Infineon gründet Entwicklungszentrum in Bukarest


Erschienen: 25.03.2005, 15:00 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn

Infineon gründet am 1. April 2005 mit der Infineon Technologies Romania GesmbH eine Landesgesellschaft in Rumänien als Tochterunternehmen der Infineon Technologies Austria AG. In der rumänischen Hauptstadt wird ein Development Center aufgebaut, das auf Leistungshalbleiter mit analogen und digitalen Funktionen (Power mixed signal) spezialisiert sein wird. Das neue Entwicklungszentrum verstärkt den Forschungsverbund auf diesem Gebiet, welcher derzeit die Standorte Villach, Padua, München und Graz umfasst.

Bis Kalenderjahresende 2005 ist ein Aufbau von zunächst rund 50 Mitarbeitern geplant. Gemeinsam mit der Universität Bukarest ist vorgesehen, Master Study Programme zu entwickeln, um zukünftige F&E-Anforderungen in der Halbleiter-Branche in der Ausbildung abzudecken.

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Kommentare (6)Zum Thread »

1) Gast (26.03.2005, 13:30 Uhr)
Strukturentwicklung Rumäniens vor dem Eintritt in die EU, why not. smile
2) Gast (26.03.2005, 15:36 Uhr)
erst mehrer Hundert-Millionen € als Subvention kassieren und dann im Ausland investieren, schönen dank ihr Ärsche(gemeint ist gleichsam die BundesRegierung und Infinieon)
3) Gast (26.03.2005, 17:45 Uhr)
Gast 1 nochmal, bitte Begründungen zu solchen Anführungen, sonst zeugen sie eher von emotional geleiteter Unwissenheit!
4) Gast (26.03.2005, 20:29 Uhr)
ich glaub er meint weil dort ziemlich wenig industrie ist
5) Gast (26.03.2005, 20:33 Uhr)
ich wurde dort geboren und kann´s deswegen sagen
6) Gast (27.03.2005, 12:03 Uhr)
Weil dort wenig Industrie ist.... Blitzmerker oder? Daher soll ja dieses Land entwickelt werden. Dies geht jedoch nur durch Investition und Ansiedlung von Firmen! Oder denkt ihr etwa, dass man aus dem nichts von 70% Armut auf 100% Reichtum in Rumänien kommt?!
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