Auf der WebSite der Kollegen von Anandtech sorgte eine der letzten Newsmeldungen für Aufsehen und für Verwirrung: Wie die Kollegen erfahren haben wollen, wird der Prescott nicht auf den aktuellen Canterwood und Springdale Motherboards lauffähig sein. Dies wirft nun alle bisherigen Kenntnisse (i875P und i865 seien kompatibel) durcheinander und verwirrt nun Käufer eines der neuen Sockel 478 Boards, war man doch davon ausgegangen, dass auch der Prescott auf dem Canterwood bzw. Springdale einwandfrei funktionieren wird...
Da der Prescott bis zum zweiten Quartal 2004 ausschließlich für das aktuelle 478 Package gefertigt wird, hätte man mit den neuen Dual-Channel Chipsätzen noch genug Freude haben können. Doch angeblich soll eine Änderung in den Spannungsregelungs-Spezifikationen nun alle bisherigen Boards inkompatibel machen. Allerdings scheinen hier wiederum nicht einheitlich alle Platinen sondern nur einige betroffen. Asus scheint fit für den Prescott, zumindest schreibt man dies auf der internationalen WebSite: "New power design supports Intel next generation Prescott CPU". Wir hoffen, dass so schnell wie möglich Licht ins Dunkel kommt und alle Unklarheiten beseitigt werden. Intel hat offiziell noch keine Stellung dazu genommen...
ASUS erweitert seine ZenScreen-Serie um den neuen ZenScreen OLED MQ16FC, einen besonders leichten und tragbaren 16-Zoll-Monitor. Das Modell richtet sich...
ASUS hat die neue Cashback-Kampagne „Entfessle dein Limit 2026“ gestartet. Vom 27. April bis zum 12. Juli 2026 können Käufer...
Motorola, ein Unternehmen von Lenovo, hat mit dem moto g87 ein neues Smartphone der Mittelklasse vorgestellt. Das Modell soll die...
Sapphire Technology präsentiert mit der neuen NITRO+ PhantomLink Polar Edition ein High-End-Ökosystem aus Grafikkarte und Mainboard. Im Fokus steht die...
Alienware erweitert seinen ikonischen Area-51 Desktop um neue Konfigurationen mit dem High-End-Prozessor AMD Ryzen 9 9950X3D2. Damit richtet sich das...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.