ATi: „CrossFire-Hack“ nicht voll funktionsfähig


Erschienen: 11.07.2005, 14:00 Uhr, Quelle: ComputerBase, Autor: Steven Damm

Der Grafikkartenhersteller ATi hat sich nun zu dem vor wenigen Tagen entdeckten „CrossFire-Hack“ geäußert.

Die Kollegen von HKEPC Hardware berichteten, dass es durch einige BIOS-Hacks sowie einer Treibermanipulation möglich sei, auch ohne Master-Grafikkarte mit einem Compositing-Chip zwei Karten gleichzeitig rendern zu lassen. Diese Aussage wurde jetzt von ATi dementiert.

ATi kam nach einer Überprüfung zu dem Schluss, dass die Hälfte der Bilder nie den Monitor erreicht. Es wird also nur die verrichtete Arbeit von einer Grafikkarte an den Monitor weitergeleitet. Auch wenn der „CrossFire-Hack“ in der Praxis nicht durchführbar ist, erhärtet dies den Verdacht, dass ATi bis zuletzt die CrossFire-Technologie vollständig über den Treiber hätte realisieren können.

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Kommentare (2)Zum Thread »

1) Gast (11.07.2005, 17:59 Uhr)
eigentlich ist diesen problem ja schon seit der vorstellung auf der messe vor 2 monaten bekannt. aber jetzt gabs dazu das offizielle statemant von ati.
2) Babe (11.07.2005, 18:51 Uhr)
aber auf jeden Fall interessant, dass es überhaupt möglich war. Aber wenn der Hack nur jedes zweite Bild auf den Monitor verfrachtet, das müsste man doch sehen, müsste doch unrund wirken - naja smile
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