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Erschienen: 15.05.2005, 22:00 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Tobias Siemssen

Netzteiltest: Elan Vital Greenerger 450W

"Der taiwanesische Hersteller Elan Vital gehört auf dem deutschen Hardware-Markt eher noch zu den Unbekannteren. Besonders deutlich wird der mindere Bekanntheitsgrad, wenn man vereinzelt im Fachhandel nach Produkten dieses Herstellers fragt. Da mich schon länger der Drang quälte, einen sehr leisen Rechner zu bauen, ich aber nicht sehr viel von passiven Netzteilen hielt, allerdings auch keines mit ständig drehendem Lüfter haben wollte, stieß ich auf die Netzteilserie "Greenerger" von Elan Vital. Der Hersteller dieser Netzteile gibt an, dass sie während des Betriebs zu 99% passiv arbeiten..."

Netzteiltest: Elan Vital Greenerger 450W @ HardwareEcke.de

Logitech Cordless Rumblepad 2


"Das Cordless Rumblepad 2 ist das Flaggschiff der Gamepads, die Logitech anzubieten hat.Mit einer Reichweite von bis zu 9 Metern, will es sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Desweiteren gibt Logitech die Batterielebensdauer mit 100 Stunden an. Inwiefern sich das Gamepad beweisen kann, erfahrt ihr in unserem Test."

Logitech Cordless Rumblepad 2@ Hardwarelabs.de

Sharkoon Silentstorm 370W Netzteil


"Sharkoon ist für seine Silentstorm Netzteilreihe wohl bekannt. Zeit auch für uns, sich einen Vertreter dieser Gattung etwas näher anzusehen. Ziel ist es diesmal, mit einem für heutige Zeiten relativ kleinen Vertreter von 370 W, ein durchschnittliches System möglichst ruhig und ausreichend mit Strom zu versorgen. Selbstverständlich ist auch dieses System bei uns leicht übertaktet. Ob dafür 370 W heute noch ausreichen bzw. man lieber zu stärkeren Modellen greifen soll, klären wir in diesem Test. Viel Spaß beim Lesen!"

Sharkoon Silentstorm 370W Netzteil @ Technic3D

maicoX - "Alien-Mod"


"Modding... was ist das genau? Ein Gehäuse umbauen? Mit Fenstern versehen und einige Beleuchtungseffekte verwenden? Oder wir gehen einen Schritt weiter und Bauen uns ein eigenes Gehäuse. Das nennt man dann "Case Construction". Hierbei wird ein eigenes Gehäuse hergestellt. Viele verschiedene Materialien können hier verwendet werden. Ob Holz, Metall oder Acrylglas, dem Einfallsreichtum sind fast keine Grenzen gesetzt. Da ich in der Vergangenheit schon immer etwas krasser beim "Modden" vorging, sollte es auch diesmal wieder etwas Besonderes werden."

maicoX - "Alien-Mod" @ PC-Max.de

HIS Radeon X850 XT iTurbo


"Während sich die meisten ABI-Partner von ATI bei den High-End Grafikkarten der Radeon X850 Serie auf einen eigenen Sticker auf dem Referenzlüfter beschränken, bietet HIS mit der X850 XT iTurbo wieder etwas extravagantes an. HIS stattet die Radeon X850 XT mit dem von Arctic Cooling entwickelten ATI Silencer aus, der nun sogar auf UV-Licht reagiert, was besonders die CaseModder ansprechen sollte. Dank der iTurbo Software reiht sich die HIS X850 XT IceQ zwischen der „normalen“ Radeon X850 XT und der Radeon X850 Platinum Edition ein."

HIS Radeon X850 XT iTurbo @ ATI-News

IcyBox-360UE-BL


"Heute möchten wir von caseumbau.de euch die IcyBox 360UE-BL vorstellen. Dieses externe Festplattengehäuse wird über den PC entweder mit einem USB2.0 Kabel oder per FireWire verbunden. Das Gehäuse selbst besteht zum größten Teil aus Aluminium und bietet zusätzlich noch eine schicke blaue Unterbodenbeleuchtung."

IcyBox-360UE-BL @ Caseumbau.de

NorthQ 3801 GFX 2 Heatpipe VGA Kühler


"Für das lange Wochenende haben origo3D einen besonderen Artikel vorbereitet. Sie haben sich den NorthQ 3801 GFX 2 Heatpipe VGA Kühler angesehen. Dieser Kühler ist für die meisten gängigen Grafikkarten entwickelt und speziell für leise Systeme gedacht. Mit der bekannten Sandwich-Heatpipe Kühlung will man viele Kunden für sich gewinnen. O3D haben den Kühler auf einer X800XT-PE getestet.."

NorthQ 3801 GFX 2 Heatpipe VGA Kühler @ origo3D.com

Router-Konfiguration -Workaround-


Die meisten Internet-Benutzer heutzutage stellen hinsichtlich der Verfügbarkeit und des schnellen Zugangs zum Internet sehr hohe Ansprüche an den Anbieter, die gebotene Leistung, den sensationell günstigsten Preis für den gewählten Tarif (wenn man sich denn mal hinsichtlich der unübersichtlichen Angebote durch die verschiedensten Tarif-Dschungel durchgekämpft hat) und die letztendlich akzeptabelsten monatlichen Grundkosten. Splitter (von der Telekom) und DSL-Modem ( meistens für nur noch 0 Euro schon im Paket vom DSL-Anbieter dabei!) sind dabei sehr leicht zu installieren; eine bebilderte Anschluß-Broschüre liegt eigentlich immer den Geräten bei. Da die meisten Rechner auch schon von Hause aus eine Netzwerkkarte on Board haben, gestaltet sich auch der Konfigurationsvorgang derselben unter Windows sehr einfach, um den Rechner mithilfe unter anderem der Artikel auf PC-Experience sehr schnell ins Internet zu bringen. Unter Sicherheits-Aspekten betrachtet braucht ein Internet-fähiger Rechner aber auch die geeigneten Maßnahmen, um vor Angriffen von Außen einigermaßen verschont zu bleiben. Hier bieten sich dann wiederum vielfältige Software-Lösungen an, die einfach Standard sind und um die ein Internet-Nutzer kaum noch herum kommt: Eine verlässliche, tüchtige und einfach zu konfigurierende Desktop-Firewall, ein sehr gutes Anti-Viren Programm, ein regelmäßig geupdatetes Betriebssystem und nicht selten auch ein einigermaßen fundiertes Grundwissen darüber, wie man seinen Rechner vor Hackern erfolgreicher abschottet. Spätestens zu diesem Zeitpunkt fällt dann das Stichwort: „Warum verwendest Du dann nicht einfach einen Router? Damit bist Du doch die meisten Probleme los!“."

Router-Konfiguration -Workaround- @ PC-Experience.de

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