5x GeForce 8500 GT, 8600 GT und GTS bei uns im Test


Erschienen: 17.08.2007, 16:15 Uhr, Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn

Nachdem wir in vergangenen Artikeln bereits diverse Referenzmodelle aktueller GeForce 8 und Radeon HD Grafikkarten unter der Lupe hatten, laden wir uns für den heutigen Test verschiedene GeForce 8600 und 8500 Platinen ein. Mit dabei ist auch Hersteller Foxconn, dessen GeForce 8500 GT mit 256 MB DDR2 (8500GT-256) und GeForce 8600 GT in der "Overclocking Version" mit 256 MB GDDR3 (8600GT-256 OC) durch unseren Parcours musste. Mit von der Partie war auch das Unternehmen Club-3D, das eine GeForce 8600 GTS Grafikkarte mit Referenzkühlung (CGNX-GTS866), sowie eine GeForce 8600 GT Platine mit eigener Kühlkonstruktion (CGNX-G866DD) ins Rennen schickte. Zuguterletzt sandte uns auch Hersteller Gigabyte eine entsprechende GeForce-Karte der Extraklasse zu: Die GeForce 8600 GTS Silent-Pipe 3 mit 256 MB GDDR3 und komplett passiver Kühlung aller Komponenten (GV-NX86S256H). Wie sich die Probanden im Test schlagen und wo die Unterschiede zwischen Referenz und Eigenentwicklung liegen, erfahren Sie auf den nun folgenden Seiten. Wir werfen wie immer nicht nur einen genauen Blick auf die 3D-Leistung, sondern auch auf die Prozessorlast bei der Wiedergabe von HDTV-Material, die Temperaturen, die Lautstärke in Dezibel, das Overclocking und die Leistungsaufnahme. Viel Spaß beim Lesen!

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Kommentare (4)Zum Thread »

1) BigWhoop (17.08.2007, 16:55 Uhr)
Netter Test smile Vorallem die Gigabytekarte sieht ... erfürchtig aus smile

Aber so eine Aussage:

Zitat:
Wer auf der Suche nach einer günstigen Grafikkarte für gelegentliche Spiele-Orgien am heimischen PC ist, der wird mit der GeForce 8600 GT eine preiswerte Platine finden

finde ich recht unpassend. Denn wie kann man eine Grafikkarte danach beurteilen wie oft man spielt ?!? Augenzwinkern Ob ich nun einmal im Monat Crysis spiele oder drei mal am Tag ... es wird beides nicht gehen. Wenn das eine geht dann auch das andere. Also "gelegentlich" bei Grafikkarte finde ich (und ich denke mit recht) sehr unpassend. Man liest das leider immer wieder unglücklich

Edit: Danke Babe smile
2) Babe (17.08.2007, 17:07 Uhr)
Wer dauernd und viel spielt, der wird sich eine schnelle Karte kaufen. Wer nur ab und zu mal spielen möchte, wenn gerade etwas Freizeit übrig ist, der wird sich mit niedrigerer Qualität/Geschwindigkeit abfinden können, da das nicht die primäre Aufgabe des PCs ist und man nicht Unmegen Geld für nicht genutzte Ressourcen ausgeben möchte. So ist jedenfalls unsere Auffassung, aber darüber kann man, zugegebenermaßen, streiten.

btw: Die Karte ist von Gigabyte, nicht Gainward.Augenzwinkern
3) Gast (17.08.2007, 19:43 Uhr)
Also die Gigabyte 8600 hat mich in Sachen Temperatur überrascht, hätte nicht gedacht das Gigabyte mit der Silent-Technologie schafft auf gleichem Niveau wie die Konkurrenz mit Luftkühlung zu bleiben. Wenn die noch etwas günstiger wird lohnt sich da auf jeden Fall der Kauf für ein Silent System bzw. HTPC.
4) Gast (19.08.2007, 22:13 Uhr)
Babe, ich gebe BigWhoop Recht: Es hat nur etwas mit dem Budget zu tun. Wer viel Kohle hat und für seinen PC ein grosszügiges Budget einplant, holt sich auch eine teure VGA, wer keine Kohle hat, kann sich auch keine fette VGA leisten, auch dann, wenn er viel spielt.
Ich kenne einige, die täglich zocken aber einfach nicht die Kohle für eine VGA über 200 Euro haben. Auf der anderen Hand gibt es eine Menge junger Berufstätiger, die in ihrer knappen Freizeit (gerade am Anfang sind Überstunden oft Pflicht) auch den maximalen Fun möchten. Da dann ja auch gut verdient wird, tut eine VGA für 400 Euro nicht weh, auch wenn im Prinzip nur ein Abend am Wochenende wirklich zum Zocken zur Verfügung steht. Jemand mit nur einer Woche Urlaub sucht sich ja in der Regel auch ein besonders gutes Hotel, gerade weil er diese Woche maximal geniessen möchte.

Sicherlich, die Häufigkeit der Nutzung spielt für die Dimensionierung des Budgets eine wichtige Rolle, aber letztendlich ist es doch um einiges komplexer, als daß eine einfache Unterscheidung nach Nutzungshäufigkeit wirklich sinnvoll wäre. Dafür korreliert die Nutzungshäufigkeit viel zu wenig mit dem Anspruch an die Qualität.

LG, Joe
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