Bei uns im Test: Coollaboratory Liquid MetalPad


Erschienen: 06.12.2006, 10:00 Uhr, Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn

Das aktuelle Angebot diverser Hersteller an Wärmeleitpasten ist groß, denn kaum ein Schrauber unterschätzt diese zwar günstige, aber dennoch wichtige Komponente im PC. Bereits in unserem letzten Review über zwölf Wärmeleitpasten konnten wir teilweise gravierende Unterschiede zwischen den Pasten feststellen. In den letzten Monaten hat sich aber vor allem ein Unternehmen heimlich, still und leise an die Spitze durchgekämpft - Coollaboratory. Dank neuen Ideen und innovativen Produkten konnte das Unternehmen seine Kunden überzeugen. Der neuste Sprössling aus dem Hause ist das Liquid MetalPad, das verbesserte Anwenderfreundlichkeit bei gleicher Leistung im Vergleich zur Liquid Pro Wärmeleitpaste verspricht. In unserem Review werden wir dem Wärmeleitpad genau auf den Zahn fühlen und seiner Konkurrenz gegenüber stellen. Ob ein Wärmeleitpad nach langer Zeit wieder einmal das Feld der Wärmeleitmittel anführen kann, erfahren Sie auf den nächsten Seiten. Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen!

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Kommentare (7)Zum Thread »

1) pame007 (06.12.2006, 10:58 Uhr)
schöner test!

ich müsste für meinen athlon-xp allerdings das pad zerschneiden. aber: daher könnte ich sie noch öfter verwenden! smile
2) Yidaki (06.12.2006, 11:37 Uhr)
Sehr gut gelungener Test!

@pame009

Wann steigst du auf ein neues System um? Augenzwinkern
3) pame007 (06.12.2006, 11:52 Uhr)
@ yikaki

kann noch ein bisschen dauern. im moment läuft alles super, ich kann alles spielen, was ich will, nur eine größere festplatte brauch ich Augenzwinkern
4) patjaselm (06.12.2006, 12:15 Uhr)
auch von mir daumen hoch für den test!

dieses pad scheint wirklich eine gute (wenn auch etwas teure) alternative zu sein - man kann damit wohl tatsächlich noch das eine oder andere grad rausholen.

vielleicht hole ich mir mal so ein ding, um meinen e6600@3ghz noch besser zu kühlen. würde dann selbstverständlich hier über meine erfahrungen damit berichten Augenzwinkern
5) Gast (07.12.2006, 02:22 Uhr)
Conroes können davon eigentlich nicht profitieren, da dort eher der Wärmetransport von den Kernen zum HS zum Problem wird. Ob der Headspreader zwei Grad kühler ist, macht kaum einen Unterschied für die Kerntemperatur.
6) Gast (07.12.2006, 11:44 Uhr)
Was mich ja interessieren würde ist, wie flüssig das wirklich wird.
Was passiert z.B. wenn der Kühler nicht die ganze Fläche der CPU abdeckt, oder irgendwelche Enden überstehen (sollte erst interessant werden, wenn die CPU heißer als 60°C wird)?
Kurz und knapp, wie aus-/weglaufsicher ist das Produkt?

Hat nebenbei irgendjemand eine Idee, wie man das bei einer Wasserkühlung einsetzen soll? Da kommt man meist schwerlich über 50°C.
7) MichiGee (08.12.2006, 13:04 Uhr)
Man schaltet einfach die Pumpe ab, dann wird sich die Wärme schon so weit stauen, dass man über die Schmelztemperatur kommt, oder nich?
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