Webwatch: Neuigkeiten unserer Partner im Überblick


Erschienen: 31.03.2008, 12:00 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Alexander Knogl

ichbinleise® 40XX CPU-Kühler

"Das Thermalright mit dem IFX-14 CPU-Kühler ein extraordinäres Kühlmonstrum erschaffen hat, steht wohl außer Frage, auch wenn das Konstrukt beileibe nicht in jedes Gehäuse respektive auf jedes Mainboard paßt. Kann man diesen Kühler noch weiter optimieren? man kann, zumindest ist das die selbst gelegte Messlatte der Firma MR Computertechnik, die seit einigen Jahren mit ihren Lautstärke-Optimierungen unter dem ichbinleise-Label für Furore sorgt. Im Fall des Thermalright bestehen die Optimierungen aus zwei gänzlich entkoppelten leisen 120mm Lüftern aus eigenem Hause und für den HR-10 Zusatzkühler aus einem ebenso entkoppelten 80mm Lüfter von Zalman. Wie sich dieses Gespann in der Praxis bewährt und ob sich neben der Geräuschkulisse auch die Kühlleistungen weiter steigern ließen, erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Review."

Scythe Ninja Plus Revision B

"Neben dem Scythe Mugen ist der Scythe Ninja einer der erfolgreichsten Kühler des asiatischen Herstellers Scythe. Was der Ninja-Kühler drauf hat, klären wir in diesem Test."

TAccelero Xtreme 8800 von Arctic Cooling: 3x 80mm Lüfter

"Die Accelero Grafikkartenkühler von Arctic Cooling zeigten in der Technic3D Redaktion hervorragende Leistungen im Bereich der Kühlung bei geringer Geräuschentwicklung. Der Schweizer Kühlungspezialist widmet sich nun der Aufgabe, ein erfolgreiches Konzept auf die aktuellen High-End Karten zu übertragen. Der Accelero Xtreme 8800 wird mit seiner enormen Größe und gleich drei 80mm Lüftern seine Leistung auf einer übertakteten NVIDIA 8800 GTX gegen weitere Kontrahenten unter Beweis stellen müssen."

"Was tun wir, wenn unser Computer seinen Dienst nicht mehr verrichtet, wie erwartet? Die Rede ist von Programmabstürzen, Bluescreens und unerklärlichen Fehlermeldungen. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Komponenten, welche sich in einem Computer befinden, gestaltet sich die Suche im Falle eines Fehlers häufig schwierig. Sobald wir ausschließen können, dass es sich um ein Software- oder Treiberproblem handelt, bleibt die Hardware übrig. Es ist aber kaum möglich, jedes einzelne Teil ohne professionelle Messgeräte wirklich auf seine Funktion zu untersuchen. Dennoch gibt es für einige Komponenten durchaus zuverlässige Testtools, wie zum Beispiel für den Arbeitsspeicher. Zur Auswahl stehen uns Memtest, Windows Memory Diagnostic von Microsoft und - unter Windows Vista - das Speicherdiagnosetool. Im folgenden Artikel beschäftigen wir uns hauptsächlich mit Memtest, werfen aber auch einen Blick auf die anderen beiden Tools."

120mm Lüfterroundup 2008

"Fast zwei Jahre liegt unser letztes 120mm Lüfterroundup zurück, es ist also an der Zeit, den aktuellen Stand der Technik im 120mm Segment aufs neue zu überprüfen. Einige sehr erfolgreiche Klassiker aus unserem letzten Vergleichtstest sind noch erhältlich, eine ganze Reihe neuer Lüfter sind dazugekommen, so daß wir in unserer Vorauswahl auch anhand von Usererfahrungen aus unserem Forum deutliche Tendenzen registrierten und entsprechend berücksichtigen konnten, dafür an dieser Stelle vielen Dank. Die Kriterien wurden nicht geändert, nach wie vor gelten folgende Sektierungen, um in unser Testfeld aufgenommen zu werden: hochwertige Verarbeitung und Lagerung, ausgewogene Laufruhe über alle Drehzahlbereiche und geringstmögliche Lautheit bei gleichzeitig maximaler Kühlleistung haben dabei allererste Priorität. Diese klaren Kriterien disqualifizieren automatisch 120mm Lüfter, die mehr als 1600 U/Min und weniger als 500 U/min drehen. Geändert wurden allerdings unsere Testverfahren, wobei wir auf unbrauchbare Testabläufe verzichteten und dafür aussagekräftigere Faktoren hinzuaddierten, wie ihr bitte im nächsten Kapitel nachlesen könnt. Es gab in den 2 Monaten dieses Tests durchaus wieder einige Überraschungen und auch klare Bestätigungen früherer Tests, aber wir wollen nicht zuviel vorweg nehmen. Alles weitere erfahrt in unserem ausführlichen Praxistest."

Bootfähige Vista-DVD mit integriertem Servicepack 1 erstellen

"Nachdem Microsoft am 18. März 2008 das Servicepack 1 für Vista veröffentlicht hat, besteht bei vielen Anwendern der Wunsch das SP1 in eine Vista-DVD zu integrieren. Bei Windows XP war das Integrieren von Servicepacks Dank Slipstream keine große Aktion. Microsoft hat für Vista nicht so eine komfortable Lösung geschaffen. Vielmehr soll erst mit dem SP2 eine ähnliche Lösung zur Integration von Servicepacks präsentiert werden. Dennoch ist es möglich eine Vista-DVD mit integriertem SP1 selber zu erstellen. Allerdings ist die Erstellung solch einer DVD weitaus aufwendiger und es sollte schon ein Zeitrahmen von 5-6 Stunden für die Erstellung solch einer DVD einkalkuliert werden. Wie das geht und was dazu gebraucht wird beschreibt unser Artikel."

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