Maxfield stellt MAX-MOVIE mit 1 GB und OLED-Display vor


Erschienen: 10.05.2005, 15:00 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn

MAX-MOVIE, so heißt der neuste Player aus dem Hause Maxfield. Der integrierte Flashspeicher besitzt 1 Gigabyte Kapazität und fasst jede Art von Daten. Abspielen kann der MAX-MOVIE sowohl MP3-, WMA- und OGG-Vorbis-Dateien als auch MPEG4-, JPEG-, DivX-, und AVI-Dateien. Das OLED-Display des MAX-MOVIE gibt Fotos und Videos mit bis zu 260.000 Farben wieder. Die mitgelieferte Software wandelt Video-Dateien in das playerkompatible und besonders platzsparende MPEG4-Format. Der MAX-MOVIE unterstützt Windows DRM (Digital Rights Management) und ist so kompatibel zu vielen großen Musikdownloadportalen, wie zum Beispiel musicload.de und AOL.de.

Das Gerät verfügt über eine Sleep- und Weckfunktion und eine Stoppuhr. Außerdem gibt er dem Benutzer die Möglichkeit, Aufnahmen mit einem Timer zu steuern. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku versorgt das Leichtgewicht, das gerade einmal 35 Gramm auf die Waage bringt, bis zu 15 Stunden mit Energie. Die Abmessungen betragen 69 x 33 x 16 mm.

Zum Lieferumfang des MAX-MOVIE gehört die Software MP3 maker SE von MAGIX, die das Anlegen und Verwalten der eigenen Musiksammlung erleichtert. Ebenfalls enthalten sind hochwertige Stereo-Kopfhörer, je ein USB- und Line-In-Kabel, ein Mini-USB-Anschlussadapter, ein Trageband und eine Sport-Armbandtasche, eine Kurzanleitung sowie eine CD mit Bedienungsanleitung und Treibern. Der MAX-MOVIE ist ab Anfang Juni für 199 Euro erhältlich.

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Kommentare (4)Zum Thread »

1) Blaubierhund (10.05.2005, 15:38 Uhr)
na da kommt apple langsam aber sicher unter druck. hier in deutschland hats apples konkurenz ohnehin wesentlich leichter als in gb oder der usa
2) Babe (10.05.2005, 16:08 Uhr)
warum leichter?
3) Blaubierhund (10.05.2005, 16:25 Uhr)
weil es hier in deutschland nicht so einen apple-hype gibt wie in den usa und gb. außerdem investiert apple nicht soviel geld in deutsche werbung und die deutschen läden werden mit neuen produkten viel zu spät beliefert. apple zeigt leider sehr deutlich wie wenig der deutsche markt dem unternehmen bedeutet.
dazu kommt, dass kreditkarten in deutschland nicht so verbreitet sind wie im englischsprachigen ausland...
4) Babe (10.05.2005, 16:49 Uhr)
Zitat:
Original von Blaubierhund
dazu kommt, dass kreditkarten in deutschland nicht so verbreitet sind wie im englischsprachigen ausland...

wohl das größte (deutsche) Problem für iTunes...
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