Bei uns im Test: Thermaltake Tsunami VA3000BNA


Erschienen: 02.05.2005, 10:00 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn

Nach einiger Zeit Pause in der Artikel-Kategorie Gehäuse, wollen wir uns nun einmal die Thermaltake Tsunami Serie etwas genauer anschauen. Dabei begutachten wir das im edlen schwarz designte und mit einer "Mirror-Coating" Oberfläche ausgestattete Thermaltakte VA3000BNA. Die Serie bietet neben diesem Modell noch eine silberne Farbvariante - mit und ohne Seiten-Fenster. Zudem sind die Zeiten von schweren Gehäusen vorbei, denn auch unser Testkandidat kommt mit Aluminium-Haut daher. Darunter verbirgt sich das Innenleben, welches mit einfachen Einbaumechanismen für Erweiterungskarten, Festplatten und Co auftrumpft - für die Kühlung hat Thermaltake bereits zwei Lüfter installiert. Die massive Aluminium-Frontpartie wird des Weiteren von zwei blauen, dezenten LEDs hinterleuchtet, was einen edlen, kühlen Charakter andeutet. Wie sich die Thermaltake Tsunami Serie nun im Alltag schlägt, erfahren Sie in unserem Artikel. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Zum Thermaltake Tsunami VA3000BNA Review

« Vorherige News Nächste News »
Weitere Meldungen

Kommentare (2)Zum Thread »

1) Gast (04.05.2005, 17:25 Uhr)
Hmm ich muss mich schon wundern. Hab in genau den Tower für nen Kumpel n schickes Sys reingebaut und arge Probleme gehabt. Die Lüfter sind ja derbst bei 12v, da kann keine Rede sein von nicht negativ aufgefallen. Ich selber hab in meinem Rechner 10 Lüfterchen drinnen und das mit Absicht, ich möcht auch hören dass da was werkelt. Selber hab ich nen Crystal Orb auf der Graka, nicht gerade für den leisen Lauf bekannt, aber die beiden 120er vom Tsunami, also sorry aber nicht im Dauerbetrieb...
Was noch stört: Die Deckelklappe. Die ist bereits nach einem Tag abgebröselt..Billigplastik, das hätte ich nicht von TT erwartet. Siehe auch nächster Punkt Augenzwinkern
Außerdem @ Platz im Tower: Platz ist genug finde ich. Aber so lustig es klingen mag, das Netzteil mussten wir von vorn durch die Laufwerksschächte nach hinten durchreihen und drehen, das Panel oben im Deckel wegschrauben und dann das NT einsetzen, anders ging das absolut nicht rein (mal vom Einsatz einer Flex abgesehn ^^). Völlig beknacktes Konzept, die Querstrebe so weit oben anzusetzen.
Und noch was: Das Gewicht. Der Tower ist echt extrem leicht. Aber es ist imho ein bisschen ne Fehlkonstruktion. Das Teil wäre mir halb den Tisch runtergesemmelt als es LEER nahe der Tischkante stand. Die Frontklappe ist gegenüber dem restlichen Tower dermaßen schwer dass der Tower einfach nach vorne kippt..plumps hätts fast gemacht...
Ausstattung ist ok, Extras, was auch immer Extras sind, ja, 1,4 ist vielleicht etwas hoch, aber naja. Gewicht, klar, top. Verarbeitung...siehe Deckelklappe für die Anschlüsse. Optisch aber ganz gut Augenzwinkern
100 irgendwas Euronen für den Tower sind ok, die 1,5er Gesamtnote aber sicher nicht...

So, das musste raus Stinkefinger

Grüße,
Der Bzzz Augenzwinkern
2) Trauerklos (06.05.2005, 10:24 Uhr)
Also die 1,5er Gesamtnote ist gerechtfertigt meines Erachtens. Lautstärke beurteilt leider jeder anders und die großen 120 mm Lüfter sind eben nicht negativ aufgefallen, ein Meßgerät haben wir leider noch nicht - zudem steht ein Lüftersteuerungskabel bereit wo man zur Not nachregeln kann. Die Deckelklappe (ich habe den Tower noch selbst im Betrieb) bröselt bei mir nicht ab und das sie aus Plastik besteht, ist kein Problem denke ich. Zum Netzteil: Von solchen argen Einbauproblemen kann ich nicht berichten - habe bereits zwei verschiedene Netzteile im Tower gehabt und sie einfach von unten durchdrehen können - ohne etwas abzuschrauben. Ob das Gewicht der Frontklappe den Tower im Leerzustand nach vorne kippt habe ich noch nicht ausprobiert Augenzwinkern
Kommentar abgeben 


Sicherheitsabfrage
Bitte übertragen Sie den Code in das Eingabefeld!