Enermax präsentiert das Ostrog GT Gehäuse


Erschienen: 17.01.2013, 23:45 Uhr, Quelle: Enermax PR – 16.01.2013, Autor: Patrick von Brunn

Der preiswerte Midi-Tower Ostrog hat sich zu einem der bestverkauften Enermax-Gehäuse entwickelt. Grund genug für Enermax das erfolgreiche Konzept mit einem Modell für stärkere Gaming-Rechner fortzuführen. Das neue Ostrog GT hebt sich äußerlich von der Standardversion durch die aggressive Gestaltung des Frontpanels ab: Zwei 14-cm-LED-Lüfter und ein getöntes Acrylseitenfenster komplettieren das prägnante Design des neuen Enermax-Gehäuses.

Wie schon die Ostrog-Basisvariante ist das Ostrog GT mit einem leistungsstarken Kühlsystem ausgestattet. Das Gehäuse wird mit drei vorinstallierten Lüftern (einem Rückwand- und zwei Frontlüftern) ausgeliefert und bietet alles in allem Platz für bis zu zehn Lüfter. Besonderes Extra: An den beiden Festplattenkäfigen befinden sich Aufhängungen für jeweils zwei 12-cm-Lüfter. Sie ermöglichen die wirkungsvolle Kühlung der installierten Datenträger. Darüber hinaus hat Enermax auch die besonderen Anforderungen von CPU- und Flüssigkühlern berücksichtigt. Die ausgestanzten Seitenwände und Oberseite schaffen Raum für hochleistungsfähige Tower-Kühler mit ausladenden Kühlkörpern (bis zu 184,3 mm Einbautiefe) und den Einbau von 240/280-mm-Radiatoren.

Ostrog GT

Enermax setzt zum ersten Mal auf das neue patentierte Slide-In-System für optische Laufwerke. Schrauben und Werkzeuge sind überflüssig: Das Laufwerk wird eingeschoben und arretiert automatisch an der richtigen Position. Konsequent umgesetzt hat der Hersteller auch den Staubschutz des Systems. Alle Mesh-Flächen sind mit Filtern versehen worden. Für die Lüftereinbauplätze auf der Oberseite legt Enermax einen Magnetfilter bei, der je nach Bedarf im Inneren oder außerhalb des Gehäuses befestigt werden kann. Das Ostrog GT ist auf eine saubere und versteckte Kabelführung ausgelegt. Es verfügt nicht nur über zahlreiche Öffnungen und Halterungen, sondern bietet auch bis zu 32 Millimeter Platz hinter dem Mainboard-Tray. Dank der gestanzten Seitenwände lassen sich auch die dickeren CPU/Mainboard-Kabel des Netzteils problemlos verstauen.

Bis zu 10 Datenträger können im Ostrog GT montiert werden, verteilt auf zwei Festplattenkäfige für insgesamt acht 3,5"-HDDs und einen mobilen Käfig für zwei 2,5"-SSDs/HDDs. Für den Fall, dass Nutzer längere High-End-Grafikkarten einbauen möchten, kann der untere Festplattenkäfig auch entfernt werden. Auf diese Weise unterstützt der Tower Grafikkarten mit einer Länge von maximal 412,5 Millimetern. Die Installation der Festplatten erfolgt schraubenlos mithilfe von Laufwerksschienen. Gummiauflagen sorgen für eine wirkungsvolle Entkopplung. Für den Transfer externer Daten oder für Backups stellt das Ostrog GT zwei ultraschnelle USB-3.0-Schnittstellen auf der Gehäuseoberseite bereit.

Das Ostrog GT ist ab sofort im Handel erhältlich. Nutzer können zwischen zwei verschiedenen Versionen wählen – mit blauen (ECA3280A-B-F) oder roten LED-Frontlüftern (ECA3280-B-BR-F). Die UVP beträgt 89,90 Euro.

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