Beiträge von Paladin

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    Original von CANN0NF0DDER
    da von dir nur noch murks mit 'exotischen ...' kam habe ich eine völlig korrekte und inhaltlich zum thema passende antwort auf die probleme von paladin gegeben, wie dieser komplett ohne dvd und fd nen bios flashen kann, eine lösung die bisher keinen platz im thread gefunden hat


    p.s. sorry, mein fehler, da ja die 0815 hardware schuld ist haste recht, bin am thema vorbei ...


    Soweit stimmt Deine Antwort ja auch. Das Missverständnis lag aber auch darin, dass ich nicht erwähnt habe, um welches Board es geht. Die Sache mit dem EZ Flash bei Asus ist klar, das mache ich bei unserem Testsystem immer so.


    Hier ging es um ein MSI-Board (auch P35), das diese Funktion nicht bietet. Bei dem Board bin ich mit Big Whoops Anleitung ums Verrecken nicht weiter gekommen (und bin es immer noch nicht). Mit einer Floppy ist das kein Thema, mit CD oder USB-Stick habe ich keine Chance.

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    Original von Slugger
    Und keiner hat sich überlegt, das sowas dann für Europa gar nicht nötig ist. Obwohl Gainward das wohl wissen sollte. ;)


    Möglich, wobei ich es für wahrscheinlicher halte, dass es einfach billiger ist, einen ungeregelten Lüfter zu verbauen, anstatt sich noch großartig um Temperaturprofile im BIOS zu kümmern.

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    Original von BigWhoop
    Auch neue karten werden an grenzen betrieben. Das muss klar sein hoffe ich. Die GF3 war nur ein super beispiel.


    Das ist klar, das bestreitet auch keiner. Aber ich hatte schon etliche Karten hier, bei denen das ohne Probleme gemacht werden konnte.


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    Original von BigWhoop
    Dies Forum ist halt nicht nur für superhardwareexperten darum sind solche zusätze recht wichtig. Das ist alles.


    Ich bin auch kein 'Superhardwareexperte', aber jemand, der sich den Umbau und die Einschätzung der Risiken nicht zutraut, der wird das erst gar nicht probieren. Und wer es macht, obwohl er es nicht kann, der schrottet auch andere Komponenten ohne mein Zutun.


    Aber wenn es Dich glücklich macht, ergänze ich es noch. ;)


    Edit: So, ich habe noch ein warnendes Vorwort geschrieben und den Text ergänzt.

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    Original von BigWhoop
    ja und jetzt kommt einer mit einer GF3 daher die gute 80°C unter last hat und baut das so um wie du es schreibst weil er sie "leiser" haben möchte...dann qualmt ihm das ding ab.


    Ja, nur wer bitte hat heute noch eine GF3? Wer die letzten 6 Jahre mit dem Krach leben konnte, der wird nicht jetzt auf die Idee kommen, sie umzubauen!


    Bezieh Deine Aussagen dann bitte auch explizit auf so was und schreib nicht allgemein daher, dass das bei 'eh schon recht warmen Karten nicht so prall' sei. Es sollte doch klar sein, dass es in dem How To in erster Linie um neuere Karten geht.


    Ich habe z.B. mal eine GeForce 6600 GT auf die Art umgebaut, das war kein Problem, auch wenn die etwas wärmer wurde als die hier vorgestellte Radeon. Zudem: Es steht ausdrücklich dabei, dass man austesten muss, welche Drehzahl ausreichend ist.


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    Original von BigWhoop
    Das ganze nennt sich Prävention ;)


    Möglich, aber es sollte klar sein, dass das sowieso jeder auf eigenes Risiko macht.

    Big, Du mit Deiner ewigen Kritelei! :P Was heißt denn bitte nicht so prall? Wenn Du richtig gelesen hättest, dann wäre Dir aufgefallen, dass die Karte mit der Modifikation keine anderen Temperaturen entwickelt, als mit den Werkseinstellungen (letzter Absatz). Daher würde mich echt mal interessieren, was Dich jetzt schon wieder stört. Zudem sind 52° unter Last beim besten Willen nicht so wahnsinning viel. Der Gainward-Lüfter kriegt die Karte im Originalzustand auch nicht kühler.


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    Original von BigWhoop
    Oder man sollte dafür dann vielleicht nach einem alternativen Kühler suchen der nicht so laut ist.


    Es ging hier explizit um den Umbau ohne Garantieverlust!


    Daher: Mal richtig lesen, nicht nur überfliegen und dann seinen Senf loswerden.

    Vorwort


    Für dieses How To sind folgende Feststellungen wichtig:


    1. Der beschriebene Umbau geschieht auf eigenes Risiko. Wir übernehmen also keine Garantie für evtl. Schäden an der Hardware.


    2. Nicht jede Grafikkarte kann / sollte auf diese Art modifiziert werden. Karten, die beispielsweise auch im Idle mit dem Originalkühler trotz hoher Drehzahlen deutlich über 50° oder mehr erreichen, sollten besser mit einem anderen / leiseren, für das jeweilige Modell geeigneten Kühler ausgestattet werden, wenn die Lautstärke als störend empfunden wird.


    3. Den Originalkühler zu drosseln, empfiehlt sich bei solchen Karten nicht, denn wenn der Werkskühler bereits bei hohen Drehzahlen schlecht bzw. am Limit arbeitet, wird das bei niedrigen Drehzahlen mit Sicherheit zur Überhitzung der Karte führen.


    4. Der Übertaktungsspielraum einer derart modifizierten Karte ist natürlich wesentlich kleiner als der einer nicht umgeänderten. Das sollte klar sein.


    Die Modifikation in der Praxis


    Wer kennt das nicht? Man kauft eine neue Grafikkarte und ist nach dem Einbau entsetzt über die Lautstärke des verbauten Lüfters. Hat man Glück, so kann man mit gängigen Tools, die auch eine Lüfterregelung beinhalten (etwa RivaTuner oder ATi Tool) dem Lärm zu Leibe rücken. Oft hilft das aber auch nicht – sei es, weil der Lüfter sich gar nicht regeln lässt (etwa bei vielen Modellen von XFX), oder weil die Regelung zwar funktioniert, aber nicht das gewünschte Ergebnis bringt.


    Meistens sind davon die Grafikkartenmodelle betroffen, die nur über einen zweipoligen Anschluss des Lüfters verfügen, denn dort lässt sich (wenn überhaupt) nur die Betriebsspannung des Lüfters beeinflussen. Modelle, die über drei- oder vierpolige Anschlüsse verfügen, lassen sich mit den gängigsten Tools meistens recht gut ansteuern, sollen hier also nicht das Thema sein.


    Bei den anderen Kandidaten hat man nur drei Möglichkeiten: Entweder tauscht man den Lüfter gegen ein anderes Modell aus, was zwangsläufig den Garantieverlust zur Folge hat, man modifiziert das BIOS, was einen aber auch oft nicht weiterbringt und ebenfalls den Garantieverlust nach sich zieht, oder man legt mit wenigen Bauteilen und etwas Bastelfreude selbst Hand an und bastelt eine externe manuelle Lüftersteuerung – mit Garantieerhalt. Der Umbau ist zwar nicht gerade ästhetisch, aber ich habe das so bereits bei etlichen Grafikkarten praktiziert – bisher ohne Probleme.


    Heute wollen wir uns daher einen Radaubruder der neueren Generation vornehmen, den ich kürzlich verbaut habe. Es handelt sich dabei um die Gainward Radeon HD3850 mit dem hauseigenen Lüfter von Gainward. Dieser entspricht nicht dem Referenzmodell von ATi und wird in dieser Form auch von Palit/Xpertvision eingesetzt. Er findet nicht nur auf ATi-basierten Modellen Platz, sondern auch auf den Nvidia-Pendants. Das unschöne daran: Der Lüfter entwickelt mit den werksseitig voreingestellten Werten auch im 2D-Modus eine Lärmkulisse von über 50 db/A. Das ist, gelinde gesagt, auf Dauer unerträglich. Gerade bei klassischen Mainstreammodellen wie der 3850 wird bei der Kühlkonstruktion oft gespart und man verzichtet auf aufwändige Konstruktionen.



    Nutzt man das von Gainward zur Verfügung gestellte Expertool, so kann man den Lüfter auf 9% seiner ursprünglichen Leistung drosseln, aber da der Lüfter ab Werk mit hanebüchen hohen Drehzahlen ausgeliefert wird, bringt einen das nicht viel weiter – die Karte ist immer noch laut. Ebenso RivaTuner: Man kann den Lüfter auf sage und schreibe 1% drosseln, aber das Gebläse röhrt dann immer noch mit einem Dauerrauschen von 48 db/A weiter. Der Lüfter ist offenbar ab Werk so eingestellt, dass er eine bestimmte Spannung nicht unterschreitet. So geht es also nicht.


    Das Problem an der Gainward: Man kann den Lüfter nicht ohne weiteres tauschen, da Gainward auf einer der Halteschrauben des Kühlers auf der Rückseite der Karte ein Garantiesiegel angebracht hat (siehe Bild). Hier ist der Garantieverlust also vorprogrammiert. Wir müssen daher den vorhandenen Lüfter so modifizieren, dass wir an der Karte an sich nichts verändern.



    Dazu brauchen wir wenige Bauteile: Einen handelsüblichen 3-Pin Drehpoti mit den entsprechenden Kabeln, wie er etwa für die Regelung von Gehäuselüftern eingesetzt wird. Dieses Teil gibt es z.B. bei Com-Tra.de fertig zu kaufen und es kostet mit etwa drei Euro sehr wenig. Dazu benötigen wir noch ein Stück Schrumpfschlauch (Klebeband tut es auch), ein paar kleine Kabelbinder und optional ein Slotblech, das wir mit einer entsprechenden Bohrung versehen, falls die Lüftersteuerung nach außen gelegt werden soll, wenn man die Drehzahlen nachjustieren möchte. In der Regel genügt es aber, den Lüfter auf einen Wert einzustellen.



    Nun müssen wir bei der Karte das Lüfterkabel auf der Platine abziehen. Bei der Gainward sind dabei die Kabel rot und blau gefärbt. Rot entspricht der spannungsführenden Leitung herkömmlicher Lüfter, blau ist mit schwarz (Masse) gleichzusetzen. Der Stecker der Grafikkarte muss nur entsprechend auf den 3-Pin Anschluss des Potis geklemmt werden. Hier genügt es, wenn man die beiden (an sich nicht passenden Anschlüsse) mit leichter Gewalt zusammenschiebt. Brechen kann nichts, da es sich um relativ weichen Kunststoff handelt. Natürlich muss die Polung beachtet werden.



    Nun muss die Konstruktion noch fixiert werden. Idealerweise nimmt man dafür Schrumpfschlauch in der entsprechenden Größe. Gutes Isolierband tut es zwar auch, aber das ist mehr oder minder etwas gepfuscht und es stellt auch nicht sicher, dass die Verbindung dauerhaft hält. Bei Schrumpfschlauch ist das sicher. Im fertigen Zustand sollte das Ganze so aussehen:



    Man hat nun die Möglichkeit, die Steuerung entweder nach außen zu legen oder den Poti so an der Grafikkarte zu befestigen, dass nichts im Weg ist. Wir haben uns für die zweite Variante entschieden. Der 3-Pin Stromanschluss des Potis kann nun an einem 3-Pin Anschluss auf dem Mainboard oder an einem entsprechenden Lüfteranschluss des Netzteils befestigt werden. Nun kann die Drehzahl nach Wunsch eingestellt werden. Auf diese Art lässt sich fast jeder Radaubruder in ein Flüsterkind verwandeln. Die Gainward war nach der Modifikation jedenfalls kaum noch aus dem Gehäuse herauszuhören, denn damit konnten wir die Drehzahl deutlich unter die werksseitig eingestellten Werte drosseln. Man muss nur darauf achten, dass sich der Lüfter auch tatsächlich dreht, denn manche Lüfter arbeiten unterhalb einer Spannung von 5 Volt nicht mehr – auch bei Grafikkarten.



    Bei der internen Variante ist es natürlich wichtig, die korrekte Drehzahl des Lüfters zu ermitteln. Da die heute gängigen Grafikchips aber über einen Temperatursensor verfügen, ist das nicht weiter kompliziert. Man muss lediglich die Temperaturen im Idle und unter Last auslesen und dann die Drehzahl anpassen.


    Man muss aber dennoch sichergehen, dass die Temperaturen, die im unmodifizierten Zustand der Karte erreicht werden, auch nach der Modifikation nicht wesentlich überschritten werden, denn sonst kann die Karte überhitzen.


    Wir haben für die Radeon 3850 Werte von 37° im Idle und maximal 52° unter Last ermittelt (30 min 3DMark06). Der Geräuschpegel war dennoch jederzeit angenehm und mit dem einer 8800 GT (die bekanntlich sehr leise zu Werke geht) vergleichbar.


    Fazit: Viel hilft nicht immer viel, das gilt auch für die Gainward-Karte. Wenn man bedenkt, dass der Lüfter stark gedrosselt immer noch genauso gut kühlt wie mit den werksseitig voreingestellten Werten, dann muss man fragen, was sich die Ingenieure dabei gedacht haben. Laute Lüfter bei Grafikkarten sind nicht erst seit gestern ein Thema.


    Zudem handelt es sich bei der Radeon HD 3850 nicht um eine Hochleistungskarte. Allein der massive Alukühlblock ist im Grunde schon ausreichend dimensioniert. Daher müsste der Lüfter jedenfalls nicht derart laut rotieren. Dennoch kann man die Modifikation ohne Garantieverlust durchführen – das ist das entscheidende.

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    Original von ventu
    Was das jetzt aber genau ist weiß der Geier; vllt. ein Kondensator der defekt ist. Da hilft leider nur eins: ausprobieren.


    Das hatte ich befürchtet, aber abgesehen davon schwante mir auch schon so was. Das heißt, im Zweifelsfall muss man einfach abwarten, bis das Board umkippt, denn den Fehler am Board selbst rauszufinden, ist mit der Hausapotheke im Prinzip fast nicht möglich. Vor allem, wenn es ein Kondensator ist, denn das sehe ich frühestens, wenn der platzt. :P

    Ok, Goldmemory kann ich mal drüberlaufen lassen. Prime ist halt so die Frage, denn mir ist nicht klar, was das bringen soll, denn wenn der Rechner läuft, tut er das auch über Stunden ohne Probleme.


    Edit: So, habe Goldmemory jetzt mal drüberlaufen lassen. Da ich nicht die ganze Nacht warten kann, muss es ein Durchgang tun und der war fehlerfrei. Noch andere Ideen?

    Diesem Thread kann ich mich seit gestern anschließen. Im Prinzip ist es dasselbe Problem, nur dass mein Rechner dabei nicht ausgeht. Wenn der Rechner einige Zeit ausgeschaltet war, bootet er anschließend bis zum Windows XP-Logo und das wars dann. Wenn man ihn anschließend resetet, bootet er ohne Probleme durch.


    Das heißt, das Problem tritt nur bei einem Kaltstart auf, nicht beim Warmstart. Daher hört sich das nicht unbedingt nach einem Speicherproblem an.


    Bisherige Gegenmaßnahmen: Windows mittels Image neu aufgesetzt, BIOS auf Default Settings, alle Hardwareverbindungen geprüft. Das BIOS ist aktuell und XP ist soweit auf dem Stand der Dinge. Den Speicher habe ich noch nicht auf Defekte geprüft, weil ich das erstmal ausgeschlossen habe.


    Zum System: Board MSI P35 Neo2 FIR, Core 2 Duo E8200, 4 GB OCZ Platinum @ 800, GeForce 8800 GT, Soundblaster X-Fi, 2x SATA Platten von Seagate, 0815 Brenner.


    Blöd ist, dass das mein Arbeitsrechner ist, und der muss einfach laufen.


    Irgend jemand eine Idee, was das sein könnte?


    Edit: Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich das Image mit Ghost 2003 gezogen habe. Das machte bisher allerdings keine Probleme und der Fehler trat bisher eben nicht auf. Neu aufsetzen wollte ich die Kiste nur im Notfall, um ehrlich zu sein.

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    Original von BigWhoop
    die 0815 die du dummerweise ja auch hast :) sonst wäre es ja einfach gewesen.


    ;)


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    Original von BigWhoop
    Na gibt es Bootdisks die die laufwerke erkenne? damit ich mir den treier anschauen kann.


    Aso, ok, habe ich noch nicht probiert. Ich flashe normalerweise immer von Diskette. Ich teste das mal schnell, Moment.


    Edit: Bin hier noch nicht weiter, weil ich bisher zeitlich noch nicht dazu gekommen bin. Soviel zum 'schnell mal testen'. :P

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    Original von BigWhoop
    Und wieder hatte ich HEllseherrische fähigkeiten und vorhergesagt was kam.


    Warum, welche exklusiven Geräte, die nur einem geheimen Zirkel allwissender Hardwareexperten zugänglich sind, verbaut denn der Herr? Zudem: Mit LG bist Du ja daneben gelegen. ;)


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    Original von BigWhoop
    Ja da weiss ich es natürlich auch nicht. Vorallem nicht wo ich nicht vor dem Rechner sitze. Welche bootdisk erkennt dein laufwerk?


    Wie ist das denn jetzt zu verstehen? A: wird angezeigt.

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    Original von BigWhoop
    Was hast du denn da für zwei Exoten?


    Jetzt kommt bestimmt Samsung und LG 0815 :)


    Das sind keine Exoten, sondern zwei hundsgewöhnliche DVD-Brenner: Einmal ein NEC ND-4550A und zum zweiten ein Toshiba-Samsung SH-S202N (beide bulk, aber das dürfte keine Rolle spielen).


    Wenn Du mir jetzt erzählen willst, dass diese Laufwerke völlig außerhalb der Norm liegen oder völliger Schrott sind und das daher gar nicht gehen kann, fange ich an zu lachen. :P


    @ Yidaki: Pioneer hatte ich mal, war aber nicht zufrieden mit.

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    Original von BigWhoop
    Ist das eine Virtuelle machine? das würde es noch erklären.


    Nein, auch nicht. Der Rechner läuft mit WinXP ohne andere OS oder sonst was. Im BIOS ist auch alles aktiviert, was mit IDE zu tun hat. Zudem werden die DVD-Laufwerke zum Booten ja erkannt, sonst käme ich ja gar nicht so weit.

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    Original von Yidaki
    Jetzt musst du doch awdflash.exe eingeben oder halt das Programm, was du mitrauf gepackt hast


    Das wird nicht ganz funktionieren, da wir uns immer noch auf A: befinden, die fraglichen BIOS-Dateien aber auf der CD-ROM (D: oder wo auch immer) liegen.


    Das heißt, unter A: ist nur das Startdisketten-Image auf der CD-ROM abgelegt. Dafür brennt man ja eine bootbare CD. Die Frage ist, warum das DVD-Laufwerk (keines der beiden) nicht gefunden wird bzw. der Treiber nicht hinhaut.

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    Original von BigWhoop
    Lass blos die Finger von Windows Flash!


    Big, Deine Arbeit in Ehren, aber dennoch sollte man darauf hinweisen, dass das Booten von USB-Sticks keineswegs immer funktioniert, egal, was man für Dateien draufgepackt hat. Die Erfahrung musste ich hier schon mehrfach machen - auch mit Deiner Anleitung. Insofern kann man das nicht generalisieren. Dennoch halte auch ich nichts vom WinFlash, das ist klar.

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    Original von Flo88
    Vielen Dank,aber ich habe kein Disketten-Laufwerk.


    Die Info hätte man gleich haben müssen, dann hätte ich da nicht so lang rumgemacht. ;) Grundsätzlich kann man auch einen bootfähigen USB-Stick erstellen und von dem aus booten, aber in 9 von 10 Fällen klappt das meiner Erfahrung nach nicht.


    Für das Windows-Update lädst Du Dir das Asus-Updatetool runter: ASUS Update V7.09.02. Steht bei der Software für das Board unter 'Utilities'. Wie das nach der Installation dann genau weitergeht, weiß ich allerdings auch nicht, weil ich sowas selten benutze. Einfach ausprobieren bzw. die Beschreibung im Handbuch nachschlagen. Das Handbuch gibts da auch zum Download, falls Du es nicht mehr hast.

    Naja, Asus ändert die Bezeichnungen von Zeit zu Zeit. Da die Version v02.58 aber die Auslieferungsversion des Boards war, muss es definitiv ein neueres BIOS geben. Wenn Du also das neueste BIOS draufziehst, müsstest Du auf der sicheren Seite sein hinsichtlich neuerer CPUs, zumal der 975X-Chipsatz auch die aktuellen Prozessoren unterstützen kann. Wie die Version dann benannt wird, ist relativ egal.


    Edit: Ich sehe gerade, dass das P5W offenbar noch nicht über EZ-Flash verfügt. Daher wäre die Variante mit der Startdiskette dran. Es gibt zwar auch ein Windows-Tool, aber das empfiehlt sich wie gesagt weniger.


    Edit 2: Die BIOS-Version 02.58 entspricht der Version 0502.


    Edit 3: Das neueste BIOS und das entsprechende Flash-Tool.