Apple veröffentlicht Safari 5


Erschienen: 08.06.2010, 09:30 Uhr, Quelle: apple.com, Autor: Klaus Löfflad

Gestern Nacht wurde Safari 5 freigegeben. Im Vergleich zu Safari 4 bietet er den Safari Reader, bis zu 25 % verbesserte Performance der JavaScript Engine, eine Bing-Suche und verbesserte HTML5-Unterstützung. Ähnlich wie beim Mozilla Firefox gibt es nun auch einen Knopf zum privaten Surfen, welches keine Spuren im Browser hinterlässt. Auch werden durch verschiedene Mechanismen Webseiten schneller geladen. Unter Windows wird nun auch der Grafikchip als Hardwarebeschleunigung benutzt. Für Entwickler wurde der Web Inspector verbessert und stellt nun auch dar, wie Safari einzelne Bereiche einer Webseite erkennt.

Safari kann per Softwareupdate geladen werden und benötigt einen Neustart. Auf der englischen Seite kann er auch manuell heruntergeladen werden, auf der deutschen Seite wird bislang nur Version 4 angeboten.

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Kommentare (4)Zum Thread »

1) Vectrafan (08.06.2010, 10:06 Uhr)
muss man beim safari etwas beachten? sprich ist er auch so ein nach hause telefonierer wie der chrome?
2) pame007 (08.06.2010, 10:23 Uhr)
bei chrome werden nur noch sehr wenige informationen an google abgeliefert (wie zb installationswoche). und das nicht mehr mit eindeutiger ID, wie es früher war. alle anderen überlieferten informationen können deaktiviert werden. daher kann man ihn meiner meinung nach bedenkenlos verwenden.
zu safari weiß ich diesbezüglich leider nichts.
3) Vectrafan (08.06.2010, 11:16 Uhr)
ne also den chrome werd ich mir sicher niemals installieren, dafür hat google zuviel misst gebaut.
diese datensammelwut wird jedes mal erst gestoppt, wenn sie aufgedeckt wird.
4) Magister Navis (09.06.2010, 01:59 Uhr)
Zitat:
Original von Vectrafan
muss man beim safari etwas beachten? sprich ist er auch so ein nach hause telefonierer wie der chrome?

Safari befragt einen Appleserver beim Besuch jeder Seite, ob diese als betrügerisch bekannt ist. Theoretisch ist so eine Profilbildung möglich. Auch der internet Explorer und Chrome tun dies, um den Usern ein einigermaßen sicheres Browsen zu ermöglichen.

Dann gibt es noch die Geolocation, welche über den Dienstleister Skyhook abgewickelt wird. Ebenso wie bei der automatischen Zeiteinstellung oder dem iPhone verwendet Skyhook zusätzlich zum GPS-A die Wlan-Daten und Funkmaste zum Herausfinden, wo sich das Gerät befindet.

Beide Funktionen können in Safari einfach abgeschaltet werden, siehe Bild anbei.
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