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5 externe USB-3.0-Festplatten im Test


Erschienen: 24.02.2014, Autor: Rafael Schmid, Stefan Boller
Vorwort

Trotz moderner Cloud-Lösungen setzen Anwender heutzutage immer noch auf portable externe Festplatten. Einerseits erreichen sie dabei höhere Geschwindigkeiten und auch höhere Speicherkapazitäten, andererseits ist diese Variante auch sicherer – man hat den Grad der Sicherheit/Verschlüsselung zumindest weitgehend selbst in der Hand. Wir haben fünf aktuelle Modelle mit USB-3.0-Schnittstelle herausgesucht und sie ausführlich auf Herz und Nieren geprüft. In diesem Test werden wir einen Blick auf die Stor.E Basics (2 TB), die Stor.E Canvio (weiß, 1 TB), und die Stor.E Slim (schwarz, 500 GB) von Toshiba sowie die My Passport Ultra in schwarz mit 1 TB und 2 TB von Western Digital. Wir zeigen, ob eine der Platten – negativ oder positiv – besonders hervorsticht und ob sie sich für den täglichen Einsatz eignen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Zu guter Letzt wollen wir uns bei den Herstellern Toshiba und Western Digital für die Bereitstellung der Testmuster bedanken.

Hinweis: Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.

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