindigkeit sprich Taktraten bzw. Zugriffszeit vom Speicher eine Rolle. Wie die HyperMemory und TurboCache Rivalen untereinander und auch mit anderen LowCost-Grafikkarten abschneiden, müssen noch die ersten ausführlichen Benchmarks zeigen. Erste Modelle werden bereits in den nächsten Wochen erwartet.

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Kommentare (5)Zum Thread »

1) Gast (28.01.2005, 14:23 Uhr)
turbo cache bei higend karten wäre och was schönes
2) Babe (28.01.2005, 14:26 Uhr)
Zitat:
Original von Gast
turbo cache bei higend karten wäre och was schönes

Das kann nicht ernst gemeint sein smile
3) Yidaki (28.01.2005, 15:14 Uhr)
das bezweifle ich auch smile der systemspeicher ist ja viel langsamer als der speicher der Grakas Zunge raus

Yidaki
4) Vectrafan (30.01.2005, 23:10 Uhr)
naja, zusätzlich zum graphikspeicher könnt des scho a bisserl mehr speed bringen
5) Babe (30.01.2005, 23:17 Uhr)
Zitat:
Original von Vectrafan
naja, zusätzlich zum graphikspeicher könnt des scho a bisserl mehr speed bringen

Nein. Derartige Techniken werden keinen Einsatz in High-End Produkten finden, weil sie einfach zu langsam und primär zur Senkung der Kosten gedacht sind. Mehr Speicher bedeutet auch höhere Latenzen bei den Zugriffen, was wiederum auch kompensiert werden muss, durch höhere Taktraten... HM/TC und High-End passen nicht zusammen...
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