P7K500: Hitachi Festplatten mit geringem Stromverbrauch


Erschienen: 22.10.2007, 18:15 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn

Hitachi Global Storage Technologies (Hitachi GST) präsentiert heute eine neue, energieeffiziente Desktop Festplatte namens P7K500. Hitachi wendet eine Reihe Strom sparender Technologien an, die den Stromverbrauch der P7K500 im aktiven Zustand sowie im Leerlauf um bis zu 40 Prozent reduzieren, so das Unternehmen. Die Deskstar P7K500 erzielt als Ein-Scheibenmodell den geringsten Stromverbrauch im Portfolio und auch beim Zwei-Scheiben Modell wurde der Verbrauch signifikant reduziert. Beide Modelle arbeiten mit einer Drehzahl von 7200 U/Min und einer Serial-ATA und Parallel-ATA Schnittstelle.

Durch eine Stromreduzierung von 40 Prozent erreicht Hitachi GST im Leerlauf einen Verbrauchswert von 3,6 Watt bei einem 250 GB Modell und 4,8 Watt bei einem Modell mit 320 GB oder mehr. Bei Festplattenzugriff hat die P7K500 einen Verbrauch von 6,4 und 8,2 Watt für seine Ein- und Zwei-Scheiben Modelle. Die Deskstar P7K500 verwendet die zweite Generation der Perpendicular Magnetic Recording (PMR) Medien, die eine Kapazität von 250 GB pro Scheibe ermöglicht.

Genaue Preise sind bislang noch nicht bekannt.

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Kommentare (3)Zum Thread »

1) Gast (23.10.2007, 17:39 Uhr)
"eine neue, energieeffiziente Desktop Festplatte"

mit Komma und ohne -ste

Zum Beitrag: Schön, dass sich auch mal was in der Richtung tut. Das Stromsparen sollte ohnehin mehr ins Visier genommen werden, reduziert es doch die Abwärme und den Lärm der Kühlung bei anderen Komponenten.
2) Gast (23.10.2007, 18:09 Uhr)
Ich behaupte daß diese Modelle jetzt wegen der SSDs erscheinen. So kann man wenigstens das Argument "SSDs sind viel sparsamer als HDDs" etwas schwächen - wenn auch nicht eliminieren. Schade, daß man diese Bestrebungen nicht bereits vor 5 Jahren gemacht hat. Wie viele Tonnen CO2 wären wohl der Atmosphäre erspart geblieben?
3) Babe (23.10.2007, 19:13 Uhr)
Zitat:
Original von Gast
Schade, daß man diese Bestrebungen nicht bereits vor 5 Jahren gemacht hat. Wie viele Tonnen CO2 wären wohl der Atmosphäre erspart geblieben?

Sicher schade, aber auch Fortschritt braucht seine Zeit. Damals gab es andere Innovationen.
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