CeBIT 2006: Preview zu den neuen Displays von BenQ


Erschienen: 03.02.2006, 15:00 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn

BenQ wird auf der diesjährigen CeBIT (09. bis 15. März 2006) wieder eine Reihe neuer Produkte und Innovationen präsentieren. Wir wollen Ihnen vorab bereits einen Blick auf die kommenden Displays aus dem Hause BenQ ermöglichen...

Erstmalig präsentiert BenQ zwei Displays, die mit einer HDMI-Schnittstelle ausgestattet sind. Die beiden Breitbildmonitore im 24 und 30 Zoll Format erfüllen damit die HD-Ready Anforderungen.

BenQ FP241W: Der 24 Zoll Monitor FP241W bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.200 und kann damit die höchstmögliche HDTV-Auflösung (1080i) verlustfrei darstellen. Das Display zeigt eine Helligkeit von 500 cd/m², einen Kontrastwert von 1000:1 sowie eine Reaktionszeit von 8 ms (Gray-to-Gray). Der Blickwinkel beträgt 178°/178°. Folgende Schnittstellen bieten digitale und analoge Kompatibilität: HDMI, DVI-D, Sub-D, Composite-Video, Komponenten-Video, S-Video sowie drei USB-Ports. Erhältlich ab Juni 2006 für ca. 1.200 Euro.

BenQ FP301W: Mit dem 30 Zoll Bildschirm FP301W präsentiert BenQ einen Großen, der mit einem Kontrast von 700:1 und einer Helligkeit von 400 cd/m² klare Bilder darstellen soll. Die Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel sorgt für eine große Arbeitsfläche. Ein gut sichtbares Bild aus jeder Position gewährleistet der Monitor mit einem Blickwinkel von 178°/178°. Neben dem HDMI-Eingang besitzt der FP301W folgende Schnittstellen: DVI-D, Sub-D, Composite-Video, Komponenten-Video sowie S-Video. Erhältlich ab Q4 2006 für ca. 1.999 Euro.

BenQ FP91R: Im 19 Zoll Bereich setzt BenQ mit dem Monitor FP91R auf Farbechtheit, so das Unternehmen. Erstmals wird ein LCD-Monitor angeboten, dessen Farbwiedergabe mit einem Helligkeitsmesser kalibriert werden kann. Dadurch wird sichergestellt, dass die abgebildete Farbenqualität mit zunehmender Lebensdauer der Hintergrundbeleuchtung des Displays nicht nachlässt. Der Helligkeitsmesser ist gleichzeitig eine Fernbedienung, mit der man die wichtigsten Einstellungen verändern kann. Dem Anwender ermöglicht dieser Bildschirm zusätzlich Einstellungsmöglichkeiten, die bisher bei TFT nicht zum Standard gehört. So ist es möglich, die Farbtemperatur in 14 statt drei Stufen zu regeln. Auch die Gamma-Werte können spezifisch zwischen 1,8 und 2,6 justiert werden. Anstelle der üblichen drei RGB Farben erlaubt es der FP91R sechs Farben. Dies ermöglicht eine farbechte Bild- und Fotobearbeitung zum Beispiel für Farbdrucke. Der Monitor bietet einen Kontrast von 700:1, eine Helligkeit von 250 cd/m² und einen Blickwinkel von 178°/178°. Über den integrierten USB-Hub kann unterschiedliche Peripherie direkt am Monitor angeschlossen werden. Zur digitalen Signalübertragung ist der FP91R mit zwei DVI-I Schnittstellen ausgestattet. Der Standfuß ist höhenverstellbar und erlaubt eine 90° Drehung des Displays, so dass komplette Seitenlayouts im Hochformat dargestellt werden können. Der FP91R wird ab Juni 2006 für ca. 599 Euro in Europa angeboten.

Ein Besuch lohnt sich also: Halle 1, Stand A39

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Kommentare (3)Zum Thread »

1) Bastus (03.02.2006, 15:39 Uhr)
Das sind mal nette Größen, mit dennen man was anfangen kann.
Der 30Zoll kostet dann 2000€, folglich müssten die Preise von Apples und Dells 30Zoll TFTs auch fallen.
Und die Reaktionszeit von dem 24Zoll Monitor is auch net schlecht.
Alles eine Überlegung wert, wenn sie nicht so spät auf den Markt kommen würden.
2) Gast (08.02.2006, 09:10 Uhr)
Der FP301W wäre mein Favorit, allein wegen der geilen Auflösung lachen
3) Bastus (08.02.2006, 13:52 Uhr)
Wenn du die dementsprechende Grafikkarte dazu hast, wäre das ne feine Sache.
Aber für eine Grafikkarte, die diese Auflösung unterstüzt musst du schon ein bisschen tiefer in die Tasche greifen
(Auch wenns bei Spielen net ruckeln soll) grinsen
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