Iomega stellt neue Netzwerkspeicherprodukte vor


Erschienen: 24.08.2007, 10:15 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Alexander Knogl

Iomega stellt eine neue Produktlinie von StorCenter Netzwerk-Festplatten vor, die komfortable Netzwerkfunktionen für das Home Office und kleine Firmennetzwerke bieten sollen. Die drei neuen StorCenter-Modelle, die ab sofort verfügbar sind, bieten Speicherkapazitäten von 500 GB bis 1 TB und verfügen über die gängigen Home-Netzwerk-Features wie z.B. Mediaserver- und Printserver-Fähigkeit. Sie lassen sich in kleine Enterprise-Netzwerke einbinden und warten hierfür mit Funktionen wie Active Directory-Unterstützung, Journaling-Dateisystem sowie der Datensicherungs- und Disaster Recovery-Software EMC Retrospect Express auf.

Die Produkte lassen sich mit Hilfe der mitgelieferten Discovery Tool Pro-Software installieren und konfigurieren. Durch die Unterstützung von Apple Bonjour stehen ebenso nahtlose Discovery- und Konfigurationsmerkmale für Benutzer von Mac OS X zur Verfügung. Nach der Konfiguration ermöglichen die neuen StorCenter-Laufwerke einen Dateizugriff von jedem PC oder Mac aus, einschließlich Filesharing- und Printserver-Funktionen. Alle drei neuen StorCenter-Modelle von Iomega verwenden 7200 U/min drehende SATA2 Festplatten im 3,5 Zoll-Format mit einem 8 MB großen Cache. Die StorCenter-Laufwerke mit 500 GB und 750 GB sind einzelne Laufwerke, die über eine Gigabit-Ethernet-Verbindung mit Jumbo-Frame-Unterstützung verfügen. Das leistungsfähigste StorCenter-Modell mit 1 TB umfasst zwei Festplatten und bietet RAID 0 (Striping), RAID 1 (Spiegelung) und JBOD (zur Behandlung beider Laufwerke wie ein einziges großes Laufwerk).

Das Journaling-Dateisystem trägt zur Vermeidung von Datenverlusten im Falle eines Stromausfalls bei. Active Directory-Unterstützung ermöglicht die Verwendung von Domain-Anwendern und -Gruppen. Die UPnP AV-Mediaserver-Fähigkeit erlaubt die Nutzung von Fotos, Videos und Musik im gesamten Büro oder in der Home-Umgebung. Jedes StorCenter-Modell verfügt über zwei externe USB 2.0-Ports zum Anschluss externer Festplatten oder Drucker und jedes der Speicherprodukte unterstützt Client-PCs mit Windows, Mac OS oder Linux.

Die Ausführung mit 1 TB Speicherkapazität ist für 329 Euro erhältlich, die Ausführung mit 750 GB für 289 Euro und die Ausführung mit 500 GB für 209 Euro. Die neuen Produkte sind ab sofort weltweit verfügbar.

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Kommentare (14)Zum Thread »

1) BigWhoop (24.08.2007, 11:40 Uhr)
Zitat:
JBOD (zur Behandlung beider Laufwerke wie ein einziges großes Laufwerk).

Das tut RAID0 auch Augenzwinkern

JBOD ist für den zusammenschluss unterschiedlich größer Festplatten gedacht und macht hier somit garkeinen Sinn !
2) Gast (24.08.2007, 11:49 Uhr)
doch es macht sinn zb bei einer 200gb und einer 300gb festplatte es wir dschneller als raid
3) Warhead (24.08.2007, 12:05 Uhr)
1. wird durch jbod rein gar nix schneller und
2. hat es nix mit der größe von hdds zu tun, die spielt dabei keine rolle, denn
3. ist jbod = raid0 ohne raid lol ergo werden mehrere hdd zu einem lw, aber keine verbesserung der geschwindigkeit und schon gar keine in bezug auf datensicherheit bei defekt...

kein speed daher, da die hdds nich parallel, sondern nacheinander beschrieben werden...
4) Gast (24.08.2007, 12:21 Uhr)
und wenn ich kein raid benutzen will???!!!
5) Warhead (24.08.2007, 12:49 Uhr)
jbod != raid!

aber wenn du beide hdd einzeln nutzen willst haste meist n zappen, da dies nicht selten nicht umzuschalten geht!
6) BigWhoop (24.08.2007, 14:11 Uhr)
da bei der Box (1TB) 2x500GB Platten verwendet werden und keine "200GB und eine 300GB" macht es keinen Sinn lachen
7) Gast (24.08.2007, 14:26 Uhr)
immo hab ich sowieso nur 1 x 160gb auso ist raid oder sonstwas mir sowieso egal smile ;
8) Warhead (24.08.2007, 14:35 Uhr)
wieso machts denn keinen sinn whoop? logisch machts einen: du hast zwei platten in nem case und wenn du die anschließt hast du nur eine...das mit den unterschiedlichen größen ist quark, denn das ist keine voraussetzung! einfach nur mehrere platten zu einer zusammengefasst, was is daran sinnlos? geschockt
9) BigWhoop (24.08.2007, 15:46 Uhr)
genau du beschreibst das RAID0 verfahren lachen wozu JBOD? bei gleichen platten.
10) Gast (24.08.2007, 16:30 Uhr)
was ist raid????? smile smile smile lachen lachen lachen
11) Warhead (24.08.2007, 16:38 Uhr)
@whoop um nur ein laufwerk zu haben, egal bei wievielen platten, aber eben OHNE geschwindigkeitsboost und OHNE die erhöhung der ausfallwahrscheinlichkeit. denn da die daten nicht gesplittet werden, kann man die daten pro hdd wiederherstellen und sie sind nicht zwingen verloren, wie bei raid0
12) BigWhoop (24.08.2007, 16:54 Uhr)
hmm es ist aber genau so schlecht da nur ein Laufwerk da ist. wenn eine der Platten ausfällt ist das nicht so schlimm wie bei nem RAID0 aber ein raid0 ist mit ordentlichen controllern auch nicht unbedingt komplett verloren. Das wiederherstellen wird sich ungefähr gleich belaufen.

somit ist es nur sinnvoll bei unterschiedlichen platten da nur nachteile vorhanden sind (Wenn man ein RAID0 schalten könnte) und keinerlei "größeren" Vorteile entstehen.
13) Warhead (24.08.2007, 17:19 Uhr)
naja eben nicht aufgrund der mechanischen ausfallgeschichte...dann sind nicht gleich alle daten auf den platten verloren...
14) BigWhoop (24.08.2007, 17:25 Uhr)
auch bei einem mechanischen ausfall musst du die Platten bei JBOD "reparieren" bei RAID0 müsstest du dies auch tun Augenzwinkern Es stimmt das es bei JBOD vielleicht sogar von zu Hause aus geht aber wiederherstellen kannst du auch viel bei Raid0.

Also würde ich JBOD gleich weg lassen.

Vorteil = "Eine Platte"
Nachteil = reperatur bei ausfall einer platte

Dann kannst du sie auch einzeln ansteuern oder du nimmst den boost von Raid0 gleich noch mit Augenzwinkern
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