ATi Radeon HD 2600 Pro und 2400 Pro bei uns im Test


Erschienen: 08.10.2007, 10:00 Uhr, Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn

Mit dem heutigen Artikel möchten wir speziell das Preissegment unterhalb 100 Euro betrachten, das vor allem den Gelegenheitsspieler und weniger ambitionierten Anwender ansprechen dürfte. ATi hält hier unter anderem auch passende Hardware aus der Radeon HD-Serie bereit. Namentlich sind dies die Modelle Radeon HD 2600 Pro und HD 2400 Pro, die sich bei etwa 70 bis 80 bzw. 50 Euro bewegen. Nvidia stellt in diesem Segment beispielsweise die GeForce 8500 GT, die wir in diesem Produkttest als direkten Vergleich heranziehen werden. Für den Test haben wir uns eine Radeon HD 2400 Pro von Sapphire und HIS, sowie eine HD 2600 Pro, ebenfalls von Sapphire, eingeladen. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden 2400er Modellen liegt im Bereich des Speichers begraben, da die HIS-Karte über HyperMemory verfügt und damit zusätzlichen Video-Memory aus dem Hauptspeicher des Systems adressieren kann. Welche Geschwindigkeitsdifferenzen sich dadurch ergeben und wie sich die 2600 Pro gegen die GeForce-Konkurrenz schlagen kann, erfahren Sie in unserem Praxistest.

Wir werfen wie immer nicht nur einen genauen Blick auf die 3D-Leistung, sondern auch auf die Prozessorlast bei der Wiedergabe von HDTV-Material, die Temperaturen, die Lautstärke in Dezibel, das Overclocking und die Leistungsaufnahme. Viel Spaß beim Lesen!

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Kommentare (9)Zum Thread »

1) BigWhoop (08.10.2007, 10:46 Uhr)
Netter Test aber leider fällt das Wort "Gelegenheitsspieler" sofort auf.
Auch diese wollen ja ein Spiel vernünftig spielen wenn sie eins spielen und da ist es egal wie oft sie dies tun wollen Augenzwinkern So etwas wie "alte-spiele-spieler" oder "low-details-spieler" würde dort imho besser passen auch wenn das Wort "Gelegenheitsspieler" sehr oft fälschlicherweise auch von anderen Hadwareseiten benutzt wird.

Preislich sind die beiden pro Grafikkarten auf jeden fall sehr interesant. wobei ich bei der 2600pro eine 8600gt vorziehen würde Augenzwinkern
2) Gast (08.10.2007, 11:45 Uhr)
Das mit der Bezeichnung sehe ich anders. Selbst ich kann mit einer Radeon mobility x1700 auch aktuelle Spiele wie z.B. Bioshock noch bei mittleren Details spielen. Die Topmodelle von NVidea und Ati sind im Moment eher was für Enthusiasten, völlig überdimensioniert. Mit der 2600pro kann man zwar nicht alle Spiele auf Ultra spielen, aber "Alte-Spiele-Spieler" ist quatsch. Für alle, die keine Hardwarefetischisten sind reicht das und das sind meist Gelegenheitsspieler.
3) BigWhoop (08.10.2007, 13:14 Uhr)
Zitat:
Original von Gast
Für alle, die keine Hardwarefetischisten sind reicht das und das sind meist Gelegenheitsspieler.

Dafür hätte ich gerne eine Begründung. War mag Thomas, der ein spiel nur einmal in der Woche spielt, die Grafik auch wenn sie "scheisse" aussieht ?
4) Gast (08.10.2007, 16:25 Uhr)
Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass eine 2600pro die meisten aktuellen Spiele nicht vernünftig darstellen kann, oder? Die Zeiten, in denen ich mich an diesem Hardwarerennen beteiligt habe sind schon etwas her, aber ich denke, dass sich da einiges geändert hat. Heute ist die Hardware in diesem Bereich der Software eher voraus. Zu Beginn der 3d-Grafik konnte selbst die neueste Technik die aktuellen Spiele nicht ausreizen. Ob er nun 200fps oder 60fps hat, interessiert einen Gelegenheitsspieler nicht. Ich möchte hier niemanden verunglimpfen, habe damals selbst ständig Geld für neue Technik ausgegeben, ohne diese tatsächlich zu nutzen, da ich nie ein wirklicher Gamer war, aber Gründe für die Anschaffung der Spitzenmodelle der Grafikkarten gibt es heute weniger denn je. Ist halt was für Technikfreaks, nicht für den Gelegenheitsspieler, dem die Technik Wurscht ist, solange alles läuft. (Natürlich hat das nicht zwingend was mit der Häufigeit des Spielens zu tun, sondern viel eher mit geringerem Interesse an der Materie. Grafikkarte für den 08/15-Anwender wäre aber auch nicht schöner.)
5) BigWhoop (08.10.2007, 16:32 Uhr)
Wenn du dir nochmal alles durchliest wirst du erkennen das es nicht darum geht das Thomas nicht mehr spielen kann sondern das er als Gelegenheitsspieler in eine Gruppe gedrückt wird mit der er vielleicht nicht so viel am Hut hat Augenzwinkern

Denn auch Gelegenheitsspieler wollen gute Grafik.
6) aleniusmartial (08.10.2007, 16:43 Uhr)
Kann mir jetzt einer den tieferen Sinn der Diskussion erklären, irgendwie will er sich mir nicht ganz erschliessen. Zunge raus

@ Topic: Wieder einmal ein ausführlicher Test, wodurch man sich bestens informiert/up2date fühlt grinsen .
7) Gast (08.10.2007, 16:49 Uhr)
Habe doch gerade gesagt, dass es nicht zwangsläufig mit der Häufigkeit des Spielens zu tun hat. Stimme Dir da vollkommen zu. Jemand der jedoch nur mäßiges Interesse für die ganze Materie hat, dem wird es ziemlich egal sein, ob nun der ein oder andere Effekt fehlt. Ich würde behaupten, dass ein Laie das überhaupt nicht sieht, geschweige denn, dass er beurteilen kann, welches Bild "besser" aussieht. Viele Effekte sind nur interessant für Anwender, die wissen, wie aufwendig diese sind. Für den Standarduser ist das völlig unspektakulär. Es ist einfach die Frage wie man diesen Menschen nennt. "User, der sich nicht täglich mit Hardware beschäftigt, aber trotzdem gerne aktuelle Spiele bei annehmbaren Grafikeinstellungen spielen möchte" wäre sicherlich zu lang. Gelegenheitsspieler ist zwar nicht ganz treffend, aber wer wird das denn so eng sehen...Augenzwinkern
8) aleniusmartial (08.10.2007, 16:56 Uhr)
Gelegenheitsspieler = Altespielespieler - und Neuespieleskeptizist

oder/und

Gelegenheitsspieler = Spieler mit wenig Zeit = Spieler mit anderen Prioritäten

oder/und

Gelegenheitsspieler = gelegentliche Spielelust

somit

Gelegenheitsspieler = Grafikkarte der vorherigen oder gegenwärtigen Generation in einmal Fertig- oder Selbstbau-PC der Klasse LowBudget bis HighEnd = komplett undifferenziert...

Enthusiasten hingegen = Vielspieler und/oder Hardwarefreaks = zwanghafter Trieb immer das neuste besitzen zu müssen...

Ergo Gelegenheitsspieler bezeichnet wohl die größte Gruppe der PC Nutzer... womit sich die Einordnung, ob eine LowDetail-Karte ausreicht, wohl als zu stark verallgemeinert, gar unpassend werten liesse, wiederum für einen Teil zutrifft und somit bedingt richtig ist:

Wo ist jetzt das Problem?
9) BigWhoop (08.10.2007, 18:16 Uhr)
Man sollte es weg lassen den die häufigkeit des spielens hat nichts mit dem empfinden der Grafik zu tun smile Ist doch simpel !


Zitat:
Stimme Dir da vollkommen zu

@Gast: dann ist ja gut smile
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