Beiträge von Mjolnir

    Naja, ja, aber wie leiert ein Kabel aus, das nie bewegt wird? Den einzigen Verschleiß, den ich mir vorstellen kann in so einem Fall, ist elektronischer Verschleiß (im Sinne von "abtragen" von Metallatomen durch die Spannung - aber zweimal innerhalb eines Jahres im selben Notebook?)... Mal wieder ein Fall für mich, skeptisch der Firma Apple gegenüber zu sein.

    Uh, hey, das Problem ist inzwischen ja über nen Monat her - habe es dann durch Austausch des Verbindungskabels wischen Logic Board und HDD gelöst gekriegt, danach alles einwandfrei (auch wenn ich nicht recht verstehe, wie ein fest verbautes Kabel kaputtgehen soll, aber...)

    Warum ich zur Cebit möchte? Weil es eine Pilgerfahrt für Informatikmenschen ist und ich Fachinformatiker bin und noch nie auf der Cebit war ;) - weil ich die Gelegenheit suchen möchte, möglicherweise auf interessante Menschen mit interessanten Jobangeboten zu stoßen - weil ich einfach neugierig bin! ^^

    Hellas,
    ich hab hier ein Problem mit dem Macbook (13", 2008) eines Bekannten. Seine interne Hitachi-HDD ist gestorben. Ich habe als Ersatz eine 250GB Western Digital Scorpio Blue verbaut. Problem: Die Platte laesst sich ueber einen Windows-Rechner einwandfrei partitionieren und mit HFS+ formatieren - im OSX-Setup (Snow Leopard & Lion) braucht der Diskmanager ca 5 Min zum Starten; versuche ich die Platte zu partitionieren, steht er ca. 10 Min auf "Medium wird ausgeworfen" und bricht dann ab; selbes Verhalten beim Versuch, die unter Win angelegte Part. zu aktivieren.
    Den NVRAM habe ich bereits einmal geleert.


    Hat jemand moeglicherweise eine Ursachen-/ Loesungsidee oder vllt eine Kompatibilitaetsliste fuer interne HDDs fuer Macbooks?

    Ja. Auch wenn das mehr am Rande hier zum Thread gehört - gibt es eigentlich irgendwas im Stil von iptables für Windows? Das war eigentlich die einzige "Personal Firewall", der ich wirklich vertraue, weil ich das Gefühl hatte


    Auf meinem Mainframe setze ich derzeit Kaspersky ein, wenn es free sein muss (Grundinstallationen für Kunden), kommt Avast drauf, stimmt, das ist erstaunlich zuverlässig. Und Windows Server - Sophos! (Was daran liegt, dass wir von unserer Uni ne Sophos-Lizenz kriegen, die sich auch auf Servern installieren lässt xD)

    Ende 2008... DAS waren noch Zeiten... Gott, war ich da naiv. xD *off-topic geht* Und was für wundervolle Spiele da noch jung waren! Fallout III war grade erst erschienen!

    Zitat

    Original von tommy222
    Zum Laser: Vor diesem "Krebs-Staub" hab ich nähmlich auch ein
    bisschen bammel, zumal mein Rechner im Schlafzimmer steht!


    "Aber ich hab den auch in meinem Schlafzimmer stehen und mir ist noch nie was passsiert!"
    Um ernst zu bleiben - ich versteh die Besorgnis dahinter, aber wenn ich da als Biologe schau, denk ich mir, solange du nicht den Toner wirklich in tiefen Zügen aus der Trommel inhalierst, ist mir der Risikoanstieg bei den neueren Geräten gering genug, um sie auch in meinem Schlafzimmer stehen zu haben. Gilt natürlich nicht für nen 20 Jahre alten Laserjet 2 von HP oder sowas, aber ansonsten... Und ansonsten bleibt dir immer noch das Totschlag-Argument: "Unsere Umwelt is eh so voller Gifte, da macht das auch nichts mehr aus" ;)

    Eigentlich sind Tintenstrahler heutzutage nicht mehr tragbar, finde ich. Mein Theaterleiter hat sich vor etwa 6 Monaten nen neuen Tintenstrahler gekauft (irgend einen HP) und inzwischen etwa 5 neue Patronenpacks gekauft. Ich habe letztens mal ne Wartungsseite gedruckt - er hat damit ganze 200 Seiten gedruckt gehabt. Auf FÜNF Patronenkomplettpacks! Die ganze Reinigung etc verbraucht immer solche Mengen Tinte, ebenso beim Aufwärmen, etc... Ich hab hier seit 2007 oder sowas nen Epson C1100 stehen, den ich gebraucht gekauft habe, der hat ca 8000 Seiten auf dem Buckel und bis jetzt musste ich nur einmal den schwarzen Toner nachfüllen. Und mit dem kann ich fast genausogut Fotos drucken wie mit dem Tintenstrahler meiner Mutter, allerdings ohne deren Patronenverbrauch und deutlich schmierfester.
    Leg dir einfach nen gebrauchten Farblaser zu, wäre mein Rat. Es gibt genügend, die deine Anforderungen erfüllen, und du sparst dir soviel Gefluche damit... Für die CD's kannst du bedruckbare CD-Folien kaufen, die sich auch für Laser taugen.

    Mhm, du hast natürlich recht (und den Passus hab ich überlesen gehabt, guter Hinweis!), Abzocke von seiten von GamesPlant findet da natürlich stadt - andererseits denke ich, wenn sich die Originalentwickler aus Begeisterung für ihr Spiel daransetzen und auch noch Alternativpläne haben, falls sie ihr Funding nicht erreichen, wirkt das für mich seriös genug, um es mitfinanzieren zu wollen, insbesondere weil Nexus für mich sehr... rund wirkte. Schon Version 1.0 war verdammt bugfrei und funktionierte gut, das gab mir ein gutes Gefühl (im Vergleich zu deutlich größeren Projekten heutzutage, that is).


    Ähm. Gute Frage, wie ich auf die Rechnung kam ôO Müssten 15.000 Leute sein...
    Nun, einige "Beta-Level" scheinen ja zu existieren - irgendwoher muss die Techdemo kommen, oder? Wie gesagt, aufgrund der obigen Gründe halte ich die Entwickler halt für glaubwürdig - und die Idee für gut genug, um es auszuprobieren.
    (und ich hoffe die ganze Zeit, dass niemand auf den Gedanken kommt, ich wolle Schleichwerbung betreiben, das will ich nämlich nicht, Nexus begeisterte mich nur ^^)

    Liebe Leute,
    vielleicht erinnern sich einige noch an Nexus - The Jupiter Incident. Für die, die es nicht kennen: Nexus war ein anno 2005 erschienenes Spiel, das eine taktische Weltraumsimulation in einem 3-Dimensionalen Raum darstellte - auf hohem Niveau. Schiffe hatten Masse, Subsysteme, die angezielt werden konnten, Manövrierdüsen und Ein-Mann-Raumschiffe verschiedener Spezialisierungen. Vor Missionsbeginn konnte die Ausrüstung der eigenen Raumschiffe anhand einer Zahl verfügbarer Prestigepunkte modifiziert werden; nach Missionsstart war eine Modifikation der Schiffe nicht mehr möglich und kein weiterer Bau, nur im Multilplayer konnten weitere Schiffe angefordert werden. Epische Weltraumschlachten und eine gigantische Singleplayer-Kampagne übten eine große Faszination auf mich aus - epischer als Homeworld und deutlich hübscher und taktischer ;P


    Gerüchteweise war Nexus 2 in Entwicklung, dann verschwanden Publisher und Entwicklerstudio von der Bildoberfläche. Vor einiger Zeit sind sie dann wieder aufgetaucht - mit einer noch epischereren Techdemo.
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    Nexus 2 basiert grafikseitig auf dem Havok2-Engine, der eine recht präzise Physiksimulation unterstützt - aka nun sollten auch richtige Kollisionen im All (eine der wenigen Sachen, die mir in Nexus TJI gefehlt haben) möglich sein ;) Weil die Entwickler nicht bereit sind, Einschränkungen bei der Komplexitätsmöglichkeit zu machen, um auch für Konsolen zu entwickeln (für eine Konsolensteuerung ist die Bedienung einfach zu komplex), wird es nur eine PC-Fassung geben.


    Der Haken dabei ist - die ungarischen Entwickler versuchen, das Spiel unabhängig von einem Publisher zu entwicklen. Das ist natürlich problematisch. Daher ist bei GamesPlant ein Projekt zur Finanzierung ins Leben gerufen worden. Ziel: Innerhalb von 90 Tagen 400.000€ zusammenzukriegen auf Spendenbasis - wer 20€ spendet, kriegt das Spiel als Download-Version, wer 2.500€ in den Topf wirft, bekommt ein Schiff ingame nach sich benannt <3


    Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits etwa 100.000€ zusammen und noch 45 Tage übrig. Es braucht nur noch ca 900 Leute, die die 20€ dafür ausgeben, damit ein episches Spiel dabei rauskommt.
    Link zum GamesPlant-Projekt


    [werbung]Kauft, erzählt es weiter und klickt auf den Facebook-Like ;) Dann können wir uns auf ein wunderschönes Nexus 2 freuen. [/werbung]


    Frohe Tannenbäume.

    Du, ich hab weder eSata noch Firewire noch irgendwelche optischen Ein-/Ausgänge an dem Board - alles, was dran ist, sind 4 USB-Ports und zwei PS2-Ports und Line Out/In... Ja, sowas in der Art werd ich mir dann wohl auch über Amazon bestellen.

    He, ulkigerweise bin ich zeitgleich auf die selbe Idee wie du gekommen, habs allerdings in einer VM getestet - USB-Ports durchgeschleift in ein virtuelles Windows, und tada, es funktionierte. Habe nun das System nochmal neu aufgesetzt und es läuft stabil. Wie kann man eigtl. den USB-Gerätecache (etwas dergleichen muss wohl iwelche schadhaften Daten dringehabt haben) leeren? Weißt du da was?


    eSATA-mäßig gibt es nichts von Gigabyte, aber ich habe bereits ein dediziertes Kabel über Amazon gefunden, dass mir zwei Ports durchschleift. Da der ICH10R-Chipsatz ja hotplug-fähig ist (angeblich), werd ich das wohl mal kaufen.


    Damit bleiben nur meine beiden SAS-Platten übrig, für die ich nun keine Anschlussmöglichkeit mehr habe, meh :/

    Affirm, andere hab ich gar nicht, bis jetzt hatte ich zwei Hubs hinten dran hängen - die Probleme treten allerdings auch auf, wenn ich die Platten direkt dranhängen habe.
    Lustiges Faktum: Ich habe einen verschlüsselten USB-Stick, der sich als CD-Laufwerk mountet und nach einer Passwordabfrage ein weiteres Laufwerk freigibt (IronKey) - auf meinem Laptop kein Problem, auf dem Gigabyte-Board nach Passwordeingabe nur Freigabe einer RAW-Partition. Ich bin verwirrt.


    Zu eSATA: Weißt du, ob die eSATA-Stecker in ne SATA-Buchse passen?

    Hellas,
    da ich nun das neue Board verbaut habe und meine bisherigen eSATA-Platten vorläufig über USB betreiben muss (warum baut man heutzutage noch Boards ohne eSATA? Grauenvoll), stecke ich voller USB-Probleme. Die Windows-Installation verlief problemlos, aber sobald ich auf dem USB-Datenträger eine Datei auf eine andere Partition kopieren versuche oder meinen USB-Stick einstecke, setzt sich der USB-Controller zurück, oder das Format der Partition des Sticks wird als RAW-Daten erkannt.
    Ich vermute, irgendwas stimmt an dem USB-Controller nicht so recht.


    Hat hier jemand eine Idee?