Nachdem Nvidia gestern ein Tune- und System Utility veröffentlicht hat, stellt Intel jetzt das schon länger angekündigte Desktop Control Center vor.
Das Tool bietet eine Fülle von Funktionen an und ist vielseitig einsetzbar. So kann man unter Windows einen Belastungs- und Geschwindigkeitstest machen, Speicher- und CPU-Einstellungen vornehmen und auch die Lüfterdrehzahl verändern. Kompatibel ist das Tool aber zur Zeit nur mit Springdale und Canterwood Chipsets. Benutzer von älteren Chipsets können das Intel Desktop Control Center leider nicht nutzen. Wer sich das Tool vorher einmal genauer anschauen will kann auf den unter stehenden Download-Link klicken. Zum Betrieb des Control Centers ist ebenfalls eine aktuelle Bios-Version notwendig. Wer am Intel Desktop Control Center jetzt interessiert ist, kann die circa 10MB große Datei hier downloaden.
Download: Intel Desktop Control Center (Win 9x/ME/2000/XP)
Download: Intel Desktop CC Bios Versionen
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
SanDisk hat auf der Embedded World 2026 in Nürnberg zwei neue industrielle Speicherkarten vorgestellt: die IX QD352 microSD und die...
Gute Inhalte entstehen nicht nur durch Ideen, sondern auch durch Technik, die zuverlässig abliefert. Wenn Kamera, Ton oder Licht ständig...
Die Kosten für eine TYPO3-Website sind nicht festgelegt, und jede einzelne Zahl, die Du online findest, ist wahrscheinlich unvollständig. Das...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.