MSI Desktop-Board für Pentium M: 915GM Speedster-FA4


Erschienen: 21.11.2005, 13:00 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn

Mit dem neuen 915GM Speedster-FA4 stellt das Unternehmen MSI ein Motherboard auf Basis des Intel Alviso Chipsatz vor. Das neue Board unterstützt den stromsparenden Betrieb mit Intel Pentium M oder Celeron M Prozessoren. Zusammen mit der ICH6-Southbridge bietet die Platine aktuelle Funktionen und Schnittstellen aus dem Desktop und Mobilbereich wie SpeedStep, USB 2.0, HD-Audio, PCI Express, oder Serial-ATA. In Punkto Speicher zeigt sich das 915GM Speedster-FA4 flexibel: wahlweise lässt sich das System mit zwei 184-Pin non-ECC DDR333 oder zwei 240-Pin non-ECC DDR2-400/533 DIMM-Modulen auf maximal 2 GB aufrüsten.

Der im Chipsatz integrierte Graphics Media Accelrator (GMA) 900 Grafikchip bildet eine ordentliche Basis für einen Office-PC und erfüllt aktuelle Multimediaanforderungen. Neben der aufgelöteten VGA-Schnittsstelle kann optional über eine separate erhältliche Risercard das System um einen DVI-I- und eine S-Video-Ausgang ergänzt werden. Für anspruchsvollere Zwecke steht ein freier x16 PEG zur Verfügung. Daneben stehen noch zwei PCI- und ein x1 PCIe-Slot bereit.

Die Southbridge hält 4-Kanal SATA mit Matrix-RAID-Level 0 und 1 Unterstützung sowie einen UDMA133-PATA Controller bereit. Hier lassen sich jeweils vier bzw. zwei Geräte entsprechend anschließen. Darüber hinaus ist das Board mit zwei Marvell 88E8053 Gigabit-Ethernet-Controllern, 8 USB 2.0-Anschlüsse, einer Seriellen-, einer Parallelen- und zwei PS2-Schnittstellen ausgestattet. In der Southbridge ist zudem der HD-Audio konforme Realtek ALC880-Soundcodec für 7.1–Klang integriert. Neben Firewire (VIA VT6307) bietet das Board weiter Features wie WakeOnLAN und vieles mehr.

Im Lieferumfang des 915GM Speedster-FA4 ist neben einem CPU-Kühler je ein IDE- und ein Floppy-Flachbandkabel, ein Serial-ATA-Verbindungs- und Stromadapterkabel sowie Installations-CD , Treiber-Diskette und Anschlussblende enthalten. Das 915GM Speedster-FA4 ist bereits im Handel erhältlich. Die Preisempfehlung beträgt 195 Euro.

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Kommentare (4)Zum Thread »

1) patjaselm (21.11.2005, 14:31 Uhr)
schnuckelig ;o)

jesses! aber der preis!!! spinnen die? 195 euro??? das sind rund chf 300!!!
2) Babe (21.11.2005, 14:51 Uhr)
der Preis ist definitv sehr stolz, ja smile
3) Gast (21.11.2005, 18:19 Uhr)
lohnt sich doch gar net...für das geld was das mobo alleine kostet bekommt man bereits einen bürotauglichen pc, das ist halt wieder was für freaks, casemodding usw.
4) Gast (22.11.2005, 21:00 Uhr)
...Naja, die ganzen Pentium-M Boards kosten irgendwie deutlich mehr als normale Boards. Bei meinem Kumpel haben wir jetzt ein ASUS P4GPL mitsamt dem Sockel 479 Adapter installiert. Kosten hierfür: ca. 140,- € ! Dazu ein 1,73GHz Pentium M welcher mit leichter Spannungserhöhung (0,025 Volt) stabil mit 2.6GHz läuft. Und das geht richtig ab! Inkl. Dual-Channel DDR400 Unterstützung, womit auch das viel beanstandete Problem der geringen Speicherbandbreite gelöst wäre. Und bei 2.6GHz deklassiert der Pentium-M nicht nur JEDEN Pentium 4 sondern auch jeden Athlon64 oder Opteron (Inkl. FX-55 !) Einziger Wehrmutstropfen: Noch gibts davon keine Dual-Core Variante, aber das wird zurzeit sowieso von kaum einer Software unterstützt....
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