CeBIT 2005: VIA mit nativem SATA2 ab Ende April


Erschienen: 15.03.2005, 16:00 Uhr, Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn

Wie wir in einem Gespräch mit Hersteller VIA Technologies erfahren konnten, hat man die Entwicklungen einer neuen Southbridge bereits abgeschlossen und will Ende April einen neuen Controller auf den Markt bringen. Das überholte Modell soll unter anderem auch Serial-ATA 2 bieten können. Genauere Details sind aktuell leider noch nicht bekannt.

Des Weiteren teilte man auch mit, dass man momentan an einer 64 Bit und Dual-Core Architektur für die eigene C3-Prozessor-Serie arbeitet. Konkrete Infos gibt es hier ebenfalls erst zu einem späteren Zeitpunkt.

« Vorherige News Nächste News »
Weitere Meldungen

Kommentare (5)Zum Thread »

1) Gast (15.03.2005, 17:26 Uhr)
Schön, daß es jetzt auch SATA 2 gibt.
Da es aber immer noch keine Festplatte gibt, die 133MB/s liest oder schreibt, damit der IDE Bus voll genutzt wird, ist es absolut unnötig.
Wenn Festplatten wie die WD Raptor mit 10.000 Upm Standard sind (irgendwann mal), dann lohnt sich SATA, weil der IDE zu langsam ist, wenn 2 Raptor an einem Kabel hängen.
2) rid (15.03.2005, 19:50 Uhr)
ich freue mich viel mehr auf die c3s mit 64bit und dualcore. dann gibts vielleicht endlich mal ein epia mit rechenleistung...
3) Vectrafan (15.03.2005, 19:59 Uhr)
ähm also so schlecht ist die rechenleistung eines epias net, der schnellste hat ja grad mal 1,2ghz und die dinger sind prima fürs wohnzimmer, da die sogar passiv gekühlt werden können
4) Blaubierhund (15.03.2005, 21:11 Uhr)
@gast:

geschwindigkeit ist nicht der einzige vorteil von sata2. da wären z.b. die wesentlich flexibleren und kleineren kabel einer sata-schnittstelle, oder die geringere störanfälligkeit, so dass auch externe festplatten über sata angeschlossen werden können. außerdem kann man bei sata2 soweit ich weiß auch zwei festplatten an einen port anschließen, was gegenüber sata1 ein riesenvorteil ist... daneben gibts noch einige andere vorteile...
5) rid (15.03.2005, 22:34 Uhr)
@ vectrafan: ich weiß, ich hab son ding als server... allerdings wäre es mal praktisch, wenn man sich mit den dingern einen kleinen, stromsparenden rechner bauen könte, mit dem man auch mal ein wenig mehr machen könnte. so in richtung praxis- oder büro-workstation. natürlich die rechenleistung reich (meine eltern hatten mein epia-board als ersatz für ihren büro-rechner), aber der komfort leidet extrem unter sehr langen ladezeiten und eingeschränktem multitasking...
Kommentar abgeben 


Sicherheitsabfrage
Bitte übertragen Sie den Code in das Eingabefeld!