Asus präsentiert High-End Mainboard: Rampage III Extreme


Erschienen: 15.04.2010, 06:00 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Alexander Knogl

Asus stellt das neue High-End Mainboard der Republic of Gamers Serie vor. Das Rampage III Extreme basiert auf dem Intel X58 Chipsatz, unterstützt den Intel LGA1366 Sockel für Intel Core i7 Prozessoren mit bis zu sechs Kernen und bietet eine Vielzahl an Overclocking Optionen.

Das R.O.G. Connect und das RC Bluetooth Feature sollen das Übertakten so einfach wie möglich machen. Mit dem R.O.G. Connect Feature kann der Desktop Rechner mit einem Notebook oder Netbook via USB verbunden und so übertaktet und überwacht werden. Das neue Feature "RC Bluetooth" geht noch einen Schritt weiter und ermöglicht eine drahtlose Überwachung und Übertaktung des Systems mit Hilfe eines bluetoothfähigen Mobiltelefons (aktuell werden Smartphones mit Windows Mobile 6.1, Android und Symbian unterstützt).

Das neue Overclocking Flaggschiff arbeitet mit bis zu vier leistungsstarken High-End Grafikkarten und das Extreme Engine Digi+ Design soll für Overclocking Power sorgen. Das Extreme Engine Digi+ Design kombiniert die Vorteile der analogen und digitalen Spannungsversorgung, um die Schaltzeiten zu verkürzen und noch präzisere Einstellungen zu ermöglichen. Im Grenzbereich sorgt die Pulsweitenmodulation (PWM) für stabile Spannungen. Dank des Einsatzes von FET+ auf dem Mainboard wird die Wärmeableitung verbessert und die elektrische Leitfähigkeit gegenüber traditionellen MOSFETs gesteigert. Des Weiteren kommen neu designte Ferritkernspulen zum Einsatz, die für bis zu 40 Ampere ausgelegt sind. Ein weiteres Highlight des neuen Rampage III Extreme ist die USB Flashback Option, die möglich macht, dass für das Flashen des BIOS weder CPU noch Speicher, noch eine Grafikkarte nötig sind, sondern nur noch ein USB Stick und ein Netzteil.

Asus Rampage III Extreme

Mit Q Reset bietet Asus ein exklusives Feature, das einen CMOS-Reset ermöglicht, ohne dass das Board ausgeschaltet werden muss. Mit je zwei ATX12V und 4-Pin Molex-Anschlüssen auf der Platine stehen auch bei Crossfire- oder SLI-Systemen (3-Way SLI) noch genügend Leistungsreserven zur Verfügung. Die Signale der PCIe X16 Slots können zudem einzeln ausgeschaltet werden, sodass die Grafikkarten einzeln getestet werden können ohne ausgebaut werden zu müssen.

Die Aufteilung der PCI Express Lanes ist bei einer Grafikkarte x16, bei zwei Grafikkarten x16/x16, bei drei Grafikkarten x16/x8/x8 und bei vier Grafikkarten wird jede mit x8 angesteuert. Ein PCIe x4 und ein PCI 2.2 Slot ist zusätzlich noch vorhanden. Als Arbeitsspeicher können bis zu sechs Module im Triple Channel Modus bis 24 GB DDR3 2200(O.C.)/2133(O.C.)/2000(O.C.)/1800(O.C)/1600/1333/1066 MHz verbaut werden. Des Weiteren verfügt das Mainboard über neun USB2.0, zwei USB3.0 und zwei Firewire-400 Anschlüsse. Für Peripheriegeräte stehen sieben SATA 3.0 Gb/s, ein eSATA 3.0 Gb/s und zwei SATA 6.0 Gb/s Ports zur Verfügung.

Das Rampage III Extreme ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung 339 Euro ab Mitte April im Handel verfügbar.

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