NEWS / CES 2008: Intel über das Canmore System-on-Chip
11.01.2008 14:00 Uhr    0 Kommentare

Paul Otellini, President und CEO von Intel, sagte in seiner Keynote auf der gestern zu Ende gegangenen CES 2008, dass das Internet weiterhin die Welt der Unterhaltungselektronik verändern werde und neue Geschäftsfelder für jene schaffe, die diese Veränderungen annehmen. Da immer mehr Telefone, TV-Geräte und andere Produkte der Unterhaltungselektronik Zugang zum Internet haben und damit auch klassische Computeraufgaben übernehmen, seien Mikroprozessoren in diesem Bereich wichtiger denn je, so Otellini weiter. Mit "Canmore" zeigte er ein neues System-on-Chip-Produkt von Intel, das speziell für die neue Generation von Unterhaltungsgeräten wie Mediaplayer, Settop-Boxen und TV konzipiert ist und deren Internet-Funktionen erheblich verbessert.

Otellini zeichnete ein Zukunftsbild, in der ein Tourist in Peking mit Hilfe eines westentaschengroßen, mobilen Internet-Geräts (Mobile Internet Device; MID) Straßenschilder und Speisekarten übersetzt und zugleich in Echtzeit mit Einheimischen kommuniziert. Anschließend betrat Sänger Steve Harwell von der Band Smash Mouth die Bühne, um zu zeigen, wie das Internet die Menschen heute bei der Kommunikation und der Zusammenarbeit unterstützt die räumlich von einander getrennt sind. Sie zeigten eine Social Network-Website, über die Musiker Lieder zusammen spielen und virtuelle Konzerte geben können, selbst wenn sie sich an verschiedenen Orten befinden. Zudem demonstrierten sie, wie eine künftige virtuelle 3D-Welt aussehen kann. Dabei kamen fotorealistische Avatare zum Einsatz, die in Echtzeit durch die Bewegung der Person gesteuert wurden, und nicht mehr mit Maus oder Tastatur.

Canmore wird in der zweiten Jahreshälfte 2008 erhältlich sein und kombiniert einen leistungsfähigen Prozessorkern mit zugehörigem A/V-Processing, das 1080p-Video mit 7.1 Surround Sound abspielen kann, einem 3D-Grafikelement für Benutzeroberflächen und Online-Spiele sowie Technologien für Broadcast-TV.

Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn
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