Webwatch: Neuigkeiten unserer Partner im Überblick


Erschienen: 07.11.2011, 20:00 Uhr, Quelle: E-Mail, Autor: Alexander Knogl

Zotac A75-ITX WiFi Mainboard im Test

"Technic3D hat das Zotac A75-ITX WiFi Mainboard im Test. Geradezu für einen HTPC im Wohnzimmer sprechen alleine schon die Eckdaten. Wie das kleine Mainboard mit Sockel FM1 und AMD A8-3850 APU unter anderem in den Bereichen Performance und Leistungsaufnahme abschneidet, steht im folgenden Review."

Sapphire Radeon HD 6990 im Test

"Technic3D hat die Sapphire HD 6990 Grafikkarte im Test. Wie sich die Dual-GPU Karte im Referenzdesign unter anderem in der Leistung, Lautstärke sowie realer Leistungsaufnahme auf dem Teststand zeigt, steht im folgendem Artikel."

Prozessoren Herbst 2011

"Seit unserem letzten Bericht im Sommer 2010 hat sich beim Prozessorangebot viel geändert. präsentierte im Januar dieses Jahres neue Prozessoren auf der „Sandy Bridge“-Architektur, die Core i-Serie der 2. Generation.Mit der Architekturänderung zog bei Intel auch eine neue Plattform Einzug. Diese beseitigte die Schwäche der alten 1156-Plattform bei der Anbindung des Chipsatzes, indem die ..."

Intel Core i7-2700K - Für ein paar Megahertz mehr

"Das Ganze noch einmal, nur ein wenig schneller", so lässt sich unsere Begegnung mit Intels Core i7-2700K zusammenfassen. Seit Januar 2011 dominiert Intels Core i7-2600K das Desktop-Segment so klar, dass der Hersteller erst jetzt, nach zehn Monaten, die Notwendigkeit sieht, ein wenig an der Taktschraube zu drehen. Und wenn wir hier "ein wenig" schreiben, so ist das wortwörtlich zu nehmen. Der Core i7-2700K taktet lediglich um 100 MHz höher als der Core i7-2600K und das ist nicht einmal eine Steigerung um drei Prozent. Wer nun erwartet, dass der Core i7-2700K zumindest den Preis seines Vorgängers übernehmen würde, wird ebenfalls enttäuscht: Der Core i7-2600K behält seinen bereits im Januar festgelegten Preis von 317 US-Dollar und der Core i7-2700K kostet nochmals 15 US-Dollar mehr. Lohnt es sich dennoch, zum neuen Spitzenmodell zu greifen?"

Corsair H80 Hydro Series Kühlung im Test

"Technic3D hat die Corsair H80 Kühleinheit für CPUs im Test. Die kompakte Flüssigkeitskühlung möchte die hiesige Highend Gemeinde ansprechen. Im folgenden Artikel stehen die Vor,- und Nachteile auf dem Prüfstand."

Lancool PC-K9X Midi Tower

"Als Lancool im April 2011 die neue First Knight Gehäuse Serie lancierte, waren viele Fans der Lian Li Tochter enttäuscht. Die Symbiose aus Stahl und Aluminium war nicht mehr vorhanden, wo früher ein Stahlkorsett von edlem Aluminium umgeben war, befand sich jetzt Stahl gepaart mit schnödem Kunststoff. Das sind zwar die Zutaten der allermeisten aktuellen Gehäuse Hersteller, der Lancool Liebhaber erwartet aber etwas völlig anderes, zumal sich auch die Optik kaum noch von den fernöstlichen Blinkiblanki-Gehäusen unterschied. Lancool hat auf die Kritik reagiert und endlich wieder ein Gehäuse nach der traditionellen Corporate Identity entwickelt: den PC-K9X Midi Tower. Seitenteile, Frontklappe, Gehäusedeckel werden aus Aluminium gefertigt, das Gehäuse Skelett oder auch Chassis wie gewohnt aus Stahl. Klingt kompliziert, ist aber ebenso genial wie simpel, wie wir noch sehen werden. Das diese Kombination den Preis des Gehäuses schon fast zwangsläufig in überschaubare Regionen minimiert, erfreuen sich Lancool Gehäuse dieser großen Beliebtheit. Hinzu kommt noch ein ganz entscheidender anderer Aspekt, die Verarbeitungsqualität entspricht der des Lian Li Mutterkonzerns und das sind kaum widerlegbare Verkaufsargumente. Ob dies für das neue PC-K9X immer noch gilt, haben wir euch analysiert. Was sich in unserem Test an Fakten herauskristallisierte, erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Review, viel Vergnügen beim Lesen..."

Thermalright True Spirit 140 CPU-Kühler im Test

"Technic3D hat den Thermalright True Spirit 140 CPU-Kühler im Test. Der preisorientierte und dementsprechend, gegenüber dem hochwertigen Archon Kühler, abgespeckte Neuling soll trotzdem in der Kühlleistung und in seinem Lieferumfang überzeugen. Ob der neue True Spirit den Anforderungen gerecht wird, steht im folgenden Artikel."

Enermax Platimax 750Watt Netzteil

"Nun ist es also soweit, Enermax lanciert seine erste 80+ Platin Netzteilserie, die auf die extraordinäre Namensgebung Platimax hört und mit einer Effizienz bis zu 94% punkten soll. Ja auch wir mußten kurz innehalten und der ausgeklügelten Kreativität ihren Tribut zollen, bei dem Namen ist es wirklich nicht einfach, spontan eine Assoziation zu Enermax herzustellen. Anyway, dass Enermax rein technisch betrachtet aktuell zu einigem in der Lage ist, haben sie kürzlich in unserem MaxRevo Test mehr als deutlich unter Beweis stellen können. Also werden sie sicherlich dessen Topologie für die Platimax Bauserie verwendet haben oder? mitnichten, erst ab einer Leistung von 1000 Watt kommt eine optimierte MaxRevo Topologie zum Einsatz. Alle anderen Leistungssstufen darunter sind überarbeitete Enermax Pro 87+ respektive Modu 87+ Netzteile, was ja grundsätzlich als Basis ebenfalls passen sollte, zumal auch diese Netzteile immer noch en Vogue wären. Das bedeutet für die technikbegeisterten Anwender im Klartext, LLC Resonanzwandler sind diesmal wieder ebenso implementiert, wie DC-to-DC Technik und einige spezielle Features aus den Enermax Schatullen, auf die wir noch näher eingehen werden. Als Testobjekt haben wir uns für das 750 Watt Exemplar entschieden und das gleich aus mehreren Gründen, einerseits sind die leistungsmäßig kleineren Geräte mit 500 und 600 Watt erst ab November lieferbar und andererseits wollten wir in unserem Test die Fraktion der Übertakter nicht unter den Tisch fallen lassen. Was dieses Netzteil in der Praxis leistet, haben wir wieder sowohl mit elektronisch erzeugten Lasten, als auch in unseren entsprechend ausgestatteten Redaktionsrechnern eingehend überprüft. Beim Studieren unseres neuesten Netzteil Reviews wünschen wir euch jetzt schon viel Vergnügen..."

Delock 41846 Revision 2 USB-3.0-Adapter (intern/extern)

"Viele Mainboards bieten mittlerweile auch intern USB-3.0-Abgriffe mit 19 Kontakten, so dass eine interne Verkabelung mit den Frontanschlüssen der Gehäuse möglich wäre, wenn die Anschlüsse der Gehäuse nur die entsprechenden Stecker hätten. Der kleine Adapter Delock 41846 schafft Abhilfe. Immer mehr PC-Gehäuse verfügen über einen oder mehrere USB-3.0-Anschlüsse und die Hersteller versehen die dazugehörigen Anschlusskabel fast immer mit einem USB-3.0-A-Stecker. Dieser muss aus dem Gehäuse heraus zu einer externen USB-Buchse der Generationen 1, 2 oder 3 geführt werden, was diese Lösung sehr flexibel macht. Allerdings wünschen sich viele Benutzer eine interne Kabelführung und eben diese ermöglicht der Adapter Delock 41846, der zwei externe USB-3.0-A-Buchsen auf die Hauptplatine bringt."

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